Dienstag, 20. Dezember 2011
Studium
Letztens wurde ich von meiner Schwester gefragt, warum ich mir nicht 100%ig sicher sei, wann ich den Master anfange, bzw. dass ich ihn im Sommer mache. Ich fand die Frag nervig, besonders weil mir keine sinnvolle Antwort einfiel - abgesehen von "Weil ich faul bin". Nun sind mir wieder ein paar Gründe eingefallen. Im Moment habe ich nicht das Gefühl großartig auf den Master vorbereitet zu sein, bzw. es gäbe einige Bereiche - z. B. mathematische und physikalische Themen - die ich gerne mal wiederholen oder vertiefen würde, um das Ganze besser zu durchblicken. Ich weiß, dass ich das einfach so nicht hinbekommen werde (immerhin versuche ich das seit Jahren ;)). Daher wäre ein quasi freies Semester für so etwas schon sehr praktisch und wahrscheinlich auch am sinnvollsten vor dem Master. Nur hätte ich dann ein weiteres Semester verloren. Und abgesehen davon bleibt dann noch die Frage, ob sich das dann wirklich lohnen würde. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht so viel bringt, sich viel Zeit zu nehmen um zu arbeiten. Das führt nur dazu, dass man was anderes macht, weil man ja so viel Zeit hat ... :/.
Montag, 19. Dezember 2011
Schnee!
Yay. Kaum aufgestanden guckt man aus dem Fenster und was sieht man da? Genau, obigen Titel. Göttingen ist schon etwas weiß :). Wenn das liegen bleibt und jeden Tag so weiter geht, dann gibts vielleicht doch noch weiße Weihnachten ^^. Jedenfalls hier in Göttingen.
Schon komisch, da will man sich etwas gesünder ernähren, weil man in letzter Zeit so viel (Süß-)Kram gegessen hat und vom Kaffee wegkommen, aber am besten fühlt man sich nach einem Wochenende Völlerei und übermäßigem Kaffeegenuss. Sonderbar. Aber wehe das nimmt jemand zum Anlass mir zu sagen ich würde ja eh zu wenig essen, narf. Das habe ich in letzter Zeit zu oft gehört.
Ich will jeden Tag mehr aus meiner jetzigen Wohnung ausziehen. Denn mittlerweile bekOmme ich ständig mit, was für komische Leute mit in dem Gebäude wohnen. Auf meiner Etage ist's glücklicherweise ganz in Ordnung. Ansonsten werden im Sommer schonmal Nachbars Sträucher halb herausgerupft um an dessen Früchte zu kommen. Letztens hat wohl irgendeine Person einen Müllbeutel mit Binden an die Postkästen gestellt. Und andere hatten sich darüber mit wilden Beleidigungen am schwarzen Brett unterhalten. Und heute laufe ich ganz unbedarft von der Post nach Hause, da pinkelt einer einfach bei den Mülleimern an eine Lampe. Jetzt weißich, wo ich erstmal nicht lang laufen werde...
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Krufflineggurz
Das kommt dabei heraus, wenn einem kein Titel einfällt. Lustigerweise habe ich über den trotzdem noch lange nachgedacht >_<. Naja, irgendwie habe ich vorhin meine linke Kontaktlinse verloren. Ich weiß nicht wo und wie ... bin mal gespannt ob sie noch auftaucht. Mein Auge ist jedenfalls spätestens nach dem ganzen gefummel ziemlich mitgenommen. Ein Hoch auf Brillen. Ich glaube ich werde wieder sehr darauf umschwenken.
Mit dem Afu auf Kurzwelle wird das auch einfach nichts. Ich glaube ich versuche mich mal mehr im OV einzubringen und da dann mal zu funken. Ansonsten will ich mich mal mehr an UKW versuchen. Ich habe eine schöne Seite mit Bausätzen für Yagis gefunden, unter anderem nach DK7ZB und für Portabelbetrieb. Vielleicht bekomm ich ja sogar ein wenig Satellitenfunk damit hin. Und wenn ich dafür auf die Burg Plesse gehe.
Mit mir geht in letzter Zeit mal wieder wenig. Und dann wird man auch noch "auf der Arbeit" zum Spielen motiviert. Das sind Zustände hier ....
Mit dem Afu auf Kurzwelle wird das auch einfach nichts. Ich glaube ich versuche mich mal mehr im OV einzubringen und da dann mal zu funken. Ansonsten will ich mich mal mehr an UKW versuchen. Ich habe eine schöne Seite mit Bausätzen für Yagis gefunden, unter anderem nach DK7ZB und für Portabelbetrieb. Vielleicht bekomm ich ja sogar ein wenig Satellitenfunk damit hin. Und wenn ich dafür auf die Burg Plesse gehe.
Mit mir geht in letzter Zeit mal wieder wenig. Und dann wird man auch noch "auf der Arbeit" zum Spielen motiviert. Das sind Zustände hier ....
Sonntag, 11. Dezember 2011
Es tut sich was
Zumindest war ich erstaunt, was im OV H10 des DARC hier in Göttingen während der Jahreshauptversammlung so erzählt wurde. Sie planen Fuchsjagden, eventuell sogar Fielddays und Öffentlichkeitsarbeit wurde auch angesprochen, sowie die Neugestaltung der Website (was wirklich nötig ist ^^). Es war umwerfend. Und lauter Leute, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. (Ok, meine Anwesenheit bei den Treffen war meist auch eher gering.) Da hat es mir quasi in den Fingern gekribbelt mich selbst einzubringen. Mal sehen was draus wird. Das Treffen kollidiert ja leider nahezu immer mit der Probe.
Nach Norwegen bin ich ja ein großer Fan von Knäckebrot geworden. Eigentlich fand ich immer, dass da zu wenig dran sei, aber nun ist das eine positive Eigenschaft :). Zumal man dann auch nicht so viel Aufschnitt benötigt. Nunja, jedenfalls habe ich nun schon verchiedene Varianten einer Marke durchprobiert und bin zu - aus meiner Sicht - recht erstaunlichen Erkenntnissen gekommen. Und zwar scheint die originale Variante (mit 95% Roggenvollkornmehl :) ) sehr gut zu Lynoer zu passen, dafür den Geschmack von Brie allerdings nicht großartig hervorzuheben. Lustigerweise scheint das mit anderen Varianten (z. B. Sesam) eher umgekehrt zu sein.
Und trotz Bemühungen scheine ich es echt nicht zu schaffen vom Kaffee wegzukommen. Kaum möchte man sich einen Tag ohne "gönnen", schläft man nach dem Essen fast ein, was sich dann eigentlich den ganzen Tag nicht mehr ändert. Ist ungünstig beim Arbeiten ...
Nach Norwegen bin ich ja ein großer Fan von Knäckebrot geworden. Eigentlich fand ich immer, dass da zu wenig dran sei, aber nun ist das eine positive Eigenschaft :). Zumal man dann auch nicht so viel Aufschnitt benötigt. Nunja, jedenfalls habe ich nun schon verchiedene Varianten einer Marke durchprobiert und bin zu - aus meiner Sicht - recht erstaunlichen Erkenntnissen gekommen. Und zwar scheint die originale Variante (mit 95% Roggenvollkornmehl :) ) sehr gut zu Lynoer zu passen, dafür den Geschmack von Brie allerdings nicht großartig hervorzuheben. Lustigerweise scheint das mit anderen Varianten (z. B. Sesam) eher umgekehrt zu sein.
Und trotz Bemühungen scheine ich es echt nicht zu schaffen vom Kaffee wegzukommen. Kaum möchte man sich einen Tag ohne "gönnen", schläft man nach dem Essen fast ein, was sich dann eigentlich den ganzen Tag nicht mehr ändert. Ist ungünstig beim Arbeiten ...
Dienstag, 29. November 2011
Moleküle nach Größe sortieren
Ich durfte gerade XYZ-Dateien nach der Anzahl an Atomen sortieren. Und da ist es ganz nützlich, das etwas automatisierter zu machen. Die Voraussetzungen sind, dass die Dateien in einem Ordner ein Level drüber sind - in diesem Fall in "small/".
Die mittleren und großen werden dann in die anderen Ordner verschoben.
Der "head -n 1" Befehl liefert die erste Zeile aus einer Textdatei, in der bei XYZ-Dateien die Atomzahl steht.
Und nun zum wichtigsten, der Befehl:
Die mittleren und großen werden dann in die anderen Ordner verschoben.
Der "head -n 1" Befehl liefert die erste Zeile aus einer Textdatei, in der bei XYZ-Dateien die Atomzahl steht.
Und nun zum wichtigsten, der Befehl:
head -n 1 small/* | gawk 'NR%3 == 1 {srcfile=$2} NR%3 == 2 {if($1 >= 10 && $1 <= 40){split(srcfile, thefile, "/");printf("mv %s %s\n", srcfile, "medium/"thefile[2]) | "bash"}else if($1 > 40){printf("mv %s %s\n", srcfile, "large/"thefile[2]) | "bash"}}'Anscheinend hat gawk keine eigene Datei-Verschiebungsfunktion, daher gibts noch einmal die "intra-Pipes", zur bash-Shell.
Samstag, 26. November 2011
Frau und Kinder wohlauf[1]
Nach meinem letzten Beitrag kann ich euch versichern: Mir gehts noch ganz gut ;).
Ich hatte gestern im Grunde den ganzen Abend damit zugebracht, mein Funkgerät in digitalen Betriebsarten auszuprobieren, da ich mir ja endlich ein Interface dafür zugelegt hatte. Ein SignaLink USB, wers genau wissen will. Das hat nämlich eine eingebaute Soundkarte, was ich ganz gut finde, da man öfter hört Laptopsoundkarten wären nicht immer für digitale Betriebsarten geeignet. Man muss sagen, ich habe auch einige Leute gehört. Besonders auch viel weiter entfernte, als in SSB modulierter Sprache. (In PSK31 z.B. Polen und mit JT65-HF auch Spanier.) Allerdings hatte ich erwartet weit mehr Signale zu empfangen. Andererseits ist es auch nicht so überraschend, dass mehr in Sprache gefunkt wird, als digital. Nach vielem "hin und her"-Gestecke an meiner sehr provisorisch anmutenden Konserven-Antenne, habe ich es dann auch irgendwann geschafft die Antenne auf der Frequenz für PSK31-Betrieb anzupassen. Nur irgendwie habe ich das Gefühl, das reicht nicht um ein Signal aus meinem Appartement zu bekommen. Denn auch wenn ich natürlich nur mit Leistungen unter 10 Watt gesendet habe, hätte ich zumindest in JT65-HF erwartet, dass mich eine deutsche Station empfangen kann. Aber eine Verbindung brachte ich nicht zustande. Vielleicht strahlt doch das Kabel und ich sollte es nicht auf dem Fußboden rumlungern lassen. Ausprobiern ...
Jedenfalls sind es solche Tage - an denen man eigentlich andere Sachen machen sollte, als mit seinem Funkgerät spielen -, die mir zu denken geben, ob ich das mit dem Funken nicht einfach lassen sollte. Ich meine es wäre totaler Schmarrn, da ich jetzt schon durch die ganzen Geräte ziemlich viel Geld reingesteckt habe. Aber es kostet massig Zeit (ok, noch nicht so viel wie die Marching-Band, aber die kommt ja dazu ....) und Geld, ich kann den Leuten anscheinend nur zuhören und so ein begeisterter Schnacker bin ich ja auch nicht, alsdass Relais-Funk das richtige für mich wäre. Dazu kommt noch, dass es sehr wenige Funkamateure in meinem Alter gibt und in meiner Region - nach meinem Wissen - gerade sowieso nichts in dem Bereich los ist. Anscheinend gibt es sogar in Northeim mehr Fuchsjagden als in Göttingen. Ich würde das so gerne ändern - wie so vieles andere auch ;).
Die schlaflosen Wochen zu Beginn des Semesters waren im Rückblick schon interessant. Was mir auf einmal egal wurde, ist erstaunlich. Denn wenn ich bei Sinnen bin, stört es mich eigentlich, sofern eine Toilette keine Seife aufweist. Das ist aber - lustigerweise nur bei den Schüler-Toiletten - in der Schule, in der der Brass-Teil der Band immer probt, der Fall. Dafür haben sie aber drei verschiedene Automaten für die allgemeine Verköstigung. Das geht dabei von kleinen Naschereien bis zu halben Mittagessen in Instant-Form. Was die Schulen heutzutage alles haben. Zu meiner Zeit gab es sowas ja noch nicht ;). Naja, in den Wochen war mir beides ziemlich egal. Jetzt nervt mich der Seifenmangel und ich bin begeisterter Automatenkaffeekonsument. Wobei sich das begeistert auf das Konsumieren und nicht den Kaffee bezieht.
Oh und mir ist neben der Masse ein wichtiger Vorteil des Kindles gegenüber Büchern aufgefallen. Da ich größtenteils in Büchern fürs Studium blättere, fällt es mir schwer in den Büchern zu lesen, ohne den "Glöckner von Notre Dame" zu miemen. Allerdings bräuchte ich keine Liegestützen mehr machen, wenn ich das Buch höher halte ...
Jedenfalls ist das Problem mit dem Kindle gegessen, weil man es wirklich recht einfach in einer Hand vorm Gesicht halten kann.
Und da man ja heutzutage nichts mehr schreiben darf, ohne eine Quelle anzugeben, noch eben mein Literaturverzeichnis:
[1] KommilitonInnen (die ich hier nicht ohne Erlaubnis nennen möchte), Georgia Augusta Universität, Göttingen, 2011.
Ich hatte gestern im Grunde den ganzen Abend damit zugebracht, mein Funkgerät in digitalen Betriebsarten auszuprobieren, da ich mir ja endlich ein Interface dafür zugelegt hatte. Ein SignaLink USB, wers genau wissen will. Das hat nämlich eine eingebaute Soundkarte, was ich ganz gut finde, da man öfter hört Laptopsoundkarten wären nicht immer für digitale Betriebsarten geeignet. Man muss sagen, ich habe auch einige Leute gehört. Besonders auch viel weiter entfernte, als in SSB modulierter Sprache. (In PSK31 z.B. Polen und mit JT65-HF auch Spanier.) Allerdings hatte ich erwartet weit mehr Signale zu empfangen. Andererseits ist es auch nicht so überraschend, dass mehr in Sprache gefunkt wird, als digital. Nach vielem "hin und her"-Gestecke an meiner sehr provisorisch anmutenden Konserven-Antenne, habe ich es dann auch irgendwann geschafft die Antenne auf der Frequenz für PSK31-Betrieb anzupassen. Nur irgendwie habe ich das Gefühl, das reicht nicht um ein Signal aus meinem Appartement zu bekommen. Denn auch wenn ich natürlich nur mit Leistungen unter 10 Watt gesendet habe, hätte ich zumindest in JT65-HF erwartet, dass mich eine deutsche Station empfangen kann. Aber eine Verbindung brachte ich nicht zustande. Vielleicht strahlt doch das Kabel und ich sollte es nicht auf dem Fußboden rumlungern lassen. Ausprobiern ...
Jedenfalls sind es solche Tage - an denen man eigentlich andere Sachen machen sollte, als mit seinem Funkgerät spielen -, die mir zu denken geben, ob ich das mit dem Funken nicht einfach lassen sollte. Ich meine es wäre totaler Schmarrn, da ich jetzt schon durch die ganzen Geräte ziemlich viel Geld reingesteckt habe. Aber es kostet massig Zeit (ok, noch nicht so viel wie die Marching-Band, aber die kommt ja dazu ....) und Geld, ich kann den Leuten anscheinend nur zuhören und so ein begeisterter Schnacker bin ich ja auch nicht, alsdass Relais-Funk das richtige für mich wäre. Dazu kommt noch, dass es sehr wenige Funkamateure in meinem Alter gibt und in meiner Region - nach meinem Wissen - gerade sowieso nichts in dem Bereich los ist. Anscheinend gibt es sogar in Northeim mehr Fuchsjagden als in Göttingen. Ich würde das so gerne ändern - wie so vieles andere auch ;).
Die schlaflosen Wochen zu Beginn des Semesters waren im Rückblick schon interessant. Was mir auf einmal egal wurde, ist erstaunlich. Denn wenn ich bei Sinnen bin, stört es mich eigentlich, sofern eine Toilette keine Seife aufweist. Das ist aber - lustigerweise nur bei den Schüler-Toiletten - in der Schule, in der der Brass-Teil der Band immer probt, der Fall. Dafür haben sie aber drei verschiedene Automaten für die allgemeine Verköstigung. Das geht dabei von kleinen Naschereien bis zu halben Mittagessen in Instant-Form. Was die Schulen heutzutage alles haben. Zu meiner Zeit gab es sowas ja noch nicht ;). Naja, in den Wochen war mir beides ziemlich egal. Jetzt nervt mich der Seifenmangel und ich bin begeisterter Automatenkaffeekonsument. Wobei sich das begeistert auf das Konsumieren und nicht den Kaffee bezieht.
Oh und mir ist neben der Masse ein wichtiger Vorteil des Kindles gegenüber Büchern aufgefallen. Da ich größtenteils in Büchern fürs Studium blättere, fällt es mir schwer in den Büchern zu lesen, ohne den "Glöckner von Notre Dame" zu miemen. Allerdings bräuchte ich keine Liegestützen mehr machen, wenn ich das Buch höher halte ...
Jedenfalls ist das Problem mit dem Kindle gegessen, weil man es wirklich recht einfach in einer Hand vorm Gesicht halten kann.
Und da man ja heutzutage nichts mehr schreiben darf, ohne eine Quelle anzugeben, noch eben mein Literaturverzeichnis:
[1] KommilitonInnen (die ich hier nicht ohne Erlaubnis nennen möchte), Georgia Augusta Universität, Göttingen, 2011.
Sonntag, 20. November 2011
Katzenjammer
Ich weiß gar nicht, ob ich über die Band schonmal geblogt hatte. Kann eigentlich gar nicht anders sein ;). Nochmal ums ins Gedächtnis zu rufen: Ist ne norwegische Girlband die ziemlich lustige und gute (Laune) Musik macht.
Heute morgen bin ich anscheinend ne Stunde zu früh los :/. Ich musst ja den Zug nach Witzenhausen, um zur Probe zu kommen. Aber um 8 fährt der am Wochenende gar nicht, wie mir dann am Bahnsteig auffiel. Naja, war nicht soo schlimm, da ich ja eh eine Stunde zu früh war o_O. Also habe ich es mir aufgrund meiner neuen Handy-Inet-Flat gegönnt, ein paar Katzenjammer-Videos auf Youtube anzugucken, wobei mir auch folgendes untergekommen ist: Youtube
Ich hab keine Ahnung warum die Mädels auf dem sonst spärlich besetzten Boot spielen, aber es ist definitiv cool. Und noch besser ist, dass ich die Ecke kenne. Da ist - wie auch in der Beschreibung steht - auf dem Nidelva in Trondheim. Und zwar in der Ecke mit diesen älteren Häusern (als wüsst ich wie das heißt, wenn die auf so Pfeilern im Wasser stehen ;)) und der Brücke. Das erste mal dachte ich nur "Hey, solche Häuser hast du auch mal gesehen". Als ich die Beschreibung las war ich schon ziemlich aus dem Häuschen und nun hab ichs sogar wiedererkannt ^^. Ich muss wohl nochmal im Sommer hin.
Heute morgen bin ich anscheinend ne Stunde zu früh los :/. Ich musst ja den Zug nach Witzenhausen, um zur Probe zu kommen. Aber um 8 fährt der am Wochenende gar nicht, wie mir dann am Bahnsteig auffiel. Naja, war nicht soo schlimm, da ich ja eh eine Stunde zu früh war o_O. Also habe ich es mir aufgrund meiner neuen Handy-Inet-Flat gegönnt, ein paar Katzenjammer-Videos auf Youtube anzugucken, wobei mir auch folgendes untergekommen ist: Youtube
Ich hab keine Ahnung warum die Mädels auf dem sonst spärlich besetzten Boot spielen, aber es ist definitiv cool. Und noch besser ist, dass ich die Ecke kenne. Da ist - wie auch in der Beschreibung steht - auf dem Nidelva in Trondheim. Und zwar in der Ecke mit diesen älteren Häusern (als wüsst ich wie das heißt, wenn die auf so Pfeilern im Wasser stehen ;)) und der Brücke. Das erste mal dachte ich nur "Hey, solche Häuser hast du auch mal gesehen". Als ich die Beschreibung las war ich schon ziemlich aus dem Häuschen und nun hab ichs sogar wiedererkannt ^^. Ich muss wohl nochmal im Sommer hin.
Mittwoch, 16. November 2011
Wenn man keine Ahnung hat,
sollte man einfach mal nicht funken. Wär zumindest besser wie ich gemerkt habe -_-. Denn nachdem ich rumprobiert hatte und alle elektrischen Störquellen in meinem Zimmer ausprobiert hatte, kam ich heute zu dem Ergebnis, dass der "Störpegel", den ich die ganze Zeit gesehen habe, höchstwahrscheinlich von der HF-Vorverstärkung kam, die ich eingeschaltet hatte. Natürlich waren dadurch die Signale auch laute, aber das Rauschen ebenso. Von daher hatte man keine Verständlichkeit gewonnen. Und eine Faustregel im Handbuch besagte, dass man den Vorverstärker umgehen soll, wenn dieser Bewirkt, dass das S-Meter durch das Hintergrundrauschen ausschlägt. Ich denke bei S6-8 kann man davon sprechen. Naja, jetzt bin ich ja mal gespannt was sich daraus ergibt.
Das Studentenwerk scheint mich net zu mögen. Die Kartenauflader nehmen meine EC-Karte nicht, der Bargeldauflader war kaputt, die Brötchenpreise in der Caféte sind verwirrend oder unvollständig und der Bargeldautomat ist von der Sparkasse und kostet mich daher 4 Euro. Das war eine kurze Zusammenfassung von dem Spaß, den ich gestern hatte. Ein Toast. (Hoho, diese Doppeldeutigkeit.)
Das Studentenwerk scheint mich net zu mögen. Die Kartenauflader nehmen meine EC-Karte nicht, der Bargeldauflader war kaputt, die Brötchenpreise in der Caféte sind verwirrend oder unvollständig und der Bargeldautomat ist von der Sparkasse und kostet mich daher 4 Euro. Das war eine kurze Zusammenfassung von dem Spaß, den ich gestern hatte. Ein Toast. (Hoho, diese Doppeldeutigkeit.)
Dienstag, 15. November 2011
Sauerstoff kanns machen
... tut es aber nicht.
Nachdem ich die letzten Mon... aeh Wochen *hust* nicht drumrum gekommen bin mit meinem Handy im Internet zu surfen (auch ohne WLan), habe ich mir nun doch noch eine Flatrate fuers Handy geholt. Das nervige ist nur, dass O2 nur mit dem Internet-Pack-L tethering (Uebers Handy Internet aufm Laptop) erlaubt, was auch gleich mal 25 Euro kostet. Da kauf ich mir doch lieber das kleine M-Paket, was uebers Internet glatt ein Drittel kostet. das hat zwar nur 300 MB auf 3.5 MBit/s, aber fuer ein Handy sollte das reichen. Ansonsten haette ich mir ja auch ueberlegt das M-Plus zu nehmen, wos 1 GB bei 7.5 MBit/s gibt, aber ohne tethering bringts das nicht. Tja, spar ich wohl Geld. O2. Aetsch.
Nachdem ich die letzten Mon... aeh Wochen *hust* nicht drumrum gekommen bin mit meinem Handy im Internet zu surfen (auch ohne WLan), habe ich mir nun doch noch eine Flatrate fuers Handy geholt. Das nervige ist nur, dass O2 nur mit dem Internet-Pack-L tethering (Uebers Handy Internet aufm Laptop) erlaubt, was auch gleich mal 25 Euro kostet. Da kauf ich mir doch lieber das kleine M-Paket, was uebers Internet glatt ein Drittel kostet. das hat zwar nur 300 MB auf 3.5 MBit/s, aber fuer ein Handy sollte das reichen. Ansonsten haette ich mir ja auch ueberlegt das M-Plus zu nehmen, wos 1 GB bei 7.5 MBit/s gibt, aber ohne tethering bringts das nicht. Tja, spar ich wohl Geld. O2. Aetsch.
Montag, 14. November 2011
Ninjutsu des spontanen Blogpostschreibens!
Ok, zugegeben eine Parodie für eine etwas kleine Gruppe der Leute, die meinen Blog lesen (zumindest wenns mehr als eine Person ist, neben mir). Aber wer einmal Naruto auf RTL2 gesehen hat wird es verstehen. Dessen Texte hören sich genauso gut an.
So, nun habe ich meinen Kindle etwas intensiver genutzt und muss sagen, dass es wirklich ganz angenehm ist, darauf zu lesen. Schade ist es natürlich, wenn keine Ebooks im Mobi- bzw. Nicht-PDF-Format vorliegen. Denn der Kindle kann zwar PDFs lesen, allerdings ist das Display ja nicht DINA4-Größe, weshalb die Schrift manchmal etwas klein ist. Nun ist mir aber letztens aufgegangen, dass man ja den Rand einer PDF vorher wegschneiden könnte, da einige Bücher extensiven Gebrauch von weißer Fläche machen. Und auch wenn ich das anscheinend mit einem in der Hinsicht besonders engagierten PDF ausprobiert hatte, überzeugt das Ergebnis doch sehr. Auch in vertikaler Ausrichtung kann so noch das PDF gelesen werden, ohne dass man Krämpfe in den Augenliedern bekommt. Und der Vorteil ist ja, dass man auch bei den Bildern und Unterschriften davon ausgehen kann, dass diese stimmen (mal abgesehen von den Farben). Bei heutzutage üblichen und besonders "dynamischen" Layouts ist das schon wichtig, will man nicht ein halbes Jahr mit dem Konvertieren zubringen.
Mensch, mir schwirren immer so viele Sachen im Kopf rum und wenn ich sie aufschreiben will, sind sie weg. Bzw. dauern zu lange aufzuschreiben, denn eigentlich müsste ich ja arbeiten ;).
Naja, noch mal zu meiner Antenne. Ich hatte nun noch die Teleskopantenne und das Dach weggenommen. Anscheinend tut das eh net so viel, da sie sich trotzdem abstimmen ließ. Und das lief sogar bis 50 Watt gut. Was mich nur ärgert ist die Tatsache, dass die Leuchtstofflampen, die ich meinem Bruder abluchste, keinen Mucks von sich geben, wenn ich sie während des Sendens neben die Antenne stelle. Vielleicht ist es zu Hell derweil, aber ich hatte mir doch mehr erhofft. Muss man etwa 500 W drauf geben, bevor die Lampen merken, dass da was ist? Das wollte ich jetzt eigentlich nicht ausprobieren, während ich in vllt. knapp 2 m davon entfernt sitze. Mal abgesehen davon, dass mein Transceiver nur bis 100 W kommt.
Oh und ich habe eine total abgefahrene Sache im Internet gefunden. Eine Webseite, bei der man sich nach Anmeldung von komplett fremden Personen per Telefon wecken, oder an Termine und Aufgaben erinnern lassen kann. Ich meine mal abgesehen davon, dass das datenschutzrechtlich bedenklich ist und ich sehr verwundert wäre, mit irgendeiner unbekannten Person zu reden, ist die Idee ziemlich cool.
So, nun habe ich meinen Kindle etwas intensiver genutzt und muss sagen, dass es wirklich ganz angenehm ist, darauf zu lesen. Schade ist es natürlich, wenn keine Ebooks im Mobi- bzw. Nicht-PDF-Format vorliegen. Denn der Kindle kann zwar PDFs lesen, allerdings ist das Display ja nicht DINA4-Größe, weshalb die Schrift manchmal etwas klein ist. Nun ist mir aber letztens aufgegangen, dass man ja den Rand einer PDF vorher wegschneiden könnte, da einige Bücher extensiven Gebrauch von weißer Fläche machen. Und auch wenn ich das anscheinend mit einem in der Hinsicht besonders engagierten PDF ausprobiert hatte, überzeugt das Ergebnis doch sehr. Auch in vertikaler Ausrichtung kann so noch das PDF gelesen werden, ohne dass man Krämpfe in den Augenliedern bekommt. Und der Vorteil ist ja, dass man auch bei den Bildern und Unterschriften davon ausgehen kann, dass diese stimmen (mal abgesehen von den Farben). Bei heutzutage üblichen und besonders "dynamischen" Layouts ist das schon wichtig, will man nicht ein halbes Jahr mit dem Konvertieren zubringen.
Mensch, mir schwirren immer so viele Sachen im Kopf rum und wenn ich sie aufschreiben will, sind sie weg. Bzw. dauern zu lange aufzuschreiben, denn eigentlich müsste ich ja arbeiten ;).
Naja, noch mal zu meiner Antenne. Ich hatte nun noch die Teleskopantenne und das Dach weggenommen. Anscheinend tut das eh net so viel, da sie sich trotzdem abstimmen ließ. Und das lief sogar bis 50 Watt gut. Was mich nur ärgert ist die Tatsache, dass die Leuchtstofflampen, die ich meinem Bruder abluchste, keinen Mucks von sich geben, wenn ich sie während des Sendens neben die Antenne stelle. Vielleicht ist es zu Hell derweil, aber ich hatte mir doch mehr erhofft. Muss man etwa 500 W drauf geben, bevor die Lampen merken, dass da was ist? Das wollte ich jetzt eigentlich nicht ausprobieren, während ich in vllt. knapp 2 m davon entfernt sitze. Mal abgesehen davon, dass mein Transceiver nur bis 100 W kommt.
Oh und ich habe eine total abgefahrene Sache im Internet gefunden. Eine Webseite, bei der man sich nach Anmeldung von komplett fremden Personen per Telefon wecken, oder an Termine und Aufgaben erinnern lassen kann. Ich meine mal abgesehen davon, dass das datenschutzrechtlich bedenklich ist und ich sehr verwundert wäre, mit irgendeiner unbekannten Person zu reden, ist die Idee ziemlich cool.
Freitag, 11. November 2011
Immer wieder Sonntags
Der Titel hat mal so garnichts mit dem Post hier zu tun ;).
Denn eigentlich geht es darum, dass ich mich anscheinend mal wieder in einigen Sachen getäuscht habe. Und zwar erreichten mich die letzten Tage öfters Berichte von super Bedingungen auf 10 m. Was ziemlich sonderbar ist, wenn man davon ausgeht, dass man gerade im Sonnenfleckenminimum ist, da das Band stark von der ionosphärische Ausbreitung abhängt. Aber wie es aussieht scheinen wir doch noch nicht über das Maximum hinaus zu sein - Die Sonne legt wohl gerade wieder ordentlich zu. Im Moment klingt es auf dem Band zwar wieder ab, da nun der Winter kommt, aber immerhin birgt das Hoffnung, dass ich so tolle Bedingungen auch einmal mitbekomme.
Nun wollte ich letztens nach Ebooks gucken und habe da natürlich auch vor Manga nicht halt gemacht. Lustigerweise ist bei Amazon die Situation bisher so, dass es anscheinend keine wirklichen deutschen Manga gibt. Auf englisch gibt es einige, allerdings findet man auch hauptsächlich nur welche über Liebesgeschichten zwischen homosexuellen Männern (Yaoi). Nicht so mein Fall.
Auch die Fachbücher, die ich so kenne, findet man kaum. Gut, die wollte ich eigentlich auch nicht noch einmal kaufen, sondern eher konvertieren, aber bekannte Bücher lassen sich leichter suchen als unbekannte. Das bedeutete für mich natürlich erstmal einige Bücher durchzugehen und auf "Ich will das für mein Kindle! >_<" zu klicken. Bin ja mal gespannt, wie schnell so etwas geht. Ich befürchte ja dieses Jahr wird das wohl eher nichts.
Naja, glücklicherweise gibt es ja das Projekt Gut(t)enberg. Dort gibt es viele Ebooks, teils auch im Mobipocket-Format, die man sich kostenlos und ohne Anmeldung herunterladen kann und darf. Sogar ziemlich viele in Esperanto, was ich ziemlich cool finde. Noch ein Projekt, dass ich mal wieder aufleben lassen muss ....
Gestern hatte ich dann nun auch seit längerem wieder meine Funkanlage aufgebaut, da ich ja nun - so wie ich meine - alles für meine 80 m verkürzte Vertikalantenne aus Alu-Konserven zusammen hatte. Leider hatte ich recht viel Rauschen auf dem Band, wodurch ich mich gezwungen fühlte, noch einen Ferritring einzubauen. Sooo pralle war die Aktivität und empfangseigenschaften leider auch nicht, jedoch konnte ich ein paar Menschen (und eine Hand voll Aliens) hören. Und das erstaunliche war: Ich konnte die Antenne sogar (mit einem Tuner) auf der gedachten Frequenz abstimmen. Und das ohne die Antenne direkt neben dem Gefrierfach stehen zu haben. ;) Tests hatte ich jedoch noch nicht angestellt.
Denn eigentlich geht es darum, dass ich mich anscheinend mal wieder in einigen Sachen getäuscht habe. Und zwar erreichten mich die letzten Tage öfters Berichte von super Bedingungen auf 10 m. Was ziemlich sonderbar ist, wenn man davon ausgeht, dass man gerade im Sonnenfleckenminimum ist, da das Band stark von der ionosphärische Ausbreitung abhängt. Aber wie es aussieht scheinen wir doch noch nicht über das Maximum hinaus zu sein - Die Sonne legt wohl gerade wieder ordentlich zu. Im Moment klingt es auf dem Band zwar wieder ab, da nun der Winter kommt, aber immerhin birgt das Hoffnung, dass ich so tolle Bedingungen auch einmal mitbekomme.
Nun wollte ich letztens nach Ebooks gucken und habe da natürlich auch vor Manga nicht halt gemacht. Lustigerweise ist bei Amazon die Situation bisher so, dass es anscheinend keine wirklichen deutschen Manga gibt. Auf englisch gibt es einige, allerdings findet man auch hauptsächlich nur welche über Liebesgeschichten zwischen homosexuellen Männern (Yaoi). Nicht so mein Fall.
Auch die Fachbücher, die ich so kenne, findet man kaum. Gut, die wollte ich eigentlich auch nicht noch einmal kaufen, sondern eher konvertieren, aber bekannte Bücher lassen sich leichter suchen als unbekannte. Das bedeutete für mich natürlich erstmal einige Bücher durchzugehen und auf "Ich will das für mein Kindle! >_<" zu klicken. Bin ja mal gespannt, wie schnell so etwas geht. Ich befürchte ja dieses Jahr wird das wohl eher nichts.
Naja, glücklicherweise gibt es ja das Projekt Gut(t)enberg. Dort gibt es viele Ebooks, teils auch im Mobipocket-Format, die man sich kostenlos und ohne Anmeldung herunterladen kann und darf. Sogar ziemlich viele in Esperanto, was ich ziemlich cool finde. Noch ein Projekt, dass ich mal wieder aufleben lassen muss ....
Gestern hatte ich dann nun auch seit längerem wieder meine Funkanlage aufgebaut, da ich ja nun - so wie ich meine - alles für meine 80 m verkürzte Vertikalantenne aus Alu-Konserven zusammen hatte. Leider hatte ich recht viel Rauschen auf dem Band, wodurch ich mich gezwungen fühlte, noch einen Ferritring einzubauen. Sooo pralle war die Aktivität und empfangseigenschaften leider auch nicht, jedoch konnte ich ein paar Menschen (und eine Hand voll Aliens) hören. Und das erstaunliche war: Ich konnte die Antenne sogar (mit einem Tuner) auf der gedachten Frequenz abstimmen. Und das ohne die Antenne direkt neben dem Gefrierfach stehen zu haben. ;) Tests hatte ich jedoch noch nicht angestellt.
Montag, 7. November 2011
Introvertierte Menschen
Mal unabhängig von dem Grund, habe ich einen recht interessanten Artikel über das Verhältnis von intro- und extrovertierten Menschen, bzw. der Gesellschaft gefunden. Hatte ich so bisher noch nicht betrachtet. Auch wenn ich nicht mit allen Äußerungen sofort einverstanden bin ;). Hier könnte ihrs lesen.
Dienstag, 1. November 2011
Tee
Jaja, kaum ist das Semester wieder angefangen, bin ich am Marathon-Teetrinken. Tee ist aber auch ne schöne Sache. Und ich habe gemerkt, dass schwarzer Tee garnicht immer so Bitter schmecken muss, wie ich es in Erinnerung habe ^^. Wenn man sich an die Angabe von 3-5 Minuten hält, geht es meistens. Ok, beim Darjeeling wars trotzdem bitter, also glaube ich nicht, dass der was für mich ist. (Ich meine das war er auch schon bevor er abgelaufen ist ;).) Ich glaube ich brauche noch mal irgendwann so einen Teebrüher mit Timer, hehe.
Oh und DO8AIL hat ein cooles altes Video zu Amateurfunk gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=kiDrNIEhi0w&feature=player_embedded
Auch wenn die Grundaussagen genauso sind wie in heutigen Sendungen übers Hobby, finde ich trotzdem, dass das bisher das beste Video ist, dass ich darüber gesehen habe ^^.
Oh und DO8AIL hat ein cooles altes Video zu Amateurfunk gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=kiDrNIEhi0w&feature=player_embedded
Auch wenn die Grundaussagen genauso sind wie in heutigen Sendungen übers Hobby, finde ich trotzdem, dass das bisher das beste Video ist, dass ich darüber gesehen habe ^^.
Montag, 31. Oktober 2011
Ich bin der Schatten,
der die Nacht durch ... -tippt. Naja, ganz durch machen werde ich wohl nicht und so fruchtbar war es dann auch nicht :/. Aber es ist schon interessant, was zu solcher Uhrzeit als Werbung im Fernsehen kommt. Ok, von RTL (brauchte noch was zum nebenher berieseln und es kam Batman ...) erwartet man nichts grandioses, aber das hätte selbst ich, selbst in dem Genre besser gekonnt - behaupte ich jetzt mal unverblümt.
Na mal sehen, das Handout ist noch nicht ganz fertig (also erste Version) und der Vortrag ... naja, eher hingeklatscht. Bin gespannt was er sagt ... aber bis Freitag ists ja noch.
Na mal sehen, das Handout ist noch nicht ganz fertig (also erste Version) und der Vortrag ... naja, eher hingeklatscht. Bin gespannt was er sagt ... aber bis Freitag ists ja noch.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ohne Kommentar
http://www.darc.de/aktuelles/details/article/3-darc-familienfreizeit-auf-der-burg-ludwigstein/
Trotzdem noch dazu: Ich bin morgen für die Bandprobe in Witzenhausen ... und die Freizeit hört sich so cool an >_<.
Trotzdem noch dazu: Ich bin morgen für die Bandprobe in Witzenhausen ... und die Freizeit hört sich so cool an >_<.
"Immer ich",
wies so schön heißt. Kaum gönnt man sich, trotz des nun doch etwas vollen Stundenplans etwas nebenbei (Instrument spielen), gibt es auf einmal zig andere Sachen, die man eigentlich fast lieber machen würde. So gibt es Dienstags ja nicht nur das Treffen des CCCGoe, sondern anscheinend auch eine Japanisch-Lerngruppe. Aber nicht nur, dass es etwas knapp würde, mit der Zeit, es ist natürlich auch noch eine Probe zur gleichen Zeit. Dienstag und Freitag sind echt beliebt. Oh und am 11.11. findet hier mal wieder (angeblich erstmals seit 10 Jahren) OpenUni statt. Dort kann man eigene Projekte vorstellen bzw. freiwillig an welchen teilnehmen. Hab ich natürlich erst gestern mitbekommen. Ich hätt soo gern was über den Amateurfunk gemacht :/. Aber naja, ist vielleicht auch besser wenn ich vorher selbst etwas Erfahrung sammle.
Kommunikation ist echt nicht meine Stärke. Besonders auf dem Arbeitsplatz will ich eigentlich nicht lange schnacken. Auch wenn ich meistens nichts sinnvolles zu sagen habe - wenn es dann mal ein Thema gibt, schaffe ich es auch nicht ordentlich wieder zur Arbeit überzuleiten .... narf.
Kommunikation ist echt nicht meine Stärke. Besonders auf dem Arbeitsplatz will ich eigentlich nicht lange schnacken. Auch wenn ich meistens nichts sinnvolles zu sagen habe - wenn es dann mal ein Thema gibt, schaffe ich es auch nicht ordentlich wieder zur Arbeit überzuleiten .... narf.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Roller-Rocker
Naja, so wirklich gerockt hab ich nicht, eher gefroren. Bin heute mit dem Roller nach Witzenhausen zur Einführungsprobe gefahren (Ich fang ja jetzt wahrscheinlich an bei ner Band dort Mellophon zu spielen). Die Distanz geht eigentlich auch - Google sagte etwa 28 km. Die Strecke war auch einfach, im Grunde fast nur eine Bundesstraße entlang. Problem war nur, dass ich eh schon recht müde war und eben die Temperatur beim Fahren etwas überschätzt habe. Und dann fährt man anfangs zudem noch über weite Strecken mit großen Feldern rechts und links. Und wenn es dann windig ist, wird mir auf dem Roller doch etwas mulmig. Aber ging ja alles gut ^^. Die zweite Hälfte der Strecke ist dann auch (rundherum) sehr bergig, um nicht zu sagen idyllisch. Die Strecke zu fahren ist also schon ziemlich schön, kann ich nur empfehlen. Am Besten jedoch im Sommer wenns windstill ist ;).
Sonntag, 23. Oktober 2011
Auf den Punkt
den Metronom abgepasst, den anscheinend alle Fußballfans genommen haben. Wobei es mich auch nicht wundern würde, wenn sowohl der vorher und nachher genauso mit eben diesen gefüllt war. Naja, so laut waren sie garnicht - aber trotzdem sicherheitshalber lieber mal die Kopfhörer in die Ohren gesteckt und Musik so laut gestellt, dass man kaum mehr was anderes hört. Die Ohren werden sich bedanken, aber immerhin nicht mehr so viel gegröle.
Heute schien eine Talk-Tag zu sein. Jedenfalls begann der Tag schon mal mit zwei Talkrunden im Fernsehen. Die zweite fand ich besonders lustig, denn da ging es um die Beschleunigung, Hektik und den dadurch entstehenden Druck, der mit dem Zeitalter "des Internets" entstand. Aber das tolle daran war die Frau (Informatikerin) von dem Chaos Computer Club, die doch schon etwas stereotyp aussah. Ehrlich gesagt erinnerte mich ihr Gesicht etwas an Amy Farrah Fowler aus The Big Bang Theory. Und ihre Einstellung zu dem ganzen ... einfach nur cool. Ich habe mich fast weggeschmissen, als ich sie diskutieren gesehen hab, weil es so schön nerdig war. Der Fernseher hätte so einen Facebook "Gefällt mir"-Button gebraucht. Daran hätte ich mich dann abreagieren können.
Heute schien eine Talk-Tag zu sein. Jedenfalls begann der Tag schon mal mit zwei Talkrunden im Fernsehen. Die zweite fand ich besonders lustig, denn da ging es um die Beschleunigung, Hektik und den dadurch entstehenden Druck, der mit dem Zeitalter "des Internets" entstand. Aber das tolle daran war die Frau (Informatikerin) von dem Chaos Computer Club, die doch schon etwas stereotyp aussah. Ehrlich gesagt erinnerte mich ihr Gesicht etwas an Amy Farrah Fowler aus The Big Bang Theory. Und ihre Einstellung zu dem ganzen ... einfach nur cool. Ich habe mich fast weggeschmissen, als ich sie diskutieren gesehen hab, weil es so schön nerdig war. Der Fernseher hätte so einen Facebook "Gefällt mir"-Button gebraucht. Daran hätte ich mich dann abreagieren können.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Uargh!
Irgendjemanden scheine ich sehr geärgert zu haben. Dieses Jahr scheint auch alles auf meinen Geburtstag zu fallen. Da es ein Freitag ist, hätte ich da wahrscheinlich Bandprobe, der OV H10 des DARC hat da Jubiläum (und da wollte ich eigentlich hingehen), das ist der letzte Tag der japanischen Tage in Göttingen (fängt am 2. an) und nun habe ich noch erfahren, dass ich dann meinen Vortrag halten muss, den ich noch nicht so sehr ausgearbeitet habe. Tschakka.
Und ich habe bisher zwar nicht so intensiv geforscht, aber wieder einmal bekam ich, beim erneuten Aufbauen meiner Handy-Kontakte, es nicht hin unnötige Einträge zu löschen. Dann las ich, dass man dazu anscheinend neuerdings dieses komische iCloud nutzen kann/soll. Ich hab aber keine Lust allemöglichen Daten meiner Freunde und Familie online Apple zur Verfügung zu stellen ... dann kann man auch gleich Google+ verwenden.
Naja, gerade fand ich raus, dass es doch noch auf die alte Methode geht (ob ichs vorher schonmal rausgefunden hatte, weiß ich garnicht mehr >_<). Aber man muss mindestens vier mal tippen und etwas scrollen, um einen Kontakt zu löschen. Mehrere gleichzeitig scheint nicht zu gehen. Jedenfalls hab ich das noch nicht raus. Bin ich nur zu doof, oder soll man mit dem iKram wirklich nicht mehr ordentlich telefonieren können? Ich meine, zumindest der Import und das Verwalten von Kontaktdaten sollte für ein Telefon intuitiv gehen, oder nicht?
Und ich habe bisher zwar nicht so intensiv geforscht, aber wieder einmal bekam ich, beim erneuten Aufbauen meiner Handy-Kontakte, es nicht hin unnötige Einträge zu löschen. Dann las ich, dass man dazu anscheinend neuerdings dieses komische iCloud nutzen kann/soll. Ich hab aber keine Lust allemöglichen Daten meiner Freunde und Familie online Apple zur Verfügung zu stellen ... dann kann man auch gleich Google+ verwenden.
Naja, gerade fand ich raus, dass es doch noch auf die alte Methode geht (ob ichs vorher schonmal rausgefunden hatte, weiß ich garnicht mehr >_<). Aber man muss mindestens vier mal tippen und etwas scrollen, um einen Kontakt zu löschen. Mehrere gleichzeitig scheint nicht zu gehen. Jedenfalls hab ich das noch nicht raus. Bin ich nur zu doof, oder soll man mit dem iKram wirklich nicht mehr ordentlich telefonieren können? Ich meine, zumindest der Import und das Verwalten von Kontaktdaten sollte für ein Telefon intuitiv gehen, oder nicht?
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ham Jugend
Das muss ich eben noch posten. Neben der Tatsache, dass ich gestern mein iPhone zum abschmieren gebracht habe, wodurch ich jetzt iOS 5 drauf und alle Kontakte verloren habe. :/
Naja, zurück zum Amateurfunk. Ein paar lustige Sachen:
1.) Anscheinend wurde erst kürzlich ein IARU Region 1 Jugendarbeit-Platz eingerichtet worden, der von einer Niederländerin besetzt wurde. In einem Artikel über eine ihrer Mitstreiterinnen finde ich den Satz "She is teaching taido to the young boys and now two of her pupils are hams." wunderschön doppeldeutig. Besser geht es kaum ;).
2.) Ein sehr knuffiges Video von einem morsenden zweijährigen Kind. Vielleicht sollte ich meiner Nichte auch so ein Paddle schenken. Aber eigentlich bräuchte ich selbst erstmal eines ^^.
Naja, zurück zum Amateurfunk. Ein paar lustige Sachen:
1.) Anscheinend wurde erst kürzlich ein IARU Region 1 Jugendarbeit-Platz eingerichtet worden, der von einer Niederländerin besetzt wurde. In einem Artikel über eine ihrer Mitstreiterinnen finde ich den Satz "She is teaching taido to the young boys and now two of her pupils are hams." wunderschön doppeldeutig. Besser geht es kaum ;).
2.) Ein sehr knuffiges Video von einem morsenden zweijährigen Kind. Vielleicht sollte ich meiner Nichte auch so ein Paddle schenken. Aber eigentlich bräuchte ich selbst erstmal eines ^^.
Samstag, 15. Oktober 2011
Kumo in Trondheim - Take Bla
So, ich komm nich schnell genug zum bloggen ... außerdem nimmt die Anzahl der "spannenden" Aktionen langsam aber sicher stark ab. ;) Donnerstag Vormittag waren wir hier noch in einem Badepark. Leider musste ich mir vorher noch eine Badehose kaufen :/. Aber ich fand den ganz nett - es gab zwei Rutschen, die es in sich hatten. Eine hatte auch eine Stoppuhr eingebaut, mit einer Art von Highscore :). Man hatte einen wunderbaren Blick auf den Fjord und so eine kleine Insel die dort mitten drin ist. Das Schwimmbad (Pirbadet) ist, wie der Name schon sagt, direkt am Hafen. Ist eigentlich mit nahezu allem ausgestattet, was man von einem Schwimmbad erwartet ... natürlich auch mit zwei Rutschen. Eine davon hat eine eingebaute Stoppuhr und eine Art temporäre Highscore. Unnötig zu sagen, dass meine Zeit öfters vertreten war *hust* ^^. Wir aßen dann auch noch in einem weiteren Restaurant im Einkaufszentrum. Ratet mal was ... Nachos mit "Käsesoße" (sah eher aus wie Mayonnaise ... vielleicht wars Analogkäse ;) ) und Chicken Wings. Uns fiel ja auf, dass die Norweger ziemlich auf Nachos stehen. Im Salat, als Beilage, etc., etc.
Tja, was haben wir die nächsten Tage noch gemacht ... Pizza, gearbeitet (heute) und auf dem Weg gegeocached (geogecached?). Allerdings habe ich bisher nur einen Cache richtig gesucht, leider. Andererseits bedeutet das auch eine 100%ige Trefferquote ;). Vielleicht sollte ich es dabei belassen. Naja, einen gibt es noch auf dem Kuhaugen, einem Berg mit wunderbarer Aussicht über Trondheim. Da wollten wir eigentlich auch noch Fotos machen.
Und eigentlich wollte ich ja zur XBox-Lounge der UKA ... aber irgendwie haben wir das nicht gefunden. Die UKA ist so ne Veranstaltung, die fast den ganzen Oktober durch geht und währenddessen ständig irgendwelche Aktionen sind. Heute soll z. B. Snoop Dogg auftreten.
Morgen geht es dann ja auch wieder zurück. Irgendwie schade, weil es noch einige Sachen gab, die ich gerne getan hätte. Wie z. B. mehr angeguckt und gewandert, auch weiter außerhalb. Außerdem haben wir uns nicht so richtig die Cafés in der Stadt angeguckt, wobei das ganze natürlich auch so schon teuer genug war. Dazu muss man allerdings sagen, dass man durchaus relativ billig leben kann, denn z. B. bei den Lebensmitteln gibt es zumindest bei den Norwegen-typischen Produkten, wie z. B. Knäckebrot und Fisch, recht billige Angebote. Kanu wäre ich auch noch einmal gerne gefahren.
Allerdings bin ich auch irgendwie froh endlich wieder in ein eigenes Zimmer zu kommen. In der Jugendherberge habe ich gemerkt, dass es anscheinend am Besten ist, mit Personen mittleren Alters zusammenzuwohnen. Ältere haben anscheinend öfters Angewohnheiten, die nicht so ganz appetitlich sind und Jüngere sowieso nicht. Man möchte sich als Deutscher auch seiner Nationalität schämen, wenn man so etwas mitbekommt, wie ich gerade. Irgendwie sind ja fast alle deutsch hier, wie es aussieht. Und seit gestern sind wieder solche "coolen" Jugendlichen da, die sich ebenso kleiden. (Wer noch essen will, sollte hier aufhören zu lesen. Kommt eh nix mehr interessantes.) Im Stehen in eine Toilette pinkeln, dabei gleichzeitig hinein spucken (mit entsprechenden Geräuschen) und sich danach die Hände nicht einmal mit Wasser abwaschen, ist einfach unappetitlich. Ist schon schlimm genug, dass es sowas gibt, aber es direkt mitzubekommen ist noch weit unangenehmer, wie ich finde >_<. Aber größtenteils fande ich die Jugenherberge (immerhin kann sie für ihre Clienten ja nichts) ganz gut.
Tja, was haben wir die nächsten Tage noch gemacht ... Pizza, gearbeitet (heute) und auf dem Weg gegeocached (geogecached?). Allerdings habe ich bisher nur einen Cache richtig gesucht, leider. Andererseits bedeutet das auch eine 100%ige Trefferquote ;). Vielleicht sollte ich es dabei belassen. Naja, einen gibt es noch auf dem Kuhaugen, einem Berg mit wunderbarer Aussicht über Trondheim. Da wollten wir eigentlich auch noch Fotos machen.
Und eigentlich wollte ich ja zur XBox-Lounge der UKA ... aber irgendwie haben wir das nicht gefunden. Die UKA ist so ne Veranstaltung, die fast den ganzen Oktober durch geht und währenddessen ständig irgendwelche Aktionen sind. Heute soll z. B. Snoop Dogg auftreten.
Morgen geht es dann ja auch wieder zurück. Irgendwie schade, weil es noch einige Sachen gab, die ich gerne getan hätte. Wie z. B. mehr angeguckt und gewandert, auch weiter außerhalb. Außerdem haben wir uns nicht so richtig die Cafés in der Stadt angeguckt, wobei das ganze natürlich auch so schon teuer genug war. Dazu muss man allerdings sagen, dass man durchaus relativ billig leben kann, denn z. B. bei den Lebensmitteln gibt es zumindest bei den Norwegen-typischen Produkten, wie z. B. Knäckebrot und Fisch, recht billige Angebote. Kanu wäre ich auch noch einmal gerne gefahren.
Allerdings bin ich auch irgendwie froh endlich wieder in ein eigenes Zimmer zu kommen. In der Jugendherberge habe ich gemerkt, dass es anscheinend am Besten ist, mit Personen mittleren Alters zusammenzuwohnen. Ältere haben anscheinend öfters Angewohnheiten, die nicht so ganz appetitlich sind und Jüngere sowieso nicht. Man möchte sich als Deutscher auch seiner Nationalität schämen, wenn man so etwas mitbekommt, wie ich gerade. Irgendwie sind ja fast alle deutsch hier, wie es aussieht. Und seit gestern sind wieder solche "coolen" Jugendlichen da, die sich ebenso kleiden. (Wer noch essen will, sollte hier aufhören zu lesen. Kommt eh nix mehr interessantes.) Im Stehen in eine Toilette pinkeln, dabei gleichzeitig hinein spucken (mit entsprechenden Geräuschen) und sich danach die Hände nicht einmal mit Wasser abwaschen, ist einfach unappetitlich. Ist schon schlimm genug, dass es sowas gibt, aber es direkt mitzubekommen ist noch weit unangenehmer, wie ich finde >_<. Aber größtenteils fande ich die Jugenherberge (immerhin kann sie für ihre Clienten ja nichts) ganz gut.
Kumo in Trondheim - Take 3
Am dritten Tag (Mittwoch) gab es dann endlich die Tour durch den Arbeitskreis. Wir hatten uns schon gewundert, dass die Masseabteilung deren Labor sein sollte. Jedenfalls warteten wir dann auf Anweisung an der Tür der Masse, bis es uns doch etwas zu spät wurde. Also ging es langsam wieder los, mit dem Rumfragen. Erst eine Sekretärin, die uns dann zu dem Arbeitsplatz von der Person führte, die wir treffen sollten. Nur leider war diese ja nicht dort. Aber noch eben etwas näheres zu den Arbeitsplätzen. Anscheinend bekommt an der Uni jeder Masterstudent einen eigenen Arbeitsplatz mit Schreibtisch, in einem Raum mit mehreren Studenten. Der ist allerdings verschlossen und kann wohl nur mit Karte und Pin der Studenten geöffnet werden, wodurch nicht mal die Professoren dazu zugang haben. Coole Sache wie ich finde, da man so auch seine Sachen dort lassen kann. Nunja, dort fragte die Sekretärin dann eine Weitere, die für den Bereich (beim Büro des Professors) zuständig war. Lustigerweise konnte diese Deutsch und als sie uns herum führte, stießen wir dann auch auf die gesuchte Person. Also konnte es losgehen. Da es in der Abteilung gar nicht so viel zu sehen gab, ging es hauptsächlich um die generell universitären Sachen. Z. B. erfuhren wir dann auf einmal, dass man auch als Erasmus-Student sowohl eine Studentenkarte, als auch so einen Bestätigungswisch (Ich hab nicht ganz verstanden, wozu der war.) benötigt. Also erstmal zu den zuständigen Einrichtungen gegurkt (bzw. erstmal zur einen, die uns dann zur anderen schickte). Da hatte man natürlich Probleme mit der Aufenthaltszeit, da in Norwegen die Wintersemester wohl von August bis zum Ende des Jahres gehen. Entsprechend mussten wir wieder zurück laufen und später eine Bestätigung vom Vorgesetzten abholen. Naja, den Studentenausweis, der ja auch Zugang zu den Räumen bedeutet, gab es zumindest für dieses Jahr noch gleich. Später aßen wir dann noch in der Caféte Mittag. Anscheinend gibt es dort so etwas wie Mensen nicht richtig. Es gibt zwar eine Caféte mit einem warmen Essen, aber anscheinend essen die Norweger Mittags nur ein Brot und dann abends warm. Dafür gibt es sehr viele verschiedene Kuchen dort und erstaunlich viele Gerichte mit Nachos. Anschließend gab es dann die ersehnte Besprechung mit der vorgesetzten Doktorandin und ihrem Professor. Diese waren erst einmal begeistert von unseren Namen, da unsere in Norwegen wohl auch recht verbreitet sind. Besonders angetan hatte es mir der Professor, der wahrlich einen Bilderbuch-Chemie-Professor darstellte. Krauses graues Haar und Brille. Außerdem waren alle natürlich sehr nett. Dann wurde versucht, die Sache mit dem Aufenthalt zu klären und anschließend gingen wir noch (einmal) Sehenswürdigkeiten angucken.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Kumo in Trondheim - Take 2
So, mal sehen was mir noch so einfällt ;). Erstmal vergaß ich noch einige Eigenheiten im Verkehr. Zum einen fängt das grüne Männchen kurz vor Schluss immer an zu blinken, was sehr praktisch ist. Zudem wird an großen Kreuzungen der ganze Verkehr gestoppt, wodurch man als Fußgänger auch einfach mal quer über die Straßen gehen kann. Auch sehr cool, wie ich finde.
So, was haben wir vorgestern gemacht (Dienstag). Es ging das erste Mal in den Teil der Uni (wie z. B. Göttingen ist Trondheim eine Universitätsstadt und hat verschiedene Falkultäten über die Stadt verteilt), in dem auch die Chemie ist. Das war mal wieder etwas verwirrend, da es zwar Pläne gibt, aber meist nur in den Hauptgängen - und so richtig sind die einzelnen Bereiche dann nicht beschriftet. Nach einigem hin und her Laufen trafen wir dann allerdings doch eine Person, die uns dann sagte, dass wir falsch waren. Lustigerweise stellte sich heraus, dass sie in dem selben Labor arbeitet. Und so hatten wir dann auch gleich einen Termin für eine Abteilungsführung für gestern (Mittwoch). Danach ging es dann in die Stadt - natürlich unter Regeneinfluss, was auch sonst. Die Stadt ist ziemlich gespickt mit Figuren. Natürlich gibt es davon auch Fotos, aber ich denke ich werde die gesammelt hochladen und hier nicht verlinken - spart Zeit ;). Es gab wenige bekannte Geschäfte, abgesehen von H&M und wenigen anderen Kleidergeschäften. Lustigerweise stießen wir gleich zu Beginn auf "Big Bite", was so eine Sandwichkette wie "Subway" zu sein scheint. Viele Elektronikgeschäfte sind uns erstaunlicherweise nicht untergekommen - abgesehen von einem Apple-Shop. An dem Haupt-Touri-Platz gibt es auch ein großes Einkaufszentrum mit Sitzmöglichkeit um einen, ich glaube Messing-, Elefanten. Neben dem etwas unlebendigen Elefanten gibt es auch noch ein quietschfideles Spatzenpaar, das nicht nur Spaß daran hat den Elefanten vollzuscheißen, sondern auch kein Problem mit den Menschen hat und ständig zwischen den Füßen herumhüpft, um etwas essen zu erhaschen. Später gab es dann noch eine weitere Attraktion in dem Kaufhaus. Eine Gruppe etwas jüngerer Jugendlicher traf sich dort, um was-auch-immer zu tun. Ausschlaggebend war für uns eher, dass die meisten von ihnen Cosplayer waren.
Tja, hm, ich befürchte viel mehr als rumgelaufen haben wir dann nicht mehr getan. Das scheint sowieso immer ein Großteil der Aktivitäten zu sein. Auf zum nächsten Tag!
So, was haben wir vorgestern gemacht (Dienstag). Es ging das erste Mal in den Teil der Uni (wie z. B. Göttingen ist Trondheim eine Universitätsstadt und hat verschiedene Falkultäten über die Stadt verteilt), in dem auch die Chemie ist. Das war mal wieder etwas verwirrend, da es zwar Pläne gibt, aber meist nur in den Hauptgängen - und so richtig sind die einzelnen Bereiche dann nicht beschriftet. Nach einigem hin und her Laufen trafen wir dann allerdings doch eine Person, die uns dann sagte, dass wir falsch waren. Lustigerweise stellte sich heraus, dass sie in dem selben Labor arbeitet. Und so hatten wir dann auch gleich einen Termin für eine Abteilungsführung für gestern (Mittwoch). Danach ging es dann in die Stadt - natürlich unter Regeneinfluss, was auch sonst. Die Stadt ist ziemlich gespickt mit Figuren. Natürlich gibt es davon auch Fotos, aber ich denke ich werde die gesammelt hochladen und hier nicht verlinken - spart Zeit ;). Es gab wenige bekannte Geschäfte, abgesehen von H&M und wenigen anderen Kleidergeschäften. Lustigerweise stießen wir gleich zu Beginn auf "Big Bite", was so eine Sandwichkette wie "Subway" zu sein scheint. Viele Elektronikgeschäfte sind uns erstaunlicherweise nicht untergekommen - abgesehen von einem Apple-Shop. An dem Haupt-Touri-Platz gibt es auch ein großes Einkaufszentrum mit Sitzmöglichkeit um einen, ich glaube Messing-, Elefanten. Neben dem etwas unlebendigen Elefanten gibt es auch noch ein quietschfideles Spatzenpaar, das nicht nur Spaß daran hat den Elefanten vollzuscheißen, sondern auch kein Problem mit den Menschen hat und ständig zwischen den Füßen herumhüpft, um etwas essen zu erhaschen. Später gab es dann noch eine weitere Attraktion in dem Kaufhaus. Eine Gruppe etwas jüngerer Jugendlicher traf sich dort, um was-auch-immer zu tun. Ausschlaggebend war für uns eher, dass die meisten von ihnen Cosplayer waren.
Tja, hm, ich befürchte viel mehr als rumgelaufen haben wir dann nicht mehr getan. Das scheint sowieso immer ein Großteil der Aktivitäten zu sein. Auf zum nächsten Tag!
Dienstag, 11. Oktober 2011
Kumo in Trondheim - Take 1
Sooooo, lang vor gehabt zu schreiben und nun wird es doch noch einmal
was. Wie vielleicht einige wissen, sind wir gestern mit dem Flugzeug,
um etwa 6:30, nach Trondheim geflogen (über Kopenhagen). Ging soweit
ganz gut, selbst das Aufstehen. Es ist auch sehr vorteilhaft, so früh am
Flughafen zu sein. Man muss definitiv nicht an einer Schlange warten.
Trotzdem kommt man nicht drum herum das zu tun, da die Schalter selbst
noch nicht offen sind, wenn man artig zwei Stunden vorher dort ist.
Nunja, auf dem Flug von Kopenhagen nach Trondheim bin ich das erste Mal
mit einem Propeller-betriebenen Flugzeug geflogen (glaube ich). Das war
schon ganz cool. Die meiste Zeit war es recht bewölkt, aber ab und zu
konnte man die schneebedeckten Berge sehen, die von oben ziemlich platt
aussahen ;). Da wir sicherheitshalber keine elektrischen Geräte
verwendet haben, gibt es davon allerdings leider keine Fotos.
Angekommen haben wir auch relativ schnell unseren Koffer und gerade so noch einen Bus nach Trondheim - in den Bezirk Moholt - bekommen. Dort ging es dann erstmal zur Rezeption, um einen Zimmerschlüssel abzuholen. Es ist schon sehr praktisch, dass in Norwegen nahezu jeder Englisch spricht - und meist besser als ich selbst. Daher ging die Verständigung schonmal recht gut. Nur leider zeigte sich, dass sich das Problem mit der Organisation noch nicht so richtig gelöst hatte, denn die Person war etwas verwundert, dass wir bei ihr nach einem Schlüssel fragten, bekamen dann aber doch einen. Das Wohnheim ist anscheinend selbstverwaltet und offensichtlich bedeutet das relativ wenig Informationsaustausch. Sie war aber sehr nett und hilfreich, zudem gab es noch ein paar Willkommensgeschenke wie einen USB-Stick mit Informationen und so ein Hosen-halt-Ding, das man zusammenrollen kann (ihr wisst schon was ich meine *hust*). Sehr interessant fand ich auch die Selbstbedienungs-Schale in der Warteecke mit einem Inhalt, der sehr nach Kondomen aussah. Das kann man jetzt sehen wie man will: Entweder sie gehen damit recht offen und verantwortungsvoll um, oder man sieht es als Hinweis auf die Hauptaspekte des Klischee-Studentenlebens.
Wie auch immer, das bringt mich auf die Besonderheiten Norwegens/Trondheims, die mir bisher aufgefallen sind. Auf dem Weg in die Stadt ist mir zunächst aufgefallen, dass die Verkehrsschilder zum Teil ganz andere Designs haben, als hier in Deutschland. Die Schriftart ist anders, oft sind die Schilder farbiger, z. B. das Schild für die Reduzierung von Fahrstreifen ist anders und generell scheint auch so ziemlich alles als Verkehrsschild dargestellt zu werden. Außerdem gibt es in Trondheim zig Zebrastreifen. Teilweise könnte man im Rechteck laufen, ohne groß über Fußgängerweg laufen zu müssen. Sogar zwischen Ampeln sind teilweise solche Fußgängerüberwege. Aber vielleicht wurden die nun einfach durch Ampeln ersetzt. Außerorts sind die Farbahnbegrenzungspfeiler auch nicht solche Plastikdinger mit schwarzem Pfeil, sondern dunkle, anscheinend Holz-, Stäbe mit weißen Streifen.
So, nach dem Besuch in Moholt mussten wir nach Persaunet (bin mir immernoch nicht sicher, wie das ausgesprochen wird) und da man ja geizig ist, läuft man das. Ist zwar mit drei Koffern und zwei Taschen nicht gerade das einfachste, aber man ist ja noch jung. Schade nur, wenn man dann in die falsche Richtung läuft. Es war zwar ein wunderschöner Weg, aber leider so ziemlich genau entgegengesetzt der Richtung, in die wir mussten. Nach einer großen Kurve und etwas Hilfe eines Norwegers sind wir dann die richtige Richtung gelaufen, nur leider ging es immer steiler hinauf. Ich hätte so nen 40°-Winkel gegen horizontalen Boden geschätzt. Irgendwann hatten wir dann aber doch Glück und erwischten ein freies Taxi. Ich frage mich, ob es in Norwegen für eine Strecke einen Festpreis gibt, denn das Taximeter zählte zwar die Strecke hoch, aber der Preis stand von vornherein fest. Nur leider war dann die Verwirrung noch nicht zuende, da es von der Adresse auf einmal ein A und B gab und sich die auffindbaren Leute auch nicht so genau auskannten. Irgendwann sind wir dann durch ein paar Tipps in das richtige Gebäude diffundiert und dort trafen wir dann die ersten Bewohner des Hauses - die munter Deutsch redeten. Das war schon etwas überraschend, klärte sich aber nachher. Das geschah, als sich nach weiterem rumgefrage herausstellte, dass die deutsche Person im selben Zimmer wohnte und die Verwaltung Erasmus-Studenten generell nach Nation sortiert. Das staunen hörte allerdings nicht auf, als wir die anderen Leute der Etage kennenlernten. Der Großteil der Etage besteht nämlich aus deutschsprachigen Personen. Und es sollte sich herausstellen, dass in der Jugendherberge, in der ich mich untergebracht hatte, weitere deutsche Studenten wohnen. Man hat das Gefühl mehr Deutsche als Norweger zu sehen.
Nunja, da ich nun auch bald ins Bett muss, die weitere Erläuterung etwas kürzer:
Da ich in der Jugendherberge schon ein Bett gebucht hatte, ging es nach einem kurzen Einkauf daran, diese zu suchen. Also liefen wir dort erst einmal hin, dann wieder zurück und ich mit meinem Koffer letztendlich wieder zur Jugendherberge. Dass man von dem ganzen Laufen langsam die Schnauze voll hatte, erklärt sich von selbst. Der Tag ging mit entsprechenden Gefühlen zuende, immerhin war er recht stressig. Der zweite Tag zeigte sich jedoch schon von einer angenehmeren Seite, worüber aber ein andermal berichtet wird :).
Angekommen haben wir auch relativ schnell unseren Koffer und gerade so noch einen Bus nach Trondheim - in den Bezirk Moholt - bekommen. Dort ging es dann erstmal zur Rezeption, um einen Zimmerschlüssel abzuholen. Es ist schon sehr praktisch, dass in Norwegen nahezu jeder Englisch spricht - und meist besser als ich selbst. Daher ging die Verständigung schonmal recht gut. Nur leider zeigte sich, dass sich das Problem mit der Organisation noch nicht so richtig gelöst hatte, denn die Person war etwas verwundert, dass wir bei ihr nach einem Schlüssel fragten, bekamen dann aber doch einen. Das Wohnheim ist anscheinend selbstverwaltet und offensichtlich bedeutet das relativ wenig Informationsaustausch. Sie war aber sehr nett und hilfreich, zudem gab es noch ein paar Willkommensgeschenke wie einen USB-Stick mit Informationen und so ein Hosen-halt-Ding, das man zusammenrollen kann (ihr wisst schon was ich meine *hust*). Sehr interessant fand ich auch die Selbstbedienungs-Schale in der Warteecke mit einem Inhalt, der sehr nach Kondomen aussah. Das kann man jetzt sehen wie man will: Entweder sie gehen damit recht offen und verantwortungsvoll um, oder man sieht es als Hinweis auf die Hauptaspekte des Klischee-Studentenlebens.
Wie auch immer, das bringt mich auf die Besonderheiten Norwegens/Trondheims, die mir bisher aufgefallen sind. Auf dem Weg in die Stadt ist mir zunächst aufgefallen, dass die Verkehrsschilder zum Teil ganz andere Designs haben, als hier in Deutschland. Die Schriftart ist anders, oft sind die Schilder farbiger, z. B. das Schild für die Reduzierung von Fahrstreifen ist anders und generell scheint auch so ziemlich alles als Verkehrsschild dargestellt zu werden. Außerdem gibt es in Trondheim zig Zebrastreifen. Teilweise könnte man im Rechteck laufen, ohne groß über Fußgängerweg laufen zu müssen. Sogar zwischen Ampeln sind teilweise solche Fußgängerüberwege. Aber vielleicht wurden die nun einfach durch Ampeln ersetzt. Außerorts sind die Farbahnbegrenzungspfeiler auch nicht solche Plastikdinger mit schwarzem Pfeil, sondern dunkle, anscheinend Holz-, Stäbe mit weißen Streifen.
So, nach dem Besuch in Moholt mussten wir nach Persaunet (bin mir immernoch nicht sicher, wie das ausgesprochen wird) und da man ja geizig ist, läuft man das. Ist zwar mit drei Koffern und zwei Taschen nicht gerade das einfachste, aber man ist ja noch jung. Schade nur, wenn man dann in die falsche Richtung läuft. Es war zwar ein wunderschöner Weg, aber leider so ziemlich genau entgegengesetzt der Richtung, in die wir mussten. Nach einer großen Kurve und etwas Hilfe eines Norwegers sind wir dann die richtige Richtung gelaufen, nur leider ging es immer steiler hinauf. Ich hätte so nen 40°-Winkel gegen horizontalen Boden geschätzt. Irgendwann hatten wir dann aber doch Glück und erwischten ein freies Taxi. Ich frage mich, ob es in Norwegen für eine Strecke einen Festpreis gibt, denn das Taximeter zählte zwar die Strecke hoch, aber der Preis stand von vornherein fest. Nur leider war dann die Verwirrung noch nicht zuende, da es von der Adresse auf einmal ein A und B gab und sich die auffindbaren Leute auch nicht so genau auskannten. Irgendwann sind wir dann durch ein paar Tipps in das richtige Gebäude diffundiert und dort trafen wir dann die ersten Bewohner des Hauses - die munter Deutsch redeten. Das war schon etwas überraschend, klärte sich aber nachher. Das geschah, als sich nach weiterem rumgefrage herausstellte, dass die deutsche Person im selben Zimmer wohnte und die Verwaltung Erasmus-Studenten generell nach Nation sortiert. Das staunen hörte allerdings nicht auf, als wir die anderen Leute der Etage kennenlernten. Der Großteil der Etage besteht nämlich aus deutschsprachigen Personen. Und es sollte sich herausstellen, dass in der Jugendherberge, in der ich mich untergebracht hatte, weitere deutsche Studenten wohnen. Man hat das Gefühl mehr Deutsche als Norweger zu sehen.
Nunja, da ich nun auch bald ins Bett muss, die weitere Erläuterung etwas kürzer:
Da ich in der Jugendherberge schon ein Bett gebucht hatte, ging es nach einem kurzen Einkauf daran, diese zu suchen. Also liefen wir dort erst einmal hin, dann wieder zurück und ich mit meinem Koffer letztendlich wieder zur Jugendherberge. Dass man von dem ganzen Laufen langsam die Schnauze voll hatte, erklärt sich von selbst. Der Tag ging mit entsprechenden Gefühlen zuende, immerhin war er recht stressig. Der zweite Tag zeigte sich jedoch schon von einer angenehmeren Seite, worüber aber ein andermal berichtet wird :).
Dienstag, 27. September 2011
Indoor 80m funken in städtischer Umgebung
ist ja meist nicht so einfach. Mal abgesehen von dem etwas ungünstigen Standort innerhalb eines Raumes, dessen Wände wahrscheinlich noch mit Stahlträgern durchzogen sind, gibt es auch noch rund um die Uhr starke Störungen über das ganze Amateurfunkband. Da hat sich was mit dem Funken, wenn man nicht mal die anderen versteht. Das hängt natürlich auch von den anderen ab, aber gerade das macht einen rauscharmen Hintergrund wichtig.
Die Microvert-Version nach DL7AHW, die ich mir nun gebaut habe, benötigt zur Unterdrückung der Mantelwellen beim Senden sowieso eine Mantelwellensperre. Nun hatte ich letztens noch einmal etwas nachgelesen und erfahren, dass die sowieso zur Unterdrückung von äußeren Störungen verwendet werden. Am Besten eine direkt nach dem Transceiver und eine vor die Antenne. Gestern kamen meine Ferritringe vom DARC-Verlag an. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Komplett störungsfrei ist es natürlich nicht, aber wo ich vorher Störungen von S9+ hatte, ist nun oft kein Ausschlag des S-Meters zu erkennen (eine S-Stufe entspricht 6 db). Und später am Abend konnte ich sogar einigen Teilnehmern einer Diskussion ordentlich zuhören. Ich war auch über die Fülle von Konversationen erstaunt ;). Das war wahrlich ein Erlebnis. Ich bin nun ein großer Fan von Ferritringen und Mantelwellensperren. Nun muss ich mich nur noch trauen zu funken und die Sendeseite testen.
Ich war heute zudem beim Zahnarzt, welcher mir erstmal eine elektrische Zahnbürste "verschrieben" hat. Grund dafür ist etwas wenig Zahnfleisch an bestimmten Zähnen, wodurch diese recht empfindlich werden. Das kommt wohl von zu viel Zahnfleischgeschrubbe. Also immer schön vorsichtig sein, beim Zähneputzen.
Die Microvert-Version nach DL7AHW, die ich mir nun gebaut habe, benötigt zur Unterdrückung der Mantelwellen beim Senden sowieso eine Mantelwellensperre. Nun hatte ich letztens noch einmal etwas nachgelesen und erfahren, dass die sowieso zur Unterdrückung von äußeren Störungen verwendet werden. Am Besten eine direkt nach dem Transceiver und eine vor die Antenne. Gestern kamen meine Ferritringe vom DARC-Verlag an. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Komplett störungsfrei ist es natürlich nicht, aber wo ich vorher Störungen von S9+ hatte, ist nun oft kein Ausschlag des S-Meters zu erkennen (eine S-Stufe entspricht 6 db). Und später am Abend konnte ich sogar einigen Teilnehmern einer Diskussion ordentlich zuhören. Ich war auch über die Fülle von Konversationen erstaunt ;). Das war wahrlich ein Erlebnis. Ich bin nun ein großer Fan von Ferritringen und Mantelwellensperren. Nun muss ich mich nur noch trauen zu funken und die Sendeseite testen.
Ich war heute zudem beim Zahnarzt, welcher mir erstmal eine elektrische Zahnbürste "verschrieben" hat. Grund dafür ist etwas wenig Zahnfleisch an bestimmten Zähnen, wodurch diese recht empfindlich werden. Das kommt wohl von zu viel Zahnfleischgeschrubbe. Also immer schön vorsichtig sein, beim Zähneputzen.
Sonntag, 25. September 2011
Do It Yourself
Ich bin ja ein großer Fan von selbstegemachten Sachen. Leider bin ich nicht gerade der größte Bastler, was mir auch beim Amateurfunk etwas im Weg ist. Aber darum geht es hier dieses Mal nicht ;). Sondern um nette Artikel auf Wikibooks. Da gibt es nämlich einige coole, auch allgemeintaugliche, Artikel zum Selbstmachen von zum Beispiel Seife, oder Buch-Einbänden.
Freitag, 23. September 2011
Dreistigkeit von A bis Z
Oh bin ich wieder begeistert von der Apple-Politik. Ich hatte bestimmt schonmal erwähnt, dass ich vor hatte, ein App fürs IPhone zu programmieren (wenn nicht, sei es hiermit getan :P). Wie weit das kommt, sei dahin gestellt. Natürlich wäre es cool, wenn es zudem portabel wäre und z. B. auch aufm PC und Android laufen würde. Aber erstmal das IPhone. Naja, die original SDK bekommt man nur nach Anmeldung, aber das ist ja normal. Aber will man sein Programm veröffentlichen, ist man gleich mal (allerdings einmalig) $99 los. Das fällt für mich daher flach. Nunja, ich bin ja ein Fan von gejailbreakten IPhones (Es gibt sooo coole Sachen da. Unter anderem SVN, lighttpd mit PHP und SSH. quasi ne mobile Entwicklungsumgebung.), von daher wäre noch die Möglichkeit in anderen Repos zu veröffentlichen. Aber, das SDK läuft nur auf MacOS, weshalb man sich noch gleich nen neuen PC kaufen müsste, um so etwas zu unternehmen. Genial ....
Es gibt interessanterweise für Windows einige 3rd-Party Entwicklungen, mit denen man unter Windows und sogar mit C/C++ anstelle von Objective-C programmieren kann. Zum Beispiel Unity 3D und Marmalade. Nur leider kosten die auch alle nicht allzu wenig und sind meiner Meinung nach auch etwas zurückhaltend mit Informationen. Fällt also auch flach. Dann gibt es noch XMLVM, der Java CrossCompiler für das Entwickeln auf PC, IOS und Android. Nur leider ist mir aufgefallen, dass man das fürs IPhone auch auf nem Mac benutzen muss. Narf. Ok, da ich sowieso von gejailbreakten (herrliches Wort) ausgehe, kann ich auch gleich versuchen deren Java-Engine zu verwenden. Nur irgendwie bekomme ich noch nicht einmal die Beispielprogramme zum Laufen. Python erhielt auf dem IPhone auch eine ObjC-Schnittstelle für die Grafikoberfläche, jedoch las ich online, dass das viel zu langsam sei. Was für Spiele eher ungünstig ist.
Also was bleibt mir übrig? Eigentlich nur Objective-C lernen und irgendwo nen Mac auftreiben. Aber der muss wahrscheinlich auch noch ein relativ neues OS haben. Oder ich kaufe mir ein Android Handy, höhö. Naja, Spaß beiseite - es sieht nicht rosig aus für meine Programme. Nicht dass ich nicht genug anderes zu tun hätte.
Es gibt interessanterweise für Windows einige 3rd-Party Entwicklungen, mit denen man unter Windows und sogar mit C/C++ anstelle von Objective-C programmieren kann. Zum Beispiel Unity 3D und Marmalade. Nur leider kosten die auch alle nicht allzu wenig und sind meiner Meinung nach auch etwas zurückhaltend mit Informationen. Fällt also auch flach. Dann gibt es noch XMLVM, der Java CrossCompiler für das Entwickeln auf PC, IOS und Android. Nur leider ist mir aufgefallen, dass man das fürs IPhone auch auf nem Mac benutzen muss. Narf. Ok, da ich sowieso von gejailbreakten (herrliches Wort) ausgehe, kann ich auch gleich versuchen deren Java-Engine zu verwenden. Nur irgendwie bekomme ich noch nicht einmal die Beispielprogramme zum Laufen. Python erhielt auf dem IPhone auch eine ObjC-Schnittstelle für die Grafikoberfläche, jedoch las ich online, dass das viel zu langsam sei. Was für Spiele eher ungünstig ist.
Also was bleibt mir übrig? Eigentlich nur Objective-C lernen und irgendwo nen Mac auftreiben. Aber der muss wahrscheinlich auch noch ein relativ neues OS haben. Oder ich kaufe mir ein Android Handy, höhö. Naja, Spaß beiseite - es sieht nicht rosig aus für meine Programme. Nicht dass ich nicht genug anderes zu tun hätte.
Dienstag, 20. September 2011
You got post
Letzte Woche waren wir in der Iberger Tropfsteinhöhle. Das war ziemlich cool - sprichwörtlich. Die Temperaturen dort sollen über das ganze Jahr etwa 8 °C betragen. Ich muss sagen, ist eigentlich ne super Sache, weiß man immer woran man gerade ist, mit den Temperaturen. So etwas als Wohnung wäre schon nett. Die Luft ist da auch super. Was vielleicht auch an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt - irgendwann las ich einmal, dass diese fürs angenehme Atmen recht hoch sein soll. Natürlich mögen das auch andere Organismen und besonders Moose und Farne, wie sie auch in der Tropfsteinhöhle zu sehen waren. Daher darf die Höhle auch einmal im Jahr mit Zahnbürsten geschrubbt werden, wurde uns erzählt. Keine so spaßige Arbeit. Aber angeblich soll man deren Wachstum mit LED-Lampen umgehen können. Nunja, des Weiteren hausten in der Höhle wohl Fledermäuse, weshalb wir keine Fotos machen durften, da Digitalkameras Ultraschalltöne von sich geben. Leider haben wir keine zu Gesicht bekommen. Vor der Höhle gab es sowohl Museum, als auch Souvenirgeschäft. Beides auch sehenswert.
Dach ich mir keine allzu langen Posts mehr leisten kann, eben noch zu ein paar anderen Themen. Und zwar hatte ich auf dem Blog eines niederländischen Funkamateurs ein sehr schönes Comic zu dem Film-guck-Verhalten von Paaren gesehen. Das muss man sich angeguckt haben. Es ist einfach sooo passend ^^.
Und ich hatte mich gerade in den BioMarkt beim Edeka im Galluspark getraut. Man wird da echt arm bei, wenn man da kauft. Aber es gibt auch soo viele coole Sachen. Zum Beispiel Dinkel-Vollkorn-Nudeln in allen Varianten. Auch einige asiatische Sachen, wie Misopaste. Und Öl von den sonderbarsten Früchten, sowie noch ganze Gersten-, Roggen- und Dinkelkörner.
Dach ich mir keine allzu langen Posts mehr leisten kann, eben noch zu ein paar anderen Themen. Und zwar hatte ich auf dem Blog eines niederländischen Funkamateurs ein sehr schönes Comic zu dem Film-guck-Verhalten von Paaren gesehen. Das muss man sich angeguckt haben. Es ist einfach sooo passend ^^.
Und ich hatte mich gerade in den BioMarkt beim Edeka im Galluspark getraut. Man wird da echt arm bei, wenn man da kauft. Aber es gibt auch soo viele coole Sachen. Zum Beispiel Dinkel-Vollkorn-Nudeln in allen Varianten. Auch einige asiatische Sachen, wie Misopaste. Und Öl von den sonderbarsten Früchten, sowie noch ganze Gersten-, Roggen- und Dinkelkörner.
Donnerstag, 8. September 2011
Arbeit arbeit - mal wieder und immernoch
Es ist echt viel angenehmer zu arbeiten, wenn keiner redet und man seine Ruhe hat. Das ist mir vorhin wieder aufgefallen, nachdem das ThC-Praktikum doch langsam leerer wurde. Ich weiß, in einem Praktikum mit mehr als drei Leuten wird es schwierig Stille zu wahren. Und trotzdem ....
Naja, vor Literaturrecherche hat mich die Stille auch nicht bewahrt. Sowas ist echt ätzend, vorallem wenn man nichts findet und sich erstmal über die Arbeit informieren muss. Findet mal ordentliche Referenzen für den Singulett-Sigma Zustand des Si2-Moleküls. Narf.
Aber dabei bin ich auch auf was sehr cooles gestoßen. Nämlich auf ein Paper von Prof. Lennard Jones. Auch wenn man es sich nicht durchliest, als Chemiker hat man zumindest mal von den meisten Theoretikern (Herzberg, Heitler, London, Mulliken) gehört, die da zitiert werden. Und ein Highlight ist auch das handgezeichnete Diagramm. Guckt es euch hier an.
Naja, vor Literaturrecherche hat mich die Stille auch nicht bewahrt. Sowas ist echt ätzend, vorallem wenn man nichts findet und sich erstmal über die Arbeit informieren muss. Findet mal ordentliche Referenzen für den Singulett-Sigma Zustand des Si2-Moleküls. Narf.
Aber dabei bin ich auch auf was sehr cooles gestoßen. Nämlich auf ein Paper von Prof. Lennard Jones. Auch wenn man es sich nicht durchliest, als Chemiker hat man zumindest mal von den meisten Theoretikern (Herzberg, Heitler, London, Mulliken) gehört, die da zitiert werden. Und ein Highlight ist auch das handgezeichnete Diagramm. Guckt es euch hier an.
Mittwoch, 7. September 2011
*Autsch*
Wer hat das Brett dahin gehängt? ICH kanns nicht gewesen sein *hust*. Weh tats schon ein wenig, als ich dann heute zweimal erfahren musste, dass meine Fehler mit dem Numerov-Algorithmus allein an Einheiten lagen. Er hätte also seit zig Stunden laufen können, hätte ich mich strikt an die Formeln und Umrechnungen gehalten. Aber ich hätte mir die Funktionen wahrlich auch erst einmal angucken sollen, dann wäre mir das vielleicht früher aufgefallen. Großartig. Ich bin schon ein Hecht.
Vertan, vertan
Tja, wie sich herausstellte, war das mit dem Federweißer wohl eine subjektive Sache. Denn den Tag danach ging der Normale genauso ab wie der Rosé. Also entweder starten rote Federweißer einfach schneller - vielleicht weil sie mehr Strahlung absorbieren und in Wärme umwandeln -, oder der Weiße war einfach frischer und hat daher noch nicht so lange gearbeitet. Ich tippe eher auf letzteres.
Puh, gestern durften wir den Numerov-Algorithmus für unser selbst berechnetes Potential in Fortran 95 implementieren. Die anderen waren natürlich wieder mal viel früher fertig. Und um ehrlich zu sein funktioniert meiner auch noch nicht so richtig. Die Energieeigenwerte sind immer ziemlich daneben. Aber es gibt ganz gut aussehende Wellenfunktionen. Zumindest für den Grundzustand ;). Ich verstehe es immernoch nicht so ganz. :/
Entsprechend wird das mit dem Aufregen immer schlimmer, habe ich das Gefühl.
Ich habe immer öfter Lust einfach irgendwo drauf zu hauen ....
Puh, gestern durften wir den Numerov-Algorithmus für unser selbst berechnetes Potential in Fortran 95 implementieren. Die anderen waren natürlich wieder mal viel früher fertig. Und um ehrlich zu sein funktioniert meiner auch noch nicht so richtig. Die Energieeigenwerte sind immer ziemlich daneben. Aber es gibt ganz gut aussehende Wellenfunktionen. Zumindest für den Grundzustand ;). Ich verstehe es immernoch nicht so ganz. :/
Entsprechend wird das mit dem Aufregen immer schlimmer, habe ich das Gefühl.
Ich habe immer öfter Lust einfach irgendwo drauf zu hauen ....
Dienstag, 6. September 2011
Tick tack, tick tack, tuck
Irgendwie ist es schlecht so einen Post auf später zu verschieben. Das wird dann ja doch nichts. Und bis der dann raus ist, interessiert es keinen mehr .... :/. Na mal sehen, vielleicht noch diese Woche *hust*.
Gestern waren wir Einkaufen. Da musste natürlich erstmal Federweißer mitgenommen werden. Das Lustige: Es gab neben Weiß und Rot auch einen Rosé. Und - jetzt kommts - der hat subjektiv eine hundertfache Aktivität beim Gären wie der Weiße. Zugegeben, letzterer macht irgendwie fast garnichts, aber der Rosé geht dafür ziemlich ab. Ich schätze das muss etwas näher untersucht werden. Vielleicht war es ja Zufall, aber man weiß es vorher ja nicht.
Und gestern stellte unser Praktikumsleiter das 1. Stolpersche Theorem auf. Dieses besagt: "Wähle aus drei Molekülen eines aus, erzeuge standard Molpro-Input und du wirst eine Überraschung erleben."
Ich finde das stellt sehr schön da wie es die letzten Tage lief. Ich scheine kein gutes Händchen für die Wahl von Molekülen zu haben.
Gestern waren wir Einkaufen. Da musste natürlich erstmal Federweißer mitgenommen werden. Das Lustige: Es gab neben Weiß und Rot auch einen Rosé. Und - jetzt kommts - der hat subjektiv eine hundertfache Aktivität beim Gären wie der Weiße. Zugegeben, letzterer macht irgendwie fast garnichts, aber der Rosé geht dafür ziemlich ab. Ich schätze das muss etwas näher untersucht werden. Vielleicht war es ja Zufall, aber man weiß es vorher ja nicht.
Und gestern stellte unser Praktikumsleiter das 1. Stolpersche Theorem auf. Dieses besagt: "Wähle aus drei Molekülen eines aus, erzeuge standard Molpro-Input und du wirst eine Überraschung erleben."
Ich finde das stellt sehr schön da wie es die letzten Tage lief. Ich scheine kein gutes Händchen für die Wahl von Molekülen zu haben.
Sonntag, 4. September 2011
Und dann kommt das in den Mixaaaa !
Erstmal wieder LaTeX:
Beim Protokoll schreiben bin ich mal wieder auf einige Probleme gestoßen. Zum Beispiel kann hatte ich die mit Ghosview betrachteten EPS-Dateien von PyXPlot gespeichert, um sie mit LaTeX einzubinden. Leider fehlten dann immer die Achsenbeschriftungen. Der Titel und die Legende waren allerdings da. Sehr sonderbar. Evince zeigte die Dateien allerdings an. Nunja, die erste Lösung war dann, doch wieder auf PDFLaTeX umzuschwenken und mit dem texlive-Tool epstopdf die Dateien in PDF zu konvertieren. Denn das ging erstaunlicherweise. Aber dem nicht genug, wollten auch die Tabellen nicht so wie ich. Zunächst hatte ich sie mit subfig nebeneinander gepackt, womit ich eigentlich auch zufrieden war. Bis mir auffiel, dass die Tabellen weit über die Fußzeile hinaus gingen. Leider lassen sich Floats ja nur schlecht umbrechen. Glücklicherweise gibt es ja longtable, um umbrechbare Tabellen zu setzen. Supi, wäre das also gelöst. Dafür schaffte ich es nicht mehr, die Tabellen nebeneinander auftauchen zu lassen. Dazu fand ich auf die Schnelle auch keine Lösung, was mir nach einiger Zeit dann auch auf einmal logisch vorkam. Naja, also was tun? Ich befürchte letztendlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich bis zu dem wahrscheinlichen Seitenumbruch normale Tabellen nehme und danach longtables. Oder ich lasse einfach einiges an Platz auf der Seite frei. Argh, irgendwie gibt es da keine besonders gute Lösung raus. Zu viele Tabellen sind immer doof. Genauso wie zu viele Bilder. Bei "Argh" fällt mir aber gerade wieder ein: Am 19. September ist "Talk like a pirate day". Sollte ich diesmal feiern ... nicht wie jedes Jahr vergessen. Bis dahin muss aber noch etwas geübt werden. Aye !
So, nachdem mein MagLoop-Experiment ja etwas gescheitert ist, bin ich wieder bei Vertikalstrahlern gelandet. In dem Regime gibt es ebenso kräftig umstrittene, sehr kurze Antennen - genannt Micro Verts und dergleichen. Überschlagen ist so ein Strahler unter nem Meter für das 80 m Band. Allerdings ist es auch fraglich, ob da nicht auch die 13 Meter Koax-Leitung strahlt. Wäre vielleicht nicht allzu gut für die Strahlungsbelastung meiner Nachbarn. Aber ich bin ja eh von ziemlich viel Stahl umgeben, da macht das wahrscheinlich kaum was. Und den Strahler könnte man besser vor das Fenster bauen. Ein Vortschritt wäre ja alleine schon, wenn die Antenne weniger Störsignale aufnimmt und ich somit endlich ordentlich zuhören kann. Aber ich entdeckte auch eine nette Kombination von Stativ und Antenne bei WiMO entdeckt, die für Portabel ganz gut aussieht. Wenn ich mir dann noch einen Akku für mein Gerät zulege wäre das immerhin eine relativ einfach durchführbare Alternative zu einem Home-Shack. Und das erstaunliche: Die Kombination aus Stativ und Antenne (was anscheinend alles ist, was man/ich braucht/brauche) ist einigermaßen bezahlbar. Sicherlich immernoch teuer, aber ein Bruchteil von anderen Antennenlösungen wie deren MagLoops usw. Aber vielleicht werde ich erstmal mein nicht vorhandenes handwerkliches Geschick bemühen, um diese andere Art von nicht funktionierender Antenne zu bauen. Man sei gespannt.
Beim Protokoll schreiben bin ich mal wieder auf einige Probleme gestoßen. Zum Beispiel kann hatte ich die mit Ghosview betrachteten EPS-Dateien von PyXPlot gespeichert, um sie mit LaTeX einzubinden. Leider fehlten dann immer die Achsenbeschriftungen. Der Titel und die Legende waren allerdings da. Sehr sonderbar. Evince zeigte die Dateien allerdings an. Nunja, die erste Lösung war dann, doch wieder auf PDFLaTeX umzuschwenken und mit dem texlive-Tool epstopdf die Dateien in PDF zu konvertieren. Denn das ging erstaunlicherweise. Aber dem nicht genug, wollten auch die Tabellen nicht so wie ich. Zunächst hatte ich sie mit subfig nebeneinander gepackt, womit ich eigentlich auch zufrieden war. Bis mir auffiel, dass die Tabellen weit über die Fußzeile hinaus gingen. Leider lassen sich Floats ja nur schlecht umbrechen. Glücklicherweise gibt es ja longtable, um umbrechbare Tabellen zu setzen. Supi, wäre das also gelöst. Dafür schaffte ich es nicht mehr, die Tabellen nebeneinander auftauchen zu lassen. Dazu fand ich auf die Schnelle auch keine Lösung, was mir nach einiger Zeit dann auch auf einmal logisch vorkam. Naja, also was tun? Ich befürchte letztendlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich bis zu dem wahrscheinlichen Seitenumbruch normale Tabellen nehme und danach longtables. Oder ich lasse einfach einiges an Platz auf der Seite frei. Argh, irgendwie gibt es da keine besonders gute Lösung raus. Zu viele Tabellen sind immer doof. Genauso wie zu viele Bilder. Bei "Argh" fällt mir aber gerade wieder ein: Am 19. September ist "Talk like a pirate day". Sollte ich diesmal feiern ... nicht wie jedes Jahr vergessen. Bis dahin muss aber noch etwas geübt werden. Aye !
So, nachdem mein MagLoop-Experiment ja etwas gescheitert ist, bin ich wieder bei Vertikalstrahlern gelandet. In dem Regime gibt es ebenso kräftig umstrittene, sehr kurze Antennen - genannt Micro Verts und dergleichen. Überschlagen ist so ein Strahler unter nem Meter für das 80 m Band. Allerdings ist es auch fraglich, ob da nicht auch die 13 Meter Koax-Leitung strahlt. Wäre vielleicht nicht allzu gut für die Strahlungsbelastung meiner Nachbarn. Aber ich bin ja eh von ziemlich viel Stahl umgeben, da macht das wahrscheinlich kaum was. Und den Strahler könnte man besser vor das Fenster bauen. Ein Vortschritt wäre ja alleine schon, wenn die Antenne weniger Störsignale aufnimmt und ich somit endlich ordentlich zuhören kann. Aber ich entdeckte auch eine nette Kombination von Stativ und Antenne bei WiMO entdeckt, die für Portabel ganz gut aussieht. Wenn ich mir dann noch einen Akku für mein Gerät zulege wäre das immerhin eine relativ einfach durchführbare Alternative zu einem Home-Shack. Und das erstaunliche: Die Kombination aus Stativ und Antenne (was anscheinend alles ist, was man/ich braucht/brauche) ist einigermaßen bezahlbar. Sicherlich immernoch teuer, aber ein Bruchteil von anderen Antennenlösungen wie deren MagLoops usw. Aber vielleicht werde ich erstmal mein nicht vorhandenes handwerkliches Geschick bemühen, um diese andere Art von nicht funktionierender Antenne zu bauen. Man sei gespannt.
Donnerstag, 1. September 2011
LaTeX-Issues
Ich bin ja gerade daran, das ThC-Praktikum zu machen. Und da wir zwischendurch schon an dem Protokoll (unter den Zweiergruppen werden die einzelnen Aufgaben aufgeteilt) arbeiten, wurde natürlich wieder mit LaTeX angefangen. Was auch sonst. Nur, da wir ja ein recht lustiger Mix von Leuten sind, gibt es natürlich verschiedene Wünsche an Pakete und LaTeX-Varianten (bzw. Plotting-Programmen). Und da es sich anscheinend nicht auf den PCs installieren ließ, konnte ich meinen Wunsch nach XeLaTex mal wieder nicht umsetzen. Und wie zu erwarten gab es gleich wieder Probleme mit dem Encoding auf verschiedenen Rechnern, bzw. generell mit anderen Zeichen als ASCII. Aber auf mich will ja keiner hören. Anscheinend bin ich auch der einzige den das großartig stört, die meisten anderen machens halt wie es bei ihnen gerade funktioniert. Aber egal, was mich nur erstaunte ist, dass ich gerade sogar einen "Nachteil" von der Verwendung von XeLaTeX entdeckte. Und zwar wurde ich von Komillitoninnen auf das Paket chemstyle gestoßen, das automatisch die Nummerierung von Substanzen in Grafiken übernimmt (unter anderem). Das Verwendet allerdings ein PS-Paket was nicht mit XeLaTeX läuft. Also natürlich nicht XeLaTeXs Schuld, aber für Leute die so etwas häufig brauchen eventuell ein Argument dagegen. Ich finde allerdings, dass die Vorteile dennoch überwiegen. Ich habe ja auch nicht vor eine Masterarbeit mit so vielen nummerierten Strukturen zu schreiben ;).
Und noch was anders: Jailbreaken ist cool. Nahezu unsinnig für Leute die ihr IPhone einfach nur als Smartphone verwenden. Aber wenns flexibel sein und fürs Entwickeln verwendet werden soll, ist Jailbreaken super. Es gibt nen HTTP-Server mit PHP, GCC, JAVA, Subversion, etc. Leider ist die Hotspot-Software kostenpflichtig ^^. Bin mal gespannt wie weit ich damit komme. VNC gibt es dafür auch. Noch einen ordentlichen IDE und eine Tastatur und es könnte sehr praktisch zum programmieren werden.
Und noch was anders: Jailbreaken ist cool. Nahezu unsinnig für Leute die ihr IPhone einfach nur als Smartphone verwenden. Aber wenns flexibel sein und fürs Entwickeln verwendet werden soll, ist Jailbreaken super. Es gibt nen HTTP-Server mit PHP, GCC, JAVA, Subversion, etc. Leider ist die Hotspot-Software kostenpflichtig ^^. Bin mal gespannt wie weit ich damit komme. VNC gibt es dafür auch. Noch einen ordentlichen IDE und eine Tastatur und es könnte sehr praktisch zum programmieren werden.
Dienstag, 30. August 2011
Afu im Ausland
Hm, ich hatte ja sowieso vor irgendwann die Klasse A zu machen, nur mittlerweile glaube ich es immer früher machen zu müssen. Eigentlich hätte mir nächster Sommer gereicht, aber nachdem ich so Probleme mit dem 80 m Band habe und auf 40 m weit mehr los zu sein scheint (was jetzt nicht gerade Nachbar-Smalltalk ist) ist es doch mehr als verlockend upzugraden. Zudem hatte ich ja die "verrückte" Idee in der Woche, in der ich in Trondheim bin, auch etwas zu funken. Immerhin sind die beiden Afu-Klassen in Deutschland ja entsprechend den Empfehlungen der CEPT und ECC anerkannt. Somit kann man mit nem deutschen Zeugnis ohne große Anmeldung bis zu 3 Monate in den ländern funken, die das anerkannt haben, sofern man ein Kürzel vor sein Rufzeichen hängt. Nur leider musste ich bemerken, dass das für die Novice- (in Deutschland also E-) Lizenz viel weniger Länder umgesetzt haben. Z. B. weder Norwegen noch Großbritannien. Mit der Klasse A natürlich kein Problem, da sind die Länder auch bei. Narf.
Montag, 29. August 2011
Mal wieder Afu-Rekrutierung
Denn ich hab (von den Funkperlen geklaut) von einer ziemlich coolen Station in Finnland, namens Radio Arcala, erfahren. Und die scheint sich auch sehr um die Jugend zu bemühen. Es gibt anscheinend sogar ne virtuelle Welt in der die Funkstation ist, zudem ist sie auf Facebook, Youtube, etc. Aber besonders überzeugend fand ich die Seite mit dem Gewinnertext eines Wettbewerbs.
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Sonntag, 28. August 2011
Plotting
Heute bin ich zufällig auf ein alternatives Plotting-Programm gestoßen: Pyxplot
Es hat eine sehr ähnliche Syntax zu Gnuplot und ist so auch größtenteils kompatibel zu dessen Skripten. Nur es scheint einiges flexibler zu sein. Und es setzt von vornherein allen Text mit LaTeX. Sieht sehr schick aus. Was etwas versteckt in dem Manual ist und nicht durch die Paketmanager gesichert wird: Man braucht zum Anzeigen der Diagramme Ghostview, oder muss mit "set viewer bla" ein anderes Programm setzen.
Es hat eine sehr ähnliche Syntax zu Gnuplot und ist so auch größtenteils kompatibel zu dessen Skripten. Nur es scheint einiges flexibler zu sein. Und es setzt von vornherein allen Text mit LaTeX. Sieht sehr schick aus. Was etwas versteckt in dem Manual ist und nicht durch die Paketmanager gesichert wird: Man braucht zum Anzeigen der Diagramme Ghostview, oder muss mit "set viewer bla" ein anderes Programm setzen.
Kaufwut!
Es scheint als wäre Lidl auf dem Asien-Trip. Jedenfalls hatte ich gestern ein paar interessante Sachen gesehen. So z. B. eine Bambusmatte und einen Teppan. Besonders letzteren überlege ich mir anzuschaffen, hatte ich schon länger überlegt. Dann kann ich endlich mal Okonomiyaki machen ^^. Der Teppan war auch recht billig (deshalb erst die Überlegung), was natürlich Fragen über die Leistung und Qualität aufwirft. Bei Barcoo gab es leider keine Bewertung. Naja, irgendjemand muss ja mal anfangen, ne?
Mittwoch, 24. August 2011
I'll be back
Bzw. ich bin wieder da, auch wenn ich nie richtig weg war. Um was gehts? Genau, um mich ;). Es ist viel passiert worüber zu berichten wäre, nur habe ich nicht so wirklich Lust Stunden daran zu sitzen hier einen Eintrag zu schreiben :P. Mal abgesehen davon, würde wahrscheinlich auch keiner einen 10-Seiten Bericht in nem Blog lesen. Es wurde ja schonmal freundlich angemerkt, dass meine Einträge meist zu lang sind (*wink*). Daher werde ich hier nur kurz ein paar Kleinigkeiten einbringen, die mir noch einfallen. Vorletztes Wochenende war ich mit meiner Freundin ja in Oslo, wir hatten eine Mini-Kreuzfahrt zu unseren Geburtstagen geschenkt bekommen (Nochmal vielen Dank an alle!). War super. Da ich aber auch noch die Bilder sammeln muss, wird es dafür erst später nen Beitrag geben.
Ich habe doch tatsächlich in den letzten Tagen meine Projekte voran getrieben. Gerade erst, nachdem ich mir einen DVI zu VGA Adapter gekauft hatte, bin ich mit meinem Prototyp-Test fertig geworden. Dabei hatte ich versucht eine High-End Grafikkarte an meinen Low-Profile Desktop PC anzuschließen. Das Problem ist dabei eben der Platz und die Leistung des Netzteils. Denn man braucht angeblich mindestens ein 400 W Netzteil, falls man so eine Grafikkarte (in dem Fall eine 8800 GTX) betreiben möchte. Meines Liefert allerdings nur maximal 300 W und genug Platz, dass die Karte im Gehäuse untergebracht werden könnte, ist dort auch nicht. Also hatte ich das Netzteil meines Zweit-PCs (der eigentlich nun mein Spiele-PC werden sollte, auf dem aber leider nicht alle spiele laufen) für die Stromversorgung der Grafikkarte genommen und diese über einen PCIe-Riser-Stecker angeschlossen. Obwohl man theoretisch davon hätte ausgehen können, war ich doch erstaunt wie gut das funktionierte. Ich kenne zwar die eigentliche Leistung der Grafikkarte nicht und weiß daher nicht, inwiefern die 15 cm längere Leitung eine Leistungseinbuße bewirkt, aber für meine Spiele reichte es allemal. Auch mit 4x AF und 4x AA und allen Grafikfeatures an lief XBlades (mein wahrscheinlich grafiklastigstes Spiel) bei etwa 60 FPS flüssig. Das war schon ein Augenschmaus. Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht die Verbesserung des AF und AA gemerkt habe ...
Und auch das Anaglyph-3D funktionierte damit flüssig. Das war schon eine coole Sache. (Bilder gibts im Übrigen hier. Rot-Cyan-Brille benötigt.) In dem Zusammenhang ist es auch interessant wie viel Wert heutzutage auf Abwärtskompatibilität gelegt wird. Mein Spiele-PC stürzte bei dem Spiel immer ab und die 3D-Treiber funktionierten auch nicht, selbst mit dem neuesten Grafiktreiber. Irgendwo hatte ich dann mal alte Treiber (sowohl normal, als auch die damaligen NVidia-3D-Treiber) von 2007 herunterladen können. Und siehe da, auf einmal stürzt das Spiel zumindest nicht mehr generell ab. Ansonsten hätte ich nicht über eine bestimmte Stelle spielen können. Zwar ging der verwendete 3D-Treiber nicht, aber dafür der alte von NVidia. Also eine Win-Win-Situation, auch wenn natürlich noch lange nicht alle Probleme behoben waren (Siedler 2 DNG läuft immernoch nicht darauf). Lustigerweise scheint es auf der NVidia-Seite nicht so viele alte Treiber zu geben. Zudem sollte der neueste immernoch die Serie 6 unterstützen. Nunja, manchmal ist es halt sinnvoll zeitgemäße Treiber zu installieren.
Nun habe ich mir auch eine Loop für 80 m gebastelt. Sehr stark improvisiert mit Audikabeln und etwas RG58 als Kondensator. Leider konnte ich die Antenne noch nicht richtig testen, da sie anscheinend mehr Rauschen einfängt als alles andere. Daher ist es schwierig überhaupt jemanden zu finden dessen Signal stark genug ist, dass ich ihn verstehe. Ich befürchte meine Kurzwellenaktivitäten lassen damit noch einige Zeit auf sich warten.
Und wir haben schon wieder nicht bei der Woche gewonnen, menno! Da kann ich ja gleich Lotto spielen ^^.
Ich habe doch tatsächlich in den letzten Tagen meine Projekte voran getrieben. Gerade erst, nachdem ich mir einen DVI zu VGA Adapter gekauft hatte, bin ich mit meinem Prototyp-Test fertig geworden. Dabei hatte ich versucht eine High-End Grafikkarte an meinen Low-Profile Desktop PC anzuschließen. Das Problem ist dabei eben der Platz und die Leistung des Netzteils. Denn man braucht angeblich mindestens ein 400 W Netzteil, falls man so eine Grafikkarte (in dem Fall eine 8800 GTX) betreiben möchte. Meines Liefert allerdings nur maximal 300 W und genug Platz, dass die Karte im Gehäuse untergebracht werden könnte, ist dort auch nicht. Also hatte ich das Netzteil meines Zweit-PCs (der eigentlich nun mein Spiele-PC werden sollte, auf dem aber leider nicht alle spiele laufen) für die Stromversorgung der Grafikkarte genommen und diese über einen PCIe-Riser-Stecker angeschlossen. Obwohl man theoretisch davon hätte ausgehen können, war ich doch erstaunt wie gut das funktionierte. Ich kenne zwar die eigentliche Leistung der Grafikkarte nicht und weiß daher nicht, inwiefern die 15 cm längere Leitung eine Leistungseinbuße bewirkt, aber für meine Spiele reichte es allemal. Auch mit 4x AF und 4x AA und allen Grafikfeatures an lief XBlades (mein wahrscheinlich grafiklastigstes Spiel) bei etwa 60 FPS flüssig. Das war schon ein Augenschmaus. Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht die Verbesserung des AF und AA gemerkt habe ...
Und auch das Anaglyph-3D funktionierte damit flüssig. Das war schon eine coole Sache. (Bilder gibts im Übrigen hier. Rot-Cyan-Brille benötigt.) In dem Zusammenhang ist es auch interessant wie viel Wert heutzutage auf Abwärtskompatibilität gelegt wird. Mein Spiele-PC stürzte bei dem Spiel immer ab und die 3D-Treiber funktionierten auch nicht, selbst mit dem neuesten Grafiktreiber. Irgendwo hatte ich dann mal alte Treiber (sowohl normal, als auch die damaligen NVidia-3D-Treiber) von 2007 herunterladen können. Und siehe da, auf einmal stürzt das Spiel zumindest nicht mehr generell ab. Ansonsten hätte ich nicht über eine bestimmte Stelle spielen können. Zwar ging der verwendete 3D-Treiber nicht, aber dafür der alte von NVidia. Also eine Win-Win-Situation, auch wenn natürlich noch lange nicht alle Probleme behoben waren (Siedler 2 DNG läuft immernoch nicht darauf). Lustigerweise scheint es auf der NVidia-Seite nicht so viele alte Treiber zu geben. Zudem sollte der neueste immernoch die Serie 6 unterstützen. Nunja, manchmal ist es halt sinnvoll zeitgemäße Treiber zu installieren.
Nun habe ich mir auch eine Loop für 80 m gebastelt. Sehr stark improvisiert mit Audikabeln und etwas RG58 als Kondensator. Leider konnte ich die Antenne noch nicht richtig testen, da sie anscheinend mehr Rauschen einfängt als alles andere. Daher ist es schwierig überhaupt jemanden zu finden dessen Signal stark genug ist, dass ich ihn verstehe. Ich befürchte meine Kurzwellenaktivitäten lassen damit noch einige Zeit auf sich warten.
Und wir haben schon wieder nicht bei der Woche gewonnen, menno! Da kann ich ja gleich Lotto spielen ^^.
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Dienstag, 2. August 2011
A Fu fu fu fu fu
Hm, ich hab das Morsen in letzter Zeit ja ziemlich schleifen lassen. Nunja, dafür habe ich angefangen mir darüber Gedanken zu machen, warum es so wenig Nachwuchs im Amateurfunk gibt und wie man das lösen könnte. Ok, letzteres steht noch nicht so wirklich auf der Seite in meiner Wiki, aber das wird noch kommen (dazu bin ich davon oft genug genervt ;) ). Und ich habe eine sehr schöne Anleitung für eine Magnetic Loop gefunden. Die ist so einfach, dass ich denke die sogar selbst nachbauen zu können ^^. Das wäre cool, weil diese Antenne anscheinend schon mit Erfolg getestet wurde. Und das in der Wohnung mit QRP (< 10 W). Das würde bedeuten, dass ich auch endlich mal Kurzwelle funken könnte. Das YLWM-Diplom kann ich zwar nicht mehr bekommen, aber irgendwie Funkverkehr ist ja immerhin besser als keiner. Die Südafrikanische Amateurfunkvereinigung will jetzt wohl auch ein Jugendforum mit Funk-Mailboxen (oder sowas ^^) einrichten. Nur zählt man da als 25jähriger anscheinend nicht mehr als jugendlich. Also muss ich mich ranhalten ;). Für Leute die sich die Verbindungsvorhersagen für zwei beliebige Punkte berechnen lassen wollen, gibt es außerderm hier eine sehr coole Seite. So, nun muss auch mal wieder mein Zimmer umgeräumt werden.
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Dienstag, 19. Juli 2011
Schland oh Schland
Irgendwas is an Schlands Markt vermurkst (schöner Satz). Ältere Computerspiele, die man kaum mehr gekauft bekommt, kosten genauso viel, als wären sie gerade neu herausgebracht. Aber importiert man das Spiel dann aus anderen, europäischen Staaten (*hust* Großbritannien *hust*), kostet es mit Porto eventuell nur noch knapp 10 Euro (anstelle der sonst 20-40, die man hier in Deutschland findet). Und soweit ich mich nicht habe veräppeln lassen (oder selbiges mit mir getan habe), sollten auch alle neu sein. Ich sach ja, Kapitalismus. Ich glaube das ist die antikste Form der ... ... ... "Ordnung" (ich habe es ungern gesagt, aber es ging nicht anders), die heutzutage noch breite Anwendung findet.
Und ich hab mich die letzten Tage mal wieder (doofer weise, da mich das wieder länger gefesselt hat, als ich wollte) mit stereoskopem 3D beschäftigt. Ich hatte mir ja eine ordentliche Rot-Cyan-Brille gekauft, da ich viele Moleküle zu vergleichen hatte und hoffte das damit besser machen zu können. Nunja, soo viel hat es nicht gebracht. Jedenfalls scheint NVidia seine freien 3D-Grafikkartentreiber für stereoskopes Spielen eingestellt zu haben. Dafür vertreiben sie jetzt ein eigenes Produkt mit 3D-Brille usw., namens 3D Vision. Finde ich schade, denn wie es aussieht kann man das nicht einfach so verwenden,
um ein Spiel mit anaglyphen Brillen zu spielen. Aber dafür gibt es ja iZ3D, das anscheinend ein allgemeiner (unabhängig von der Grafikkarte) Treiber ist. Dieser ist zwar auch kostenpflichtig, aber nicht für den Anaglyph-Treiber.
Apropos NVidia, so eine Onboard-Grafikkarte ist ja nicht gerade die beste Möglichkeit Spiele zu spielen. Ich finde es ja gut, dass die Anstrengungen in letzter Zeit immer mehr auf sparsame und vorallem skalierbare CPUs abzielte. So wird meist gerade so viel Leistung verwendet, wie man braucht. Was natürlich nicht so ganz gut für Projekte wie Boinc ist ;). Aber als zweite Komponente, die ziemlich viel Strom zieht, gibt es ja noch die (Spiele-)Grafikkarten. Aber anscheinend hatte sich auch da ein wenig getan. Wie zum Beispiel HybridPower von NVidia, das je nach Notwendigkeit eine dedizierte, oder eine Onboard-Grafikkarte zuschaltet. Aber wie es aussieht wurde auch dieses Projekt eingestampft - im Hinblick auf den Zusammenschluss von Grafik- und CPU-Chips. Schade, denn man kann sich ja nicht immer das Neueste besorgen.
Um nun doch noch etwas spielen zu können, muss daher eine leistungsfähigere Grafikkarte her. Aber was tun wenn man einen dünnen Tower hat, in den höchstens LowProfile-Karten reinpassen? Und diese gibt es auch nur im begrenzten Ausmaß, weshalb man vorsichtig sein muss mit dem Kaufen. Nicht dass die gekaufte Grafikkarte gerade mal einen FPS mehr bringt, als die Onboard ;). Aber es gibt ja so coole Sachen wie PCI(e)-Riser Karten und Verlängerungskabel. Eine chin. Firma stellt wohl auch eine PCIe-Karte her, die das Signal dann in verschiedenen Bussen (Plural von Bus? ;)) zur verfügung stellt. So kann man PCIe x16 z. B. auf PCIe x1 transformieren. Für Grafikkarten bedeutet das natürlich eine recht starke Einbuße. Aber, kombiniert mit einer ExpressCard zu PCIe-Karte erhält man somit trotzdem eine weit bessere, externe Grafikkarte für den Laptop. Für einen Desktop-PC sollte es ohne so große Einbußen einfacher zu realisieren sein, denke ich, da dort einfach PCIe-Verlängerungskarten verwendet werden können (was natürlich auch verlustbehaftet ist). Cool wäre alles zusammen in einem Gehäuse verpackt.
Und ich hab mich die letzten Tage mal wieder (doofer weise, da mich das wieder länger gefesselt hat, als ich wollte) mit stereoskopem 3D beschäftigt. Ich hatte mir ja eine ordentliche Rot-Cyan-Brille gekauft, da ich viele Moleküle zu vergleichen hatte und hoffte das damit besser machen zu können. Nunja, soo viel hat es nicht gebracht. Jedenfalls scheint NVidia seine freien 3D-Grafikkartentreiber für stereoskopes Spielen eingestellt zu haben. Dafür vertreiben sie jetzt ein eigenes Produkt mit 3D-Brille usw., namens 3D Vision. Finde ich schade, denn wie es aussieht kann man das nicht einfach so verwenden,
um ein Spiel mit anaglyphen Brillen zu spielen. Aber dafür gibt es ja iZ3D, das anscheinend ein allgemeiner (unabhängig von der Grafikkarte) Treiber ist. Dieser ist zwar auch kostenpflichtig, aber nicht für den Anaglyph-Treiber.Apropos NVidia, so eine Onboard-Grafikkarte ist ja nicht gerade die beste Möglichkeit Spiele zu spielen. Ich finde es ja gut, dass die Anstrengungen in letzter Zeit immer mehr auf sparsame und vorallem skalierbare CPUs abzielte. So wird meist gerade so viel Leistung verwendet, wie man braucht. Was natürlich nicht so ganz gut für Projekte wie Boinc ist ;). Aber als zweite Komponente, die ziemlich viel Strom zieht, gibt es ja noch die (Spiele-)Grafikkarten. Aber anscheinend hatte sich auch da ein wenig getan. Wie zum Beispiel HybridPower von NVidia, das je nach Notwendigkeit eine dedizierte, oder eine Onboard-Grafikkarte zuschaltet. Aber wie es aussieht wurde auch dieses Projekt eingestampft - im Hinblick auf den Zusammenschluss von Grafik- und CPU-Chips. Schade, denn man kann sich ja nicht immer das Neueste besorgen.
Um nun doch noch etwas spielen zu können, muss daher eine leistungsfähigere Grafikkarte her. Aber was tun wenn man einen dünnen Tower hat, in den höchstens LowProfile-Karten reinpassen? Und diese gibt es auch nur im begrenzten Ausmaß, weshalb man vorsichtig sein muss mit dem Kaufen. Nicht dass die gekaufte Grafikkarte gerade mal einen FPS mehr bringt, als die Onboard ;). Aber es gibt ja so coole Sachen wie PCI(e)-Riser Karten und Verlängerungskabel. Eine chin. Firma stellt wohl auch eine PCIe-Karte her, die das Signal dann in verschiedenen Bussen (Plural von Bus? ;)) zur verfügung stellt. So kann man PCIe x16 z. B. auf PCIe x1 transformieren. Für Grafikkarten bedeutet das natürlich eine recht starke Einbuße. Aber, kombiniert mit einer ExpressCard zu PCIe-Karte erhält man somit trotzdem eine weit bessere, externe Grafikkarte für den Laptop. Für einen Desktop-PC sollte es ohne so große Einbußen einfacher zu realisieren sein, denke ich, da dort einfach PCIe-Verlängerungskarten verwendet werden können (was natürlich auch verlustbehaftet ist). Cool wäre alles zusammen in einem Gehäuse verpackt.
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Sonntag, 17. Juli 2011
Waaa
Ich hatte beim Ultrastar-Spielen ja schon öfters "Space Invaders" von Pornophonique gesehen. Nun hatte ich mir deren andere Songs erstmals angehört und die sind garnicht so schlecht. Sind zwar natürlich nicht durchgängig Chiptunes (Ist halt Bitpop, wie die Wiki meint ^^.), aber Gesang ist ja auch nicht immer schlecht. Und lustigerweise, wie es manchmal so spielt, führte deren Seite zu einer Kaskade weiterer interessanter Links. So spielt die Band wahrscheinlich auf der CosDay dieses Jahr am 6.8. in Frankfurt am Main. Sieht cool aus. Da gibt es zwar, soweit ich das überblicken konnte, nicht so viele Aktionen wie auf der Connichi, aber dafür ist es auch billiger. Und sie haben ein Maid-Café! Woohoo ^^. Mit Go-Spielplätzen. Is schon ätzend was es alles bei Facebook gibt. Bin kurz davor mich da anzumelden, nur um Gruppen wie diesen ein "Mag ich" zu geben. Was fürn Schwachsinn ;). Oh und es gibt auch ein Japanisches Restaurant in der Nähe. Nur anscheinend führen die leider kein Ramen, wies aussieht. Entgegen der Ankündigung auf der CosDay-Seite.
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Hm
Fehlende Motivation ist ätzend (Angst ist auch eine Art Motivation). Auch wenn ich keinen Drang habe mich vom Lernen abzuhalten - sollte es passieren, dass ich etwas "kurz" recherchieren will hält mich das leicht wenige Stunden auf, bis ich auf mich selbst sauer werde (und darauf keine endgültiges Ergebnis bei der Recherche erreicht zu haben). Die Klausurenzeit wird noch lustig werden.
Aber hey, dafür habe ich ein Projekt gefunden für ein angeblich einigermaßen bezahlbares digitales Amateurfunkfernsehen-Modul. Sogar für 70 cm. Find ich schon eine interessante Sache. Und vielleicht bekomme ich es ja auch mal aufgebaut, wenn ich alt und grau bin. Aber dann bin ich wahrscheinlich mal wieder zu spät und ich bin fast der Einzige, den das noch interessiert ;).
Aber hey, dafür habe ich ein Projekt gefunden für ein angeblich einigermaßen bezahlbares digitales Amateurfunkfernsehen-Modul. Sogar für 70 cm. Find ich schon eine interessante Sache. Und vielleicht bekomme ich es ja auch mal aufgebaut, wenn ich alt und grau bin. Aber dann bin ich wahrscheinlich mal wieder zu spät und ich bin fast der Einzige, den das noch interessiert ;).
Mittwoch, 13. Juli 2011
Zu spät
fühl ich mich ziemlich oft. Ich glaube über die Sonnenaktivität hatte ich schon berichtet. Allerdings noch nicht über neuere Spekulationen, denke ich. Denn es gibt ja einen etwa 11 jährigen Zyklus, in dem die Anzahl der Sonnenflecken zu- und wieder abnimmt. Diese Aktivität ist für die Ausbreitung im Kurzwellenbereich recht wichtig und ist im Moment ziemlich gering, scheint zudem auch wieder am Abnehmen zu sein. Aber noch viel besser ist dabei, dass es Spekulationen über einen weiteren, überlagerten Zyklus gibt. Will heißen das Maximum innerhalb dieses 11-Jahre-Zyklus nimmt auch stetig ab (so die Vermutung). Das würde bedeuten, dass ich die guten Ausbreitungsbedingungen wie es andere vor einigen Jahr(zehnt)en noch erlebten, wahrscheinlich nicht mehr mitbekommen werde. Aber es gibt ja immernoch JT65A, mit dem man auch mit 5W auf Kurzwellen um die ganze Welt funken kann. Da fragt man sich natürlich, wo das Problem ist. Naja, man muss z. B. mindestens wissen wann jemand etwa Sendet und die Nachricht sind auch sehr kurz gehalten. An Sprache ist nicht zu denken. Aber immerhin.
Ebenso im Hinblick auf die Pager. Vor etwa drei Jahren wurde in Bremen wohl noch ein POCSAG-Sender für Amateurfunk-Pager aufgebaut. Mittlerweile scheint das Interesse darüber jedoch stark abgenommen haben. Selbst die "berühmtesten" Relais in den Großstädten sind mittlerweile abgeschaltet. Ok, dafür entsteht gerade die D-Star Infrastruktur - das digitale Amateurfunk-Sprachnetz. Dort kann man auch Kurznachrichten senden usw. Aber trotzdem muss man dafür wahrscheinlich die ganze Zeit das Funkgerät anhaben, was natürlich weit mehr Strom zieht, als so ein Pager.
Und ATV gab es hier in Göttingen wohl auch mal. Aber das ist die gleiche Leier wie mit den anderen Betriebsarten.
Ebenso im Hinblick auf die Pager. Vor etwa drei Jahren wurde in Bremen wohl noch ein POCSAG-Sender für Amateurfunk-Pager aufgebaut. Mittlerweile scheint das Interesse darüber jedoch stark abgenommen haben. Selbst die "berühmtesten" Relais in den Großstädten sind mittlerweile abgeschaltet. Ok, dafür entsteht gerade die D-Star Infrastruktur - das digitale Amateurfunk-Sprachnetz. Dort kann man auch Kurznachrichten senden usw. Aber trotzdem muss man dafür wahrscheinlich die ganze Zeit das Funkgerät anhaben, was natürlich weit mehr Strom zieht, als so ein Pager.
Und ATV gab es hier in Göttingen wohl auch mal. Aber das ist die gleiche Leier wie mit den anderen Betriebsarten.
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Ist ja schon ganz nett, dass wir einen eigenen Computerraum in der PC haben, in dem wir auch ein bestimmtes Blatt-Kontingent verdrucken dürfen. Nur irgendwie führen diese Sachen bei mir innerhalb weniger Minuten zu Wahnsinn. Die Rechner kommen einem extrem langsam vor, obwohl die CPUs alles andere als ausgelastet sind. Mag daran liegen, dass es übers Netzwerk geladen wird. Andererseits hörte ich, dass das nur die Benutzerprofile betreffen würde. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, aber es wirkt so, als könnten die PCs mit WinXP nicht mal Pseudo-Multitasking. Möchte man etwas drucken hängt sich der PC nahezu auf und wenn man sich doch dafür entscheidet etwas anderes zu tun als auf den Übertragungsfortschritt des Druckmanagers zu gucken, dann kann man erstmal eine halbe Stunde Kaffee trinken gehen, bevor weitergearbeitet werden kann. Oh und weil der PC ja immer nur eine Sache erledigen kann wird derweil natürlich das Drucken pausiert. Weit weniger schlimm wirkt sich das
aus, wenn das Dokument nicht als Bild gedruckt wird, zumal dann statt 1-4 Gigabyte nur so 100-400 Megabyte übertragen werden müssen. Lustigerweise wurde es uns ans Herz gelegt, die Dokumente doch als Bilder zu drucken, weil der Drucker selbst dann nicht mehr so viel Konvertieren müsste und es dann schneller gehen sollte. Manchmal schien das auch zu stimmen, aber anscheinend hängt das von dem PDF ab. Diesmal ist es eben andersrum und auch wenn es bei beiden zusätzlich noch Druckfehler gab (Schwarze Balken statt Formeln, durcheinandergewürfelte Bilder, ...), waren sie bei dem Druck mit Bild bei häufiger.
Ich kann mir ehrlich gesagt besseres vorstellen, um die Zeit herum zu bekommen. Zumal es schön anzusehen ist wenn man als erster anfängt als Bild zu drucken und dann zusehen darf, wie andere das Papierreservoir nahezu leerdrucken während man noch mit dem PC kämpft.
Nunja, was anderes ... und zwar der Vortrag über molekulare Küche. Etwas anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber ich fand es trotzdem nicht schlecht. Ein paar merkenswerte Sachen, die drin vorkamen:
1.) Geschmackloses Chlorophyll kann aus Spinat zum anfärben herausgelöst werden, indem der gefärbte Sud bei mindestens 72 °C gekocht wird. Angeblich kann man das dann einfach abschöpfen.
2.) Ketchup enthält Xanthan zur Verdickung, bzw. zur Bindung des Wassers. Aufgrund der hohen Ladung stoßen sich die stäbchenförmigen Moleküle ab und liegen der nicht parallel, sondern in einer Unordnung (Zickzack) zueinander. Das hintert die Substanz allerdings
am Fließen, da sie viel besser aneinander abgleiten können, wenn sie parallel stehen. Das kann man interessanterweise durch kräftiges Schütteln erreichen.
3.) Der Käse natürlich. Besteht ja aus koagulierten Teilchen aus der Milch, was durch ein Enzym (Abspaltung von sich abstoßenden Gruppen), Temperatur oder Säure passieren kann. Ich hatte es mal mit Zitronensäure probiert, aber es geht wohl auch ganz einfach wenn man die Milch erwärmt und Joghurt hinzu tut. Der ist von sich aus schon recht sauer. Man sollte aber besser keine fettarme Milch nehmen. Viel Eigengeschmack hat es nur nicht, daher muss man das noch würzen oder braten.
Ab dem 10. August ist in der Nähe von Berlin wieder das Chaos Communication Camp. Hört sich ziemlich cool an und eigentlich hätte ich da auch nicht soo viel vor. Einige der lokalen CCC-Gruppe fahren da wohl auch hin. Da ich bei der allerdings noch nie war (geschweige denn einer anderen) und somit niemanden kenne, sowie kein Zelt und keine Organisation habe, verschiebe ich das vielleicht lieber auf nächstes Jahr ^^. Aber es gibt da ein CW-Paddle Bausatz-Projekt. Das hätte ich schon gerne gemacht. Ich weiß zwar nicht wie teuer das ist, aber sieht ganz cool aus und wer mal nach neuen mechanischen Morsetasten geguckt hat wird wissen, dass die nicht gerade freundlich zum Portemonnaie sind. Aber das ist ja irgendwie jedes Hobby nur, wenn man Daniel Düsentrieb heißt.
In meiner Recherche über die portable Programmentwicklung für Handhelds bin ich auf XMLVM gestoßen. Das soll einem die Möglichkeit geben Programme in Java zu schreiben und z. B. in ObjectiveC-Code fürs IPhone umzuwandeln, oder eben in Android-Code. Es gab anscheinend auch schon OpenGL-Programme die damit fürs IPhone geschrieben wurden. Sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus, auch wenn es noch in Entwicklung ist. Schade nur, dass man $99 hinblettern muss, um sein Programm offiziell verbreiten zu dürfen. Jetzt weiß ich weshalb es die Jailbreak-Szene gi
bt (Abgesehen vom Unlock und den Klingeltönen ;)).
Eigentlich sollten das mehrere Einträge werden, aber es sammelt sich dann immer so schnell an ... jedenfalls hier noch ein paar mehr oder minder lustige Sachen, die ich heute gefunden (eigentlich hauptsächlich über Slashdot) habe:
1.) Einen Artikel über ein "professionell" gephotoshoptes (urgh >_<, is ja n übles Wort) Bild der chinesischen Regierung. Ich find die Parodie mit dem Astronauten sehr cool. Unsre Freunde habens mal wieder geschafft. Passend dazu gibt es demnächst wohl auch einen chinesischen Weltraumfilm über deren erste Raumstationsmission ... oder so. Wie viele von den Darstellern so heroisch nach oben gucken - das reißt einen gleich mit.
2.) Ein weniger lustiger Artikel über die alltäglichen Probleme von Jugendlichen: Erwachsen zu werden. Kurz: Ein schwangeres Mädchen (19), das trotzdem jeden Tag alkohol trinkt. Eine Stelle zum schmunzeln hat es trotzdem. Zitat Artikel: "I'm not an idiot, I know I might be doing my baby harm." Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwas ist paradox an diesem Satz.
aus, wenn das Dokument nicht als Bild gedruckt wird, zumal dann statt 1-4 Gigabyte nur so 100-400 Megabyte übertragen werden müssen. Lustigerweise wurde es uns ans Herz gelegt, die Dokumente doch als Bilder zu drucken, weil der Drucker selbst dann nicht mehr so viel Konvertieren müsste und es dann schneller gehen sollte. Manchmal schien das auch zu stimmen, aber anscheinend hängt das von dem PDF ab. Diesmal ist es eben andersrum und auch wenn es bei beiden zusätzlich noch Druckfehler gab (Schwarze Balken statt Formeln, durcheinandergewürfelte Bilder, ...), waren sie bei dem Druck mit Bild bei häufiger.
Ich kann mir ehrlich gesagt besseres vorstellen, um die Zeit herum zu bekommen. Zumal es schön anzusehen ist wenn man als erster anfängt als Bild zu drucken und dann zusehen darf, wie andere das Papierreservoir nahezu leerdrucken während man noch mit dem PC kämpft.
Nunja, was anderes ... und zwar der Vortrag über molekulare Küche. Etwas anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber ich fand es trotzdem nicht schlecht. Ein paar merkenswerte Sachen, die drin vorkamen:
1.) Geschmackloses Chlorophyll kann aus Spinat zum anfärben herausgelöst werden, indem der gefärbte Sud bei mindestens 72 °C gekocht wird. Angeblich kann man das dann einfach abschöpfen.
2.) Ketchup enthält Xanthan zur Verdickung, bzw. zur Bindung des Wassers. Aufgrund der hohen Ladung stoßen sich die stäbchenförmigen Moleküle ab und liegen der nicht parallel, sondern in einer Unordnung (Zickzack) zueinander. Das hintert die Substanz allerdings
am Fließen, da sie viel besser aneinander abgleiten können, wenn sie parallel stehen. Das kann man interessanterweise durch kräftiges Schütteln erreichen.
3.) Der Käse natürlich. Besteht ja aus koagulierten Teilchen aus der Milch, was durch ein Enzym (Abspaltung von sich abstoßenden Gruppen), Temperatur oder Säure passieren kann. Ich hatte es mal mit Zitronensäure probiert, aber es geht wohl auch ganz einfach wenn man die Milch erwärmt und Joghurt hinzu tut. Der ist von sich aus schon recht sauer. Man sollte aber besser keine fettarme Milch nehmen. Viel Eigengeschmack hat es nur nicht, daher muss man das noch würzen oder braten.
Ab dem 10. August ist in der Nähe von Berlin wieder das Chaos Communication Camp. Hört sich ziemlich cool an und eigentlich hätte ich da auch nicht soo viel vor. Einige der lokalen CCC-Gruppe fahren da wohl auch hin. Da ich bei der allerdings noch nie war (geschweige denn einer anderen) und somit niemanden kenne, sowie kein Zelt und keine Organisation habe, verschiebe ich das vielleicht lieber auf nächstes Jahr ^^. Aber es gibt da ein CW-Paddle Bausatz-Projekt. Das hätte ich schon gerne gemacht. Ich weiß zwar nicht wie teuer das ist, aber sieht ganz cool aus und wer mal nach neuen mechanischen Morsetasten geguckt hat wird wissen, dass die nicht gerade freundlich zum Portemonnaie sind. Aber das ist ja irgendwie jedes Hobby nur, wenn man Daniel Düsentrieb heißt.
In meiner Recherche über die portable Programmentwicklung für Handhelds bin ich auf XMLVM gestoßen. Das soll einem die Möglichkeit geben Programme in Java zu schreiben und z. B. in ObjectiveC-Code fürs IPhone umzuwandeln, oder eben in Android-Code. Es gab anscheinend auch schon OpenGL-Programme die damit fürs IPhone geschrieben wurden. Sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus, auch wenn es noch in Entwicklung ist. Schade nur, dass man $99 hinblettern muss, um sein Programm offiziell verbreiten zu dürfen. Jetzt weiß ich weshalb es die Jailbreak-Szene gi
bt (Abgesehen vom Unlock und den Klingeltönen ;)).Eigentlich sollten das mehrere Einträge werden, aber es sammelt sich dann immer so schnell an ... jedenfalls hier noch ein paar mehr oder minder lustige Sachen, die ich heute gefunden (eigentlich hauptsächlich über Slashdot) habe:
1.) Einen Artikel über ein "professionell" gephotoshoptes (urgh >_<, is ja n übles Wort) Bild der chinesischen Regierung. Ich find die Parodie mit dem Astronauten sehr cool. Unsre Freunde habens mal wieder geschafft. Passend dazu gibt es demnächst wohl auch einen chinesischen Weltraumfilm über deren erste Raumstationsmission ... oder so. Wie viele von den Darstellern so heroisch nach oben gucken - das reißt einen gleich mit.
2.) Ein weniger lustiger Artikel über die alltäglichen Probleme von Jugendlichen: Erwachsen zu werden. Kurz: Ein schwangeres Mädchen (19), das trotzdem jeden Tag alkohol trinkt. Eine Stelle zum schmunzeln hat es trotzdem. Zitat Artikel: "I'm not an idiot, I know I might be doing my baby harm." Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwas ist paradox an diesem Satz.
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Samstag, 9. Juli 2011
Yatta!
Die Japanerinnen sind weiter! Man hätte erwartet, dass ich für die deutsche Mannschaft war ... oder auch nicht. Jedenfalls hatte ich auch zunächst keinen wirklichen Favoriten (Wobei man natürlich sagen muss, dass die japanische Mannschaft schon nen Länderbonus hat). Aber wird es nicht irgendwann langweilig, wenn ein Land 16 Jahre (oder so) in Reihe Weltmeister ist? Und gerade bei asiatischen Ländern find ichs gut, wenn die weiter kommen. Ich mein, in der Version der Männer ist die WM doch oft sehr europazentriert, mit ein paar amerikanischen Mannschaften. Ok, für die Mannschaft und einzelne Spielerinnen im Besonderen war es natürlich nicht schön. Aber wenn man als Zuschauer ehrlich drüber nachdenkt, so geht es den anderen ja wahrscheinlich auch immer, wenn sie verlieren. Nur wird das ja nie, oder nur wenig, gezeigt (wobei das auch alles auf meinen geringen WM-Kenntnissen beruht *hust*).
Wahrscheinlich übertreibe ich, aber kurzzeitig kam mir das Spiel ruppiger vor als bei den Männern. Einmal konnte man innerhalb von 10 Sekunden bestimmt fünf Spielerinnen hinfliegen sehen. Ok, da es auch nicht abgepfiffen wurde waren es vielleicht nur Schwalben. Das macht es allerdings nicht besser.
Das Nervigste an dem Ganzen waren jedoch die Kommentare. Ich glaube das ganze Spiel zu gucken hätte ich nicht ausgehalten. Beim Zuhören wird man ja zusehends aggresiver, so nichtssagend bzw unnötig waren die. But I digress. Die Arbeit ruft ...
Wahrscheinlich übertreibe ich, aber kurzzeitig kam mir das Spiel ruppiger vor als bei den Männern. Einmal konnte man innerhalb von 10 Sekunden bestimmt fünf Spielerinnen hinfliegen sehen. Ok, da es auch nicht abgepfiffen wurde waren es vielleicht nur Schwalben. Das macht es allerdings nicht besser.
Das Nervigste an dem Ganzen waren jedoch die Kommentare. Ich glaube das ganze Spiel zu gucken hätte ich nicht ausgehalten. Beim Zuhören wird man ja zusehends aggresiver, so nichtssagend bzw unnötig waren die. But I digress. Die Arbeit ruft ...
Sonntag, 3. Juli 2011
Noch was
Ich vergaß noch etwas zu schreiben. Und zwar gibt es die erste Version von Kumos PSE-Tetris hier zu downloaden. Ist noch nicht mehr als der Großteil des PSEs, also keine Punkte und so, aber vielleicht nutzt es ja trotzdem einem für die nächste AC-Klausur. Außerdem habe ich es nun wieder geschafft, nach stundenlangem Haarausraufen, das ChemOS zu installieren und werde dort auch demnächst eine erste Version von fertig haben. Das wird eine Live-Linux-Distro auf Basis von WattOS (wiederrum Ubuntu basiert) und wird allemöglichen Programme ums Chemiestudium enthalten, wie QtiPlot, LaTeX, etc. Natürlich auch Zeichenprogramme und so. Dafür benötigt man jedoch dann schon einen 4 GB USB-Stick, oder man könnte es auf einer externen Festplatte installieren. Einfach dann bei mir melden.
Tracking
Es funktioniert endlich! Man kann mich nun auf einschlägigen APRS-Seiten (wie z. B. aprs.fi und openaprs.net) verfolgen. Zumindest solange ich meine Position aktualisiere. Aber dank einem gebrauchten TH-D7E funktioniert das nun auch übers iPhone (dazu muss man verifizieren, dass man Amateurfunker ist). Das war ein Akt, bis ich die Aktivierung geschafft hatte. Oder es hatte von vornherein geklappt und man bekommt bloß keine Bestätigung zurück. Ich musste nämlich eine Nachricht zu einer Station nach Amerika schicken und eigentlich sollte es, so Handbuch, eine Bestätigung geben, dass es angekommen sei. Aber die gab es irgendwie nie und daher hatte ich es ständig wieder versucht, mit anderen Einstellungen, bis ich dann im Internet einen Knopf fand, der einem anzeigte ob man verifiziert war. Und das war ich dann anscheinend. Ich muss die Station extrem zugespamt haben, oder ich hatte Glück dass die letzte Variante funktionierte. Jedenfalls ist das eine coole Sache, besonders wenn ich jetzt noch irgendwoher eine GPS-Maus dafür bekomme. Positiv überrascht hat mich auch die Tatsache, dass man damit Nachrichten direkt an Amateurfunk-Pager schicken kann. Jetzt brauch ich wahrscheinlich doch noch einen ^^. Allerdings empfängt man hier in Göttingen nicht so viel, glaube ich. Der nächste Sender soll 40 km entfernt bei Kassel stehen. Ich denke da bräuchte man schon einen exponierten Standort. Vielleicht wenn ich mich dafür einsetze, dass auf die Brahmburg ein POCSAG-Sender (Pager) kommt ^^. Aber da ich bezweifel, dass es dort Internet gibt und ich nicht weiß, wie lange ich noch in Göttingen bin, wird das wohl nichts. Narf. Also, falls ihr mich "verfolgen" wollt, das Rufzeichen ist DO3TST, die Nummer dahinter gibt nur einen Hinweis auf die Art der Funkstation (fest, mobil, Apple, bla, ...). Aber ohne irgendwelche Touren wird der Status wahrscheinlich nicht soo oft geupdatet, weshalb ich eventuell nicht zu sehen bin.
Was anderes: Ich bin irgendwie auf die ChaosComputerClub-Gruppe Göttingen gestoßen. Klingt nach ner interessanten Truppe. Vielleicht könnte man da ne kleine Funkstation einrichten :P. Jedenfalls setzten sie sich auch für den Freifunk in Göttingen ein. Grob gesagt ist das eine Vernetzung von WLans zur lokalen Kommunikation unabhängig vom Internet. Über die Seite habe ich auch von dem Energy-Drink Mate, bzw. dem Mischgetränk Tschunk erfahren. Hört sich auch interessant an und alles was Hacker trinken muss ich ja auch mal probiert haben. ^^ Aber es scheint hier in Göttingen nur einen Kiosk und einen Getränkehandel zu geben, die das führen. Mit 1.79 Euro/500 mL im Online-Shop (Amazon) ist es auch nicht das billigste, aber es scheint sich ja zu lohnen. Genial finde ich auch den extrem enthusiastischen Werbe-Slogan von ihnen: "Club-Mate ... man gewöhnt sich dran." (Quelle: Amazon)
Was anderes: Ich bin irgendwie auf die ChaosComputerClub-Gruppe Göttingen gestoßen. Klingt nach ner interessanten Truppe. Vielleicht könnte man da ne kleine Funkstation einrichten :P. Jedenfalls setzten sie sich auch für den Freifunk in Göttingen ein. Grob gesagt ist das eine Vernetzung von WLans zur lokalen Kommunikation unabhängig vom Internet. Über die Seite habe ich auch von dem Energy-Drink Mate, bzw. dem Mischgetränk Tschunk erfahren. Hört sich auch interessant an und alles was Hacker trinken muss ich ja auch mal probiert haben. ^^ Aber es scheint hier in Göttingen nur einen Kiosk und einen Getränkehandel zu geben, die das führen. Mit 1.79 Euro/500 mL im Online-Shop (Amazon) ist es auch nicht das billigste, aber es scheint sich ja zu lohnen. Genial finde ich auch den extrem enthusiastischen Werbe-Slogan von ihnen: "Club-Mate ... man gewöhnt sich dran." (Quelle: Amazon)
Mittwoch, 29. Juni 2011
Nix neues
Tja, lohnt irgendwie nicht mehr so sehr den Blog weiter zu führen. Oft passiert gar nichts nennenswertes und wenn heißt es eher dass ich mich nicht mit den Sachen beschäftigt habe mit denen ich sollte. Oft muss ich für einen ordentlichen Beitrag auch noch viel zu lange Themen sammeln, bzw. dann stapeln sie sich von selber ... und schwupps sind die Beiträge zu lang. Vielleicht sollt ich auch lieber Twittern. Aber wer liest das denn dann schon und was für einen Sinn hätte das? Der Blog war ja mehr so als Erfahrungssammlung gedacht. Nunja, im Moment geht alles drunte und drüber, nur nicht so wie es soll. Mir ist gerade eingefallen, dass ich anscheinend heute von einem Funk-Kit fürs Fahrrad geträumt habe. Irgendwie hat das wirklich überhand genommen. (Wobei das schon ne coole Sache war.) Andererseits habe ich auch schon länger nicht mehr fürs Morsen gelernt (Das iPhone App CWSpeed ist da sehr gut für). Nunja, ich freue mich jedenfalls schon auf Freitag. Leider gibt es keine Bootstour, aber dafür werde ich mir einen Vortrag über Molekulare Küche anhören. Klingt sehr gut und es gibt sogar nen Kochkurs danach. Der kostet allerdings gar nicht mal so wenig. Also wer es sich auch anhören möchte, der Vortrag ist am Freitag um 16:30 Uhr im Hörsaal I (Wöhler) der Chemie (Uni-Göttingen).
Dienstag, 21. Juni 2011
Schlaf
ist schon ne schöne Sache. Vielleicht hätte ich gestern wirklich nicht durchmachen sollen, dann wäre mir nicht den ganzen Tag schlecht geworden, wenn ich gerade aus geguckt hatte. Und zum Abend wurde es natürlich besser ... als es nicht mehr so wichtig war. Vielleicht hatte ich aber auch einfach zu wenig getrunken und gegessen. Das wäre eigentlich schon fast ein weiteres Experiment wert. Aber eben auch nur fast. Abgesehen davon gibts nicht so viel neues.
Die Computational Chemistry and Biochemistry Group der Uni Göttingen sucht noch bis zur Mitte/Ende July (also anmeldefrist ;)) eine/n Doktorand/in. Wer also Lust hat seine Doktorarbeit in Computational Chemistry zu machen, sollte sich mal melden.
Außerdem ist an diesem Wochenende schon die Ham Radio in Friedrichshafen. Ich wurde schon ermuntert da hin zu gehen. Wollte ich ja eigentlich auch, selbst wenn ich nicht so ganz weiß, was mich dort erwartet. Aber dann wäre ich ja schon wieder ein Wochenende weg und ich weiß ja nicht so richtig. Schwierig schwierig.
Edit:
Oder auch nicht, ich fand nämlich gerade heraus, dass Friedrichshafen anscheinend am Bodensee ist und nicht hier oben im Norden. Wäre dann doch eine recht weite Fahrt.
Und ich glaube ich muss mir mal nen Regenschirm gönnen.
Die Computational Chemistry and Biochemistry Group der Uni Göttingen sucht noch bis zur Mitte/Ende July (also anmeldefrist ;)) eine/n Doktorand/in. Wer also Lust hat seine Doktorarbeit in Computational Chemistry zu machen, sollte sich mal melden.
Außerdem ist an diesem Wochenende schon die Ham Radio in Friedrichshafen. Ich wurde schon ermuntert da hin zu gehen. Wollte ich ja eigentlich auch, selbst wenn ich nicht so ganz weiß, was mich dort erwartet. Aber dann wäre ich ja schon wieder ein Wochenende weg und ich weiß ja nicht so richtig. Schwierig schwierig.
Edit:
Oder auch nicht, ich fand nämlich gerade heraus, dass Friedrichshafen anscheinend am Bodensee ist und nicht hier oben im Norden. Wäre dann doch eine recht weite Fahrt.
Und ich glaube ich muss mir mal nen Regenschirm gönnen.
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Uni
Montag, 20. Juni 2011
*Freude*
gepaart mit Ironiesternchen, narf. Wie ich Word liebe. Meint man mal ein Protokoll darin schreiben zu wollen, weil es ja nicht so lang ist, schmiert es einem natürlich gleich ab. Oder besser gesagt nicht gleich, sondern erst ne Stunde später nachdem die ganzen komischen hoch- und tiefgestellten Zeichen schon drin waren. Was ein Spaß. Also das ganze von vorne. Warum es abgeschmiert ist, weiß ich auch nicht. Ich hatte zwar drei Instanzen auf, allerdings hätte ich das Word schon zugetraut - ein Fehler. Und zwischenspeichern tut es wohl nicht automatisch, daher funktionierte die Wiederherstellung auch nicht. Aber was solls, noch ists dunkel, also hab ich noch genug Zeit. Diesmal lasse ich mich auch nicht austricksen, hehe.
Allerdings sollte mich demnächst irgendjemand davon abhalten, wenn ich mir wieder einmal in den Kopf gesetzt habe, einen Kuchen zu backen. Beim letzten habe ich es irgendwie - anscheinend in einem Zustand geistiger Umnachtung, oder Übermüdung, wie mans nimmt - geschafft, quer durch mein Appartement Vanillearoma und Honig zu verteilen. Ersteres bevorzugt über frische Wäsche und letzteres über meinen Stuhl.
Edit:
Literaturrecherche ist ja soo spaßig. Vorallem wenn man nur mal eben vergleichbare Literaturwerte haben möchte wendet man Stunden auf um irgendwas zu finden, was dann aber vielleicht nicht einfach so vergleich bar ist ... das müsste man dann erstmal noch recherchieren ;).
Allerdings sollte mich demnächst irgendjemand davon abhalten, wenn ich mir wieder einmal in den Kopf gesetzt habe, einen Kuchen zu backen. Beim letzten habe ich es irgendwie - anscheinend in einem Zustand geistiger Umnachtung, oder Übermüdung, wie mans nimmt - geschafft, quer durch mein Appartement Vanillearoma und Honig zu verteilen. Ersteres bevorzugt über frische Wäsche und letzteres über meinen Stuhl.
Edit:
Literaturrecherche ist ja soo spaßig. Vorallem wenn man nur mal eben vergleichbare Literaturwerte haben möchte wendet man Stunden auf um irgendwas zu finden, was dann aber vielleicht nicht einfach so vergleich bar ist ... das müsste man dann erstmal noch recherchieren ;).
Freitag, 17. Juni 2011
Ich werd alt
Ich hab zwar nicht Geburtstag, aber das merkt man ja auch so. Früher konnte ich noch die Nacht durch machen um zu arbeiten. Sogar ohne Aufputschmittel, wenn mich nicht alles täuscht. Heute fing dann mein Rücken an zu meckern. Also muss man den entlasten. Doch das machte sich natürlich - fast schon hinterlistig - gleich der Rest des Körpers zunutzen, sodass ich kaum eine Chance hatte und doch eingeschlafen bin. Heißt keine fertige PC-Übung, geschweige denn irgendwas anderes sinnvolles. Narf. Nächstes Mal bin ich nicht so zimperlich mit dem Kaffee um 2 Uhr morgens.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Und es funkt
Diesmal allerdings nicht mein Funkgerät und es hat auch nichts mit Amateurfunk zu tun (ausnahmsweise und auch nur eingeschränkt, aber hey). Das Iphone ist nun tatsächlich freigeschaltet und kann telefonieren. Und dafür, dass die letzten Tage Feiertage waren und es bis zu 48 Stunden dauern kann, ging es ziemlich fix. Interessant ist bei der Sache auch, dass daran zwei Konzerne beteiligt waren, die beide wahrscheinlich eine der größten Meinungsspaltung überhaupt in der Bevölkerung erzeugen. Und wer hat in diesem Fall den kürzeren gezogen, bzw. das ganze Prozedere so kompliziert gemacht? Die Telekom, hehe. Wer hätts gedacht. Letztendlich basierte das Problem natürlich auf der Kommunikation zwischen den Konzernen, aber anscheinend ist die Lösung zu dem Problem mit den Ersatzgeräten noch nicht zu den Beratern der Telekom durchgedrungen. Jedenfalls vielen Dank an den "frei Schnauze"-Blog für die Lösung.
Das schönste ist dabei ja noch, das ich Held mir das Programm von Groundspeak zum Geocachen geholt habe. Es ist eigentlich besser als ich dachte, so wie es aussah. Es kann nämlich die Karten und Fotos auch cachen (haha, Wortspiel ^^), damit man nicht immer im Internet sein muss. Außerdem scheint das Loggen auch damit zu funktionieren, das hatte ich aber noch nicht ausprobiert. 8 Euro sind trotzdem etwas happig dafür, zumal es schon komplette Spiele der großen Spieleschmieden (EA, Square) gibt, die billiger sind. Aber was tut man nicht alles, um mal etwas mehr zum Geocachen zu kommen. Das scharfe ist nur, gerade diese App will ITunes nun nicht wieder aufs IPhone synchronisieren, da angeblich irgendwas verändert wurde. Nunja, könnte am vorherigen Jailbreak liegen, aber warum lassen sich dann alle anderen Programme wiederherstellen? Und warum gerade das teuerste Programm? Ich hätte es mir denken können (Komm raus, Murphy!). Naja, mal sehen ob sich was ändert wenn ich wieder jailbreake, aber nun funktioniert es erstmal. Hoffentlich saugt das Iphone nun nicht ständig etwas übers 3G, denn ich habe noch keine Flatrate. Und es sah ab und zu schon etwas verdächtig aus.
Eigentlich sollte das nur ein kurzes Update werden, daher noch eben ein paar andere Sachen:
Das PSE-Tetris - kreativ "Kumos PSE Tetris" genannt - ist nun spielbar. Nicht toll, aber es funktioniert. Bisher allerdings ohne das Zählen von Punkten. In dem Zuge wollte ich vielleicht auch eine Highscore, eventuell sogar mit zentralem Server für ne *hust* "globale" (weil das ja so viele spielen werden) Liste. Ich muss mir dann nochmal überlegen wo ich das anbiete. Vielleicht am Besten über meine Wiki.
Außerdem war ich begeistert, mit was man so alles konfrontiert wird, wenn man eine Hiwi-Stelle inne hat. Ich durfte letztens aus PDF-Dateien Daten extrahieren. Diese hatten nur leider keinen Text, sondern waren nur als "Bilder" vorhanden. So kam ich dazu Tesseract auszuprobieren, was eine OpenSource-OCR Software ist. Die funktionierte auch erstaunlich gut, wenn man berücksichtigt wie sehr die Zeichen manchmal verschwommen. Besonders auffällig waren die Fehler, dass Sechsen als Achten interpretiert und zwischen Einsen ein zusätzliches Leerzeichen eingefügt wurde. Die Qualität schwankte aber interessanterweise auch relativ stark zwischen den einzelnen Seiten des PDFs. Manchmal war im Grunde jede Ziffer von den genannten Fehlern betroffen, manchmal war nahezu nichts zu korrigieren. Aber beides war wahrscheinlich einfacher als es selbst zu schreiben.
Das schönste ist dabei ja noch, das ich Held mir das Programm von Groundspeak zum Geocachen geholt habe. Es ist eigentlich besser als ich dachte, so wie es aussah. Es kann nämlich die Karten und Fotos auch cachen (haha, Wortspiel ^^), damit man nicht immer im Internet sein muss. Außerdem scheint das Loggen auch damit zu funktionieren, das hatte ich aber noch nicht ausprobiert. 8 Euro sind trotzdem etwas happig dafür, zumal es schon komplette Spiele der großen Spieleschmieden (EA, Square) gibt, die billiger sind. Aber was tut man nicht alles, um mal etwas mehr zum Geocachen zu kommen. Das scharfe ist nur, gerade diese App will ITunes nun nicht wieder aufs IPhone synchronisieren, da angeblich irgendwas verändert wurde. Nunja, könnte am vorherigen Jailbreak liegen, aber warum lassen sich dann alle anderen Programme wiederherstellen? Und warum gerade das teuerste Programm? Ich hätte es mir denken können (Komm raus, Murphy!). Naja, mal sehen ob sich was ändert wenn ich wieder jailbreake, aber nun funktioniert es erstmal. Hoffentlich saugt das Iphone nun nicht ständig etwas übers 3G, denn ich habe noch keine Flatrate. Und es sah ab und zu schon etwas verdächtig aus.
Eigentlich sollte das nur ein kurzes Update werden, daher noch eben ein paar andere Sachen:
Das PSE-Tetris - kreativ "Kumos PSE Tetris" genannt - ist nun spielbar. Nicht toll, aber es funktioniert. Bisher allerdings ohne das Zählen von Punkten. In dem Zuge wollte ich vielleicht auch eine Highscore, eventuell sogar mit zentralem Server für ne *hust* "globale" (weil das ja so viele spielen werden) Liste. Ich muss mir dann nochmal überlegen wo ich das anbiete. Vielleicht am Besten über meine Wiki.
Außerdem war ich begeistert, mit was man so alles konfrontiert wird, wenn man eine Hiwi-Stelle inne hat. Ich durfte letztens aus PDF-Dateien Daten extrahieren. Diese hatten nur leider keinen Text, sondern waren nur als "Bilder" vorhanden. So kam ich dazu Tesseract auszuprobieren, was eine OpenSource-OCR Software ist. Die funktionierte auch erstaunlich gut, wenn man berücksichtigt wie sehr die Zeichen manchmal verschwommen. Besonders auffällig waren die Fehler, dass Sechsen als Achten interpretiert und zwischen Einsen ein zusätzliches Leerzeichen eingefügt wurde. Die Qualität schwankte aber interessanterweise auch relativ stark zwischen den einzelnen Seiten des PDFs. Manchmal war im Grunde jede Ziffer von den genannten Fehlern betroffen, manchmal war nahezu nichts zu korrigieren. Aber beides war wahrscheinlich einfacher als es selbst zu schreiben.
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Dienstag, 7. Juni 2011
Arrrrgh!
Nein, es ist noch nicht Talk Like A Pirate Day und ich bin auch noch kein Zombie geworden. Aber mir ist klar geworden, warum ich meine Sachen immer aufesse, auch wenn ich schon satt bin - mal abgesehen vom Appetit. Denn wenn man sich das Obst aufhebt verschwindet es nur in den Tiefen des Rucksacks und taucht dann Wochen später wieder auf, entsprechend matschig. Ganz großartige Sache. Also: Immer schön aufessen!
Montag, 6. Juni 2011
Aller guten Dinge sind zwei
Selten, dass ich zwei Einträge am Tag schreibe. Aber diesmal wars so, das mir das nächste Thema gleich nach dem Schreiben des ersten in die Hände fiel. Aber zunächst hatte ich noch ein Programm in meinem letzten Beitrag vergessen. Und zwar Insensitive. Darauf stieß ich eher zufällig, als ich nach Programmen suchte, die irgend etwas mit Fourier-Transformation zu tun hatten. (Hauptsächlich kamen dabei solche Programme raus, mit denen man Sinusschwingungen mit mehreren Fingern überlagern und sich das Resultat dann anhören konnte.) Das Programm kann anscheinend (noch nicht ausgiebig getestet) bis zu 4 Spins in einem NMR-Experiment simulieren und gibt einem auch gleich die Matrix und die Vektordarstellung an. Ziemlich cool, wenn ihr mich fragt.
Da ich grad bei Programmen bin: Das PSE-Tetris nimmt gestalt an, wenn es auch noch nicht spielbar ist. Wird allerdings erstmal nicht für iOS bzw. Android verfügbar sein, da ich mich entschieden habe aufgrund meines Zeitmanagements und des Aufwands das Ganze doch in Purebasic zu schreiben. Btw, wie sollten die f-Block Elemente eingebaut werden? Du Umschalten mit einer Taste, oder sollte es gleichzeitig mit dem Standard-PSE angezeigt werden? (würde auf dem Bildschirm dann eng werden.) Ich bitte um Kommentare.
So und der eigentliche Grund für diesen weiteren Beitrag ist ein anderer Beitrag der Zeitschrift FM. Dass es einige dubiose Studien zu dem Thema gab, ob EM-Strahlung Krebs auslöst, ist ja weithin bekannt. Mittelt man die Ergebnisse kommt man zu der allgemein akzeptierten Ansicht, dass keine wirkliche Aussage darüber gemacht, bzw. kein Zusammenhang festgestellt werden kann. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat die Aussendungen von Handys nun anscheinend in die Kategorie "begrenzte Hinweise auf krebserregende Wirkung" eingeordnet. Der Clou dabei ist, dass es zwar eigentlich keine wirkliche Stellungnahme, aber doch irgendwie einen kleinen Schritt in Richtung "EM-Strahlung ist krebserregend" darstellt. Das Lustige kommt aber erst am Ende des Artikels. Dort heißt es, dass die Institution früher schon einige Sachen als (etwas übertrieben) "möglicherweise krebserregend" klassifizierten. Unter anderem Kaffee, die Arbeit in Textilvertrieben und mein Lieblingskarzinogen das eingelegte Gemüse asiatischer Art.
Und nun muss ich doch eben noch einen Aufruf in Sachen LaTeX starten. Und zwar ist es vielleicht oft einfacher standard LaTeX2e zu verwenden. Aber gerade dieser Kodierungskram bzw. die Umlaute nerven doch oft, wenn mal wieder so eine Western-ISO-Kodierung verwendet wird. Mein Apell daher: Benutz mehr Unicode! Am Besten UTF-8. Lässt sich super mit XeLaTeX verarbeiten und man kann alles einfach so eingeben. Außerdem kann man jede Schrift wählen, die man will. Ok, zugegeben, das führt dann eventuell wieder zu anderen Problemen, sofern die TTF nicht alle Zeichen enthält (hochgestellte eckige Klammer *hust*). Aber das sollte einen nicht abhalten sich das Leben leichter zu machen und der Flexibilität die Türen zu öffnen.
Da ich grad bei Programmen bin: Das PSE-Tetris nimmt gestalt an, wenn es auch noch nicht spielbar ist. Wird allerdings erstmal nicht für iOS bzw. Android verfügbar sein, da ich mich entschieden habe aufgrund meines Zeitmanagements und des Aufwands das Ganze doch in Purebasic zu schreiben. Btw, wie sollten die f-Block Elemente eingebaut werden? Du Umschalten mit einer Taste, oder sollte es gleichzeitig mit dem Standard-PSE angezeigt werden? (würde auf dem Bildschirm dann eng werden.) Ich bitte um Kommentare.
So und der eigentliche Grund für diesen weiteren Beitrag ist ein anderer Beitrag der Zeitschrift FM. Dass es einige dubiose Studien zu dem Thema gab, ob EM-Strahlung Krebs auslöst, ist ja weithin bekannt. Mittelt man die Ergebnisse kommt man zu der allgemein akzeptierten Ansicht, dass keine wirkliche Aussage darüber gemacht, bzw. kein Zusammenhang festgestellt werden kann. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat die Aussendungen von Handys nun anscheinend in die Kategorie "begrenzte Hinweise auf krebserregende Wirkung" eingeordnet. Der Clou dabei ist, dass es zwar eigentlich keine wirkliche Stellungnahme, aber doch irgendwie einen kleinen Schritt in Richtung "EM-Strahlung ist krebserregend" darstellt. Das Lustige kommt aber erst am Ende des Artikels. Dort heißt es, dass die Institution früher schon einige Sachen als (etwas übertrieben) "möglicherweise krebserregend" klassifizierten. Unter anderem Kaffee, die Arbeit in Textilvertrieben und mein Lieblingskarzinogen das eingelegte Gemüse asiatischer Art.
Und nun muss ich doch eben noch einen Aufruf in Sachen LaTeX starten. Und zwar ist es vielleicht oft einfacher standard LaTeX2e zu verwenden. Aber gerade dieser Kodierungskram bzw. die Umlaute nerven doch oft, wenn mal wieder so eine Western-ISO-Kodierung verwendet wird. Mein Apell daher: Benutz mehr Unicode! Am Besten UTF-8. Lässt sich super mit XeLaTeX verarbeiten und man kann alles einfach so eingeben. Außerdem kann man jede Schrift wählen, die man will. Ok, zugegeben, das führt dann eventuell wieder zu anderen Problemen, sofern die TTF nicht alle Zeichen enthält (hochgestellte eckige Klammer *hust*). Aber das sollte einen nicht abhalten sich das Leben leichter zu machen und der Flexibilität die Türen zu öffnen.
Ganz viele Apps
Ich hab das Gefühl mittlerweile den ganzen App-Store durchgeforstet zu haben. Was natürlich nicht sein kann, da ich mich bisher auf die kostenlosen beschränkt hatte. Allerdings befürchte ich, dass sich das in nächster Zeit ändern könnte. Zumindest sofern ich es schaffe Apple zu verklickern, dass sich nicht jeder für 80 Cent eine Kreditkarte zulegen will. Denn wie es aussieht ist das bisher die einzige Zahlungsmethode für den App-Store. Bisher hatte mich das, wie gesagt, nicht interessiert, aber nachdem ich entdeckt hatte, dass es sogar Battle for Wesnoth fürs IPhone gibt, war ich doch am hadern. Zwar ist das Spiel eigentlich Open Source und für x86 kostenlos, aber mich stört es auch nicht so eine Portierung zu unterstützen, zumal der Preis von 79 Cent nicht mal einem Kaffee in einer Kaffete der Uni entspricht. Also sollte sich das sogar ein "armer" Student leisten können. Das Problem ist eben nur diese Kreditkarte. Zumindest PayPal wäre doch wünschenswert, dann könnte ich meinen brach liegenden Account mal wieder auskramen. Nunja, bis dahin gibt es ja noch die kostenlosen Apps, unter denen auch einige nette Sachen versteckt sind. Die Demo des berühmten Angry Birds-Spiel hatte ich nun auch ausprobiert. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir die Vollversion zulegen werde, sofern sich das Kreditkartenproblem irgendwann mal lösen sollte, aber ein nettes Spiel ist es nichtsdestotrotz. Ich mag diese Schweine nur nicht. Die grinsen immer so verschmitzt, wenn man es nicht geschafft hat sie alle abzuräumen. Und das selbst wenn sie schon überall Beulen und blaue Flecken haben. Nunja. Ein weiteres nettes Programm ist Garmin Open Caching zum geocachen. Da OpenCaching (.com) nur noch etwas jung ist, gibt es dort noch nicht allzu viele Caches, leider. Aber ansonsten scheint das ein sehr cooles Programm zu sein und ich denke dass sich das Cache-Problem in den nächsten Wochen auch noch ändert. Letztens hat mir zudem Topo Maps geholfen, den Weg zu einem Kumpel zu finden. Es gibt zwar viele Kartenprogramme fürs IPhone, aber fast alle benötigen eine Internetverbindung. Dieses Programm natürlich auch, nur bietet es die Möglichkeit die einzelnen Abschnitte in verschiedenen Zoom-Stufen herunter zu laden und auf der Platte zu speichern und damit offline-verfügbar zu machen. Außerdem unterstützt es OpenStreetMaps und das ist schon Grund allein das Programm zu installieren (Ja, ich bin ein großer Anhänger der OSM-Bewegung und muss zu meiner Schande gestehen noch nichts dazu beigetragen zu haben). Was mich aber besonders erstaunt hatte war, dass es auch ein kostenloses Navi-Programm für Deutschland gibt. Das basiert auch auf den OSM-Daten, zeigt allerdings weit weniger Details an, als das letztgenannte Programm. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass es schon so bei der Bedienung etwas ruckelig ist und mit mehr Detail einfach nicht zu verwenden. Den Weg konnte es jedenfalls berechnen, mehr konnte ich bisher jedoch leider nicht ausprobieren. Es enthält jedoch auch Funktionen zum Melden falscher Routenführung oder Kartendaten, Adresssuche usw. Guckt es euch an, das Programm heißt NavFree.
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Donnerstag, 2. Juni 2011
Wieder neues
Also, ein Anruf bei der Telekom-Hotline führte zu einer relativ schnellen Antwort, in Bezug auf das Freischalten des IPhones. Der Service-Arbeiter hörte sich zwar nicht sonderlich begeistert an, aber immerhin gab er mir eine schnelle Auskunft, die auch irgendwie plausibel erschien (die ich also glaubte). Die Antwort war, dass die Zeit von Apple kontrolliert wird und je Gerät gilt und nicht vom Vertrag mit Telekom abhängig ist. Wär natürlich doof, weil das ein Ersatzgerät ist. Aber interessanterweise hatte ich einen Blog gefunden indem die Person das gleiche Problem hatte. Und dort wurde das Problem nach Rücksprache mit Apple so gelöst, dass das erstgerät freigeschaltet wurde und somit auch alle Ersatzgeräte. Und zwar automatisch. Das wäre natürlich ne feine Sache und entspricht nicht ganz der Aussage der Telekom-Hotline. Aber gut, wer erwartet auch Kommunikation zwischen den beiden Firmen. Nachdem ich dank meiner großen Schwester auch die vorherige IMEI-Nummer kontrollieren konnte, heißt es jetzt nur noch zwei Wochen warten und hoffen dass es funktioniert.
Afu:
Man glaubt ja nicht wie viel besser der Betrieb an exponierten oder ruhigen Standorten funktioniert. In Wilhelmshaven konnte man viel mehr hören und hier in Bad Zwischenahn wird man auch fast von Signal und Stationen überflutet ^^. Wobei ein großer Teil nun auch wegen des YL-WM (Frauenfußball-WM) Diploms und des Feiertags stattfindet. Dort, wo YLs funken ists besonders schön. Nachdem sie QRZ rufen hört man nur noch Überlagerungen von anderen Funkern, die mit ihnen reden wollen, um eine Verbindung abzustauben. Dabei etwas rauszuhören ist schon eine Kunst. Auf einer Frequenz im 80 m Band hatte ich sogar einen Briten gehört, mit wundervoll näselndem Akzent, so wie man ihn aus Filmen kennt ;). Leider konnte ich sein Rufzeichen nicht raushören.
Spiele:
Heute sollte mal wieder was gespielt werden. Beim Rauskramen des alten Klassikers "Little Fighter 2" bin ich auf "Hero Fighter" gestoßen, was gerade wieder von Marti Wong entwickelt wird. Hat ähnliche Aspekte wie LF2, aber ein paar nette Neuerungen, wie z.B. Pferde. Leider liegt die Schwäche bei dem Spiel immernoch im Netzwerk, denn das lagt gerade über WLan meist recht stark oder die Verzögerung ist relativ groß.
Afu:
Man glaubt ja nicht wie viel besser der Betrieb an exponierten oder ruhigen Standorten funktioniert. In Wilhelmshaven konnte man viel mehr hören und hier in Bad Zwischenahn wird man auch fast von Signal und Stationen überflutet ^^. Wobei ein großer Teil nun auch wegen des YL-WM (Frauenfußball-WM) Diploms und des Feiertags stattfindet. Dort, wo YLs funken ists besonders schön. Nachdem sie QRZ rufen hört man nur noch Überlagerungen von anderen Funkern, die mit ihnen reden wollen, um eine Verbindung abzustauben. Dabei etwas rauszuhören ist schon eine Kunst. Auf einer Frequenz im 80 m Band hatte ich sogar einen Briten gehört, mit wundervoll näselndem Akzent, so wie man ihn aus Filmen kennt ;). Leider konnte ich sein Rufzeichen nicht raushören.
Spiele:
Heute sollte mal wieder was gespielt werden. Beim Rauskramen des alten Klassikers "Little Fighter 2" bin ich auf "Hero Fighter" gestoßen, was gerade wieder von Marti Wong entwickelt wird. Hat ähnliche Aspekte wie LF2, aber ein paar nette Neuerungen, wie z.B. Pferde. Leider liegt die Schwäche bei dem Spiel immernoch im Netzwerk, denn das lagt gerade über WLan meist recht stark oder die Verzögerung ist relativ groß.
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