Ja, der Titel sagt eigentlich schon alles. Das war schon ein etwas längerer Traum von meinem Bruder und mir, da wir beide kein digitales Satellitenfernsehen in unserer Wohnung zur Verfügung haben. Und da nun einige PC-Komponenten unbenutzt rumstanden, habe ich mich einfach mal dran gemacht, schnell einen VDR-Server unter Linux aufzusetzen. Und dabei stand "schnell" auch wirklich im Mittelpunkt. Ich hatte ja keine Zeit, tagelang an dem System rumzufummeln. Daher auch nur eben die Ergebnisse meiner Suche:
EasyVDR ist eine sehr nette Distribution, die sich einfach installieren lässt, für die meisten Konfigurationen Skripte bietet, schon HDTV unterstützen soll und auch einige Webfrontends anbietet. Der Server hat wirklich schnell damit funktioniert. Die VDR-Aufnahmen können mit /usr/vdrconvert/bin/convnow.sh vdr2mpg /video0/... auch einfach zu einer großen Datei, die eventuell auch noch komprimiert wurde, konvertiert werden. SSH und FTP sind auch drin. Ersteres lässt sich auch einfach dazu verwenden, X11-Programme des Servers lokal auszuführen. Für die Server-Seite ist die Anleitung hier ganz gut. Unter Windows als Client hilft diese Seite.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Montag, 21. Dezember 2009
Ab geht die Party und die Party geht ab!
(Ich hoffe der Satz ist nicht geschützt, oder so...)
Komme "gerade" vom Bowlen. War sehr cool. Vorallem der Abschluss ;). Ich hab es doch tatsächlich geschafft, in der letzten Runde drei mal hintereinander einen Strike zu werfen. Das hatte ich auch noch nicht. Muss wohl an dem Schwarzlicht gelegen haben, das ab etwa 20:45 an ging, oder vielleicht an der Techno-Musik. Aber wahrscheinlich wars eine Kombination aus dem, der Spezi und den coolen glasierten roten Erdnüssen, die es immer in diesen Automaten gab. Ich liebe diese Dinger. ^^ Fürs nächste Bowlen muss ich mir da mal diese phosphoreszierenden Handschuhe von GetDigital zulegen...
Und mein Malzbier macht auch Fortschritte. Es hat zwar wahrscheinlich zu viele Prozente, aber es ist auch recht sprudelig und schmeckt schon garnicht so schlecht ^^. Mal sehn was draus wird.
Komme "gerade" vom Bowlen. War sehr cool. Vorallem der Abschluss ;). Ich hab es doch tatsächlich geschafft, in der letzten Runde drei mal hintereinander einen Strike zu werfen. Das hatte ich auch noch nicht. Muss wohl an dem Schwarzlicht gelegen haben, das ab etwa 20:45 an ging, oder vielleicht an der Techno-Musik. Aber wahrscheinlich wars eine Kombination aus dem, der Spezi und den coolen glasierten roten Erdnüssen, die es immer in diesen Automaten gab. Ich liebe diese Dinger. ^^ Fürs nächste Bowlen muss ich mir da mal diese phosphoreszierenden Handschuhe von GetDigital zulegen...
Und mein Malzbier macht auch Fortschritte. Es hat zwar wahrscheinlich zu viele Prozente, aber es ist auch recht sprudelig und schmeckt schon garnicht so schlecht ^^. Mal sehn was draus wird.
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Donnerstag, 17. Dezember 2009
Brötchen Experiment 2
Reagenzien:
~400g Mehl T550
~250ml Wasser
~2 EL Malz
~1 EL Sekwa Spezial Backferment
1 Pkg Trockenhefe
1 Ei
Durchführung:
Das Backferment wurde wieder mal mit dem Mehl vermengt. Das Malz wurde in das lauwarme Wasser gegeben und verrührt. Danach wurde die Trockenhefe zu der Mischung gegeben (Tipp: Nicht tun.) Die Mischung wurde dann Stück für Stück in das Mehl eingeknetet. Aus dem Teig wurden dann die Brötchen geformt, eingeschnitten, mit etwas Wasser bestrichen und ungefähr 2 Stunden bei 30°C gehen gelassen. Danach wurden die Brötchen über Nacht im Kühlschrank gelagert. Schließlich wurde das Ei verrührt und auf die Brötchen gepinselt. Diese wurden dann bei 190°C unter mit Wasserdampf gesättigter Atmosphäre - und anschließend noch ohne Wasserdampf - einige Zeit gebacken, bis die Kruste fest genug war.
Auswertung:
Die Brötchen sind ganz gut geworden. Sie sind durch das Malz nicht mehr so hell. Sie sind zwar durch das lange gehen wieder recht breit und nicht außerordentlich hoch geworden, allerdings sehe ich das mittlerweile als Vorteil an. Immerhin gibt das die beste Fläche zum bestreichen. So locker wie die bekannten Brötchen vom Bäcker sind sie zwar noch nicht, aber eigentlich sind sie schon so weit, dass man es so lassen könnte.
Fehlerbetrachtung:
Die Trockenhefe sollte man nicht in die flüssige Mischung geben. Das gibt nur Klumpen. Mit frischer Hefe kann man das vielleicht machen, die Trockenhefe sollte aber besser ins Mehl gerührt werden. Das lange Gehen und/oder das Lagern im Kühlschrank hatten dazu geführt, dass die Brötchen über Nacht eingestürzt sind. Vielleicht sollte man sie einfach nach 2-3 h Gehen backen. Allerdings empfand ich das gar nicht als störend. Später sogar eher positiv, wie mit dem breiter werden der Brötchen.
Und hier endlich ein paar Bilder:



~400g Mehl T550
~250ml Wasser
~2 EL Malz
~1 EL Sekwa Spezial Backferment
1 Pkg Trockenhefe
1 Ei
Durchführung:
Das Backferment wurde wieder mal mit dem Mehl vermengt. Das Malz wurde in das lauwarme Wasser gegeben und verrührt. Danach wurde die Trockenhefe zu der Mischung gegeben (Tipp: Nicht tun.) Die Mischung wurde dann Stück für Stück in das Mehl eingeknetet. Aus dem Teig wurden dann die Brötchen geformt, eingeschnitten, mit etwas Wasser bestrichen und ungefähr 2 Stunden bei 30°C gehen gelassen. Danach wurden die Brötchen über Nacht im Kühlschrank gelagert. Schließlich wurde das Ei verrührt und auf die Brötchen gepinselt. Diese wurden dann bei 190°C unter mit Wasserdampf gesättigter Atmosphäre - und anschließend noch ohne Wasserdampf - einige Zeit gebacken, bis die Kruste fest genug war.
Auswertung:
Die Brötchen sind ganz gut geworden. Sie sind durch das Malz nicht mehr so hell. Sie sind zwar durch das lange gehen wieder recht breit und nicht außerordentlich hoch geworden, allerdings sehe ich das mittlerweile als Vorteil an. Immerhin gibt das die beste Fläche zum bestreichen. So locker wie die bekannten Brötchen vom Bäcker sind sie zwar noch nicht, aber eigentlich sind sie schon so weit, dass man es so lassen könnte.
Fehlerbetrachtung:
Die Trockenhefe sollte man nicht in die flüssige Mischung geben. Das gibt nur Klumpen. Mit frischer Hefe kann man das vielleicht machen, die Trockenhefe sollte aber besser ins Mehl gerührt werden. Das lange Gehen und/oder das Lagern im Kühlschrank hatten dazu geführt, dass die Brötchen über Nacht eingestürzt sind. Vielleicht sollte man sie einfach nach 2-3 h Gehen backen. Allerdings empfand ich das gar nicht als störend. Später sogar eher positiv, wie mit dem breiter werden der Brötchen.
Und hier endlich ein paar Bilder:



Mittwoch, 16. Dezember 2009
Schnee .... Schnee!
Hey, es schneit in Göttingen. Zwar etwa eine Flocke pro Minute und Quadratmeter, aber immerhin ;). Wäre cool wenns mehr wird.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Brötchen Experiment 1 (oder zumindest das erste wirklich dokumentierte)
So, hab mir jetzt gestern doch glatt ausm Reformhaus ein paar Zusätze zum Backen gekauft. Denn so konnte das ja nicht weitergehen ;). Erstmal zum Ergebnis: Sie sind nicht so ganz locker wie die Baguettbrötchen vom Bäcker. Also immernoch ziemlich massig. Aber sie sind schon ganz gut aufgegangen und schmecken auch recht nett. Ein schonmal zufriedenstellendes Ergebnis, wie ich finde.
Reagenzien:
400g Mehl T550
~250ml Wasser (lauwarm)
1 EL Malzsirup
1.5 EL Sekowa Spezial-Backferment (Ich will keine Schleichwerbung machen, aber ich hab das da gesehen und bin mir net sicher, als was man das allgemein kategorisieren sollte. Da steht man könnte die Hefe weglassen, ich hab sicherheitshalber trotzdem welche verwendet ;).)
1 Pkg Trockenhefe
Durchführung:
Erstmal wurde alles trockene vermischt, dann der Sirup dazu getan und mit langsamer Wasserzugabe verknetet, bis ein nicht rissiger, feuchter, aber nicht an den Händen klebender Teigball entstand. Dieser wurde dann bei etwa 25°C abgedeckt etwa 30min gehen gelassen. Danach wurden die Brötchen geformt, eingeschnitten, mit Wasser bestrichen und bei knapp 40°C ein weiteres mal 30min gehen gelassen. Anschließend wurden sie wieder mit Wasser bestrichen, und in einem mit Wasserdampf gesättigten Ofen bei ~200°C (Oberhitze) bis zur gewünschten Krustenbildung gebacken.
Fehlerbetrachtung:
Ich denke es wäre sinnvoll gewesen, den Sirup zunächst im Wasser aufzulösen/zu verteilen, wenn das funktioniert. So war er jetzt etwas ... lokalisiert. Außerdem war meine Befürchtung, dass es durch den Sirup zu süß wurde, aber etwas mehr ist wahrscheinlich schon angebracht. Und es war für den Geschmack wohl auch nicht sinnvoll gewesen, das Salz wegzulassen. Aber da muss noch getestet werden, wie sich das auf das Gehverhalten auswirkt. Zudem wurde der Teig nicht allzu lange gehen gelassen.
Reagenzien:
400g Mehl T550
~250ml Wasser (lauwarm)
1 EL Malzsirup
1.5 EL Sekowa Spezial-Backferment (Ich will keine Schleichwerbung machen, aber ich hab das da gesehen und bin mir net sicher, als was man das allgemein kategorisieren sollte. Da steht man könnte die Hefe weglassen, ich hab sicherheitshalber trotzdem welche verwendet ;).)
1 Pkg Trockenhefe
Durchführung:
Erstmal wurde alles trockene vermischt, dann der Sirup dazu getan und mit langsamer Wasserzugabe verknetet, bis ein nicht rissiger, feuchter, aber nicht an den Händen klebender Teigball entstand. Dieser wurde dann bei etwa 25°C abgedeckt etwa 30min gehen gelassen. Danach wurden die Brötchen geformt, eingeschnitten, mit Wasser bestrichen und bei knapp 40°C ein weiteres mal 30min gehen gelassen. Anschließend wurden sie wieder mit Wasser bestrichen, und in einem mit Wasserdampf gesättigten Ofen bei ~200°C (Oberhitze) bis zur gewünschten Krustenbildung gebacken.
Fehlerbetrachtung:
Ich denke es wäre sinnvoll gewesen, den Sirup zunächst im Wasser aufzulösen/zu verteilen, wenn das funktioniert. So war er jetzt etwas ... lokalisiert. Außerdem war meine Befürchtung, dass es durch den Sirup zu süß wurde, aber etwas mehr ist wahrscheinlich schon angebracht. Und es war für den Geschmack wohl auch nicht sinnvoll gewesen, das Salz wegzulassen. Aber da muss noch getestet werden, wie sich das auf das Gehverhalten auswirkt. Zudem wurde der Teig nicht allzu lange gehen gelassen.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Muffin-Experiment 1
So, mal ein Bericht zu meinen Backexperimenten. Ich wollte mal Muffins machen. Aber natürlich nicht nach den Rezepten, die man so online findet ;). Auch wenn es einige Zimt-Apfel-Muffin-Rezepte gibt, enthalten die meist zu viele Zutaten ^^. Wie auch immer. Ich muss das Rezept jedenfalls noch stark verfeinern. Es war zwar essbar und hat auch gar nicht schlecht geschmeckt, aber es geht noch besser denke ich ;). Also, das wäre, was ich bis jetzt empfehlen würde:
300g Mehl
2 Eier
1.5 TL Zimtpulver
2 Boskop Äpfel
1 Pkg Backpulver
150g Zucker
Butter
Milch
Die Butter und Milch hatte ich nicht abgemessen, darum gibts dazu keine Angaben ;). Werd ich noch herausfinden. Ich schätze das wirkt sich auch stark auf die Backzeit aus. Jedenfalls alles vermischen, am Besten zuerst die pulvrigen, dann die Milch und die Eier und zum Schluss die in Stücke zerkleinerte Butter (soll ja keine Klumpen geben). Die Butter vor den Flüssigkeiten macht nur unsinnige Arbeit für die Hände und bringt meiner Meinung nach auch nicht so viel. N bisl unpraktisch ists für das Backmittel, dass in Flüssigkeiten natürlich nicht so lange im originalen Zustand bleibt. Darum hatte ich auch mehr bei mir reingetan. Wenn man lang genug bäckt geht das vielleicht auch, ich würds aber trotzdem nicht empfehlen. Bei meinem Ofen (Oberhitze) dann bei etwa 200°C 20 Minuten backen und dann noch mal abgeschaltet 10 min drin stehen lassen, bis sie eben schön braun und knackig sind. Ja ok, bei mir warns eher Cookies. Aber saftige.
300g Mehl
2 Eier
1.5 TL Zimtpulver
2 Boskop Äpfel
1 Pkg Backpulver
150g Zucker
Butter
Milch
Die Butter und Milch hatte ich nicht abgemessen, darum gibts dazu keine Angaben ;). Werd ich noch herausfinden. Ich schätze das wirkt sich auch stark auf die Backzeit aus. Jedenfalls alles vermischen, am Besten zuerst die pulvrigen, dann die Milch und die Eier und zum Schluss die in Stücke zerkleinerte Butter (soll ja keine Klumpen geben). Die Butter vor den Flüssigkeiten macht nur unsinnige Arbeit für die Hände und bringt meiner Meinung nach auch nicht so viel. N bisl unpraktisch ists für das Backmittel, dass in Flüssigkeiten natürlich nicht so lange im originalen Zustand bleibt. Darum hatte ich auch mehr bei mir reingetan. Wenn man lang genug bäckt geht das vielleicht auch, ich würds aber trotzdem nicht empfehlen. Bei meinem Ofen (Oberhitze) dann bei etwa 200°C 20 Minuten backen und dann noch mal abgeschaltet 10 min drin stehen lassen, bis sie eben schön braun und knackig sind. Ja ok, bei mir warns eher Cookies. Aber saftige.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Firefly erobert die Welt
Schon lange wegen anscheinend mangelndem Anklang eingestellt, sieht mana auf einmal überall Firefly. Mag auch zu dem zuvor genannten Déjà Vu-Effekt gehören, aber es fällt schon auf. (Ich plediere ja auch für eine Fortsetzung.) Jetzt wird die Sendung sogar schon auf Super RTL gezeigt. Zwar Samstags um 23 Uhr, aber trotzdem schon für einen Kinder-Sender schon erstaunlich. Leider gibts nur noch zwei Folgen und auf die deutsche Synchronisation bin ich ja auch mal gespannt, aber trotzdem könnte es sehr interessant werden.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Analysenkurs, zweite Woche
Wobei man leider nicht sagen, kann ich wäre mit dem ersten Teil schon durch. Da meine Säule so mal gar nicht wirklich funktioniert hat, muss ich immernoch die beiden Substanzen identifizieren. Aber die beiden Substanzen aus der Gaschromatographie habe ich zumindest (auch mit Hilfe des Assistenten *hust*) zu Diisopropylketon und 1,5-Dibrompentan identifiziert. Ersteres riecht im Übrigen recht stark. Naja, um euch einen Eindruck zu geben, was so alles mit meiner SC passiert ist:
Zunächst hab ich einen ganzen Praktikumstag darauf verwendet, um ein geeignetes Laufmittel zu finden, was mir letztendlich auch nur grenzwertig gelang. (Hat auch gedauert bis ich gemerkt habe, dass ich den zweiten Punkt nur durch Anfärbung mit VSS sehe.) Dann ging der zweite dabei drauf die Säule drei mal zu stopfen, da sie ständig austrocknete. Nuja, nachher habe ich erfahren, dass das wohl nicht soo kritisch sein soll. Aber dafür meine ich das mittlerweile zumindest in etwa zu können. Nunja, am Freitag wars dann endlich soweit. Hatte auch soweit ganz gut funktioniert, abgesehen davon, dass ich wieder einmal öfters vergessen hatte Laufmittel nachzufüllen, sodass es mir einige Male wieder fast ausgetrocknet wäre. Natürlich reichten 50 Reagenzgläser nicht, um beide Substanzen durch zu bekommen. Naja, nachdem ich gemerkt hatte, dass die eine Substanz im UV wieder weniger wurde, wollte ich diese abrotieren und hab es glatt geschafft das ganze mit etwas Roti-Wasser aufzufrischen. Naja, das weitere abrotieren wurde dadurch natürlich nicht erleichtert und die Braunfärbung der Lösung war auch nicht gerade ermutigend. Naja, ich hatte ja noch die zweite Substanz. Als mir es irgendwann komisch vorkam, dass die zweite Substanz nach 30 weiteren Reagenzgläsern immernoch nicht rüber war, kam ich dann auch endlich mal auf die Idee mit VSS anzufärben. Dabei stellte sich heraus, dass die Substanz schon längst in den anderen 50 Reagenzgläsern war, die ich natürlich schon geleert hatte. Somit blieb nur noch ein Teil davon übrig. Also wollte ich zumindest diese am Montag morgen noch abrotieren. Clevererweise ohne Vakuum, Kühlwasser und mit gefettetem Roti-Küken. Was dann passierte kann sich wahrscheinlich jeder denken .... das Küken meinte Katapultladung spielen zu wollen, fiel auf den Boden und delokalisierte sich über den Boden. Natürlich noch bevor ich überhaupt im Praktikum sein durfte ....
Naja, ok. Mal sehn wie das jetzt weiter geht. Ich wollte von dem GC-Gerät ja eigentlich Bilder hochladen, aber da ich die noch net vom Handy aufn PC bekomme, gibts die später.
Und ja ich weiß, ich hab ne Skizze versprochen. Die kommt auch später :P.
Zunächst hab ich einen ganzen Praktikumstag darauf verwendet, um ein geeignetes Laufmittel zu finden, was mir letztendlich auch nur grenzwertig gelang. (Hat auch gedauert bis ich gemerkt habe, dass ich den zweiten Punkt nur durch Anfärbung mit VSS sehe.) Dann ging der zweite dabei drauf die Säule drei mal zu stopfen, da sie ständig austrocknete. Nuja, nachher habe ich erfahren, dass das wohl nicht soo kritisch sein soll. Aber dafür meine ich das mittlerweile zumindest in etwa zu können. Nunja, am Freitag wars dann endlich soweit. Hatte auch soweit ganz gut funktioniert, abgesehen davon, dass ich wieder einmal öfters vergessen hatte Laufmittel nachzufüllen, sodass es mir einige Male wieder fast ausgetrocknet wäre. Natürlich reichten 50 Reagenzgläser nicht, um beide Substanzen durch zu bekommen. Naja, nachdem ich gemerkt hatte, dass die eine Substanz im UV wieder weniger wurde, wollte ich diese abrotieren und hab es glatt geschafft das ganze mit etwas Roti-Wasser aufzufrischen. Naja, das weitere abrotieren wurde dadurch natürlich nicht erleichtert und die Braunfärbung der Lösung war auch nicht gerade ermutigend. Naja, ich hatte ja noch die zweite Substanz. Als mir es irgendwann komisch vorkam, dass die zweite Substanz nach 30 weiteren Reagenzgläsern immernoch nicht rüber war, kam ich dann auch endlich mal auf die Idee mit VSS anzufärben. Dabei stellte sich heraus, dass die Substanz schon längst in den anderen 50 Reagenzgläsern war, die ich natürlich schon geleert hatte. Somit blieb nur noch ein Teil davon übrig. Also wollte ich zumindest diese am Montag morgen noch abrotieren. Clevererweise ohne Vakuum, Kühlwasser und mit gefettetem Roti-Küken. Was dann passierte kann sich wahrscheinlich jeder denken .... das Küken meinte Katapultladung spielen zu wollen, fiel auf den Boden und delokalisierte sich über den Boden. Natürlich noch bevor ich überhaupt im Praktikum sein durfte ....
Naja, ok. Mal sehn wie das jetzt weiter geht. Ich wollte von dem GC-Gerät ja eigentlich Bilder hochladen, aber da ich die noch net vom Handy aufn PC bekomme, gibts die später.
Und ja ich weiß, ich hab ne Skizze versprochen. Die kommt auch später :P.
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