Mittwoch, 27. April 2011

Schlappheit, Unschlüssigkeit und Gemecker

Das alles traf auf mich heute, bzw. die letzten Tage, zu. Keine Ahnung warum ich gerade so schlapp bin - vielleicht hätte ich doch nicht zwei Espresso so kurz hintereinander trinken sollen (für mich fast ungewöhnlich) - aber das soll mich ja nicht davon abhalten zu bloggen. Wenn ich heute (nachdem ich mit diesem Text fertig bin wohl eher gestern ;) ) was geschafft habe, dann zumindest diesen Eintrag ;). Nunja, fange ich mit dem Gemecker an ... mal wieder. Aber diesmal ausnahmsweise nicht (als erstes) über die Uni, sondern übers Zug fahren. "Die Bahn" kann ich ja nicht sagen, denn es war in der NOB, naja, bezüglich des Schleswig-Holstein-Tickets jedenfalls. Klar, dass es nicht unbedingt gern gesehen wird, wenn man sich ein Ticket für mehrere Personen kauft um am Bahnhof noch jemanden aufzugabeln ist verständlich. Naja, ich kaufte mir daher einfach mal eines für zwei Personen, da das nur 3 Euro mehr kostete, hat also den Preis auch nicht mehr viel fetter gemacht. Ich war schon positiv überrascht, dass das Ticket auch im Großraumbereich Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern gelten soll. Schöne Sache. Aber natürlich vergesse ich vor Angst den Zug zu verpassen jemanden für den 2. Platz zu suchen. Nunja, 3 Euro sind ja auch nicht so schlimm. Nur doof wenn sich der Schaffner dann wundert warum man alleine ist und einem als Strafe nochmal 40 Euro zusätzlich abknöpfen möchte. Da kommt doch Freude auf. Da wärs wahrscheinlich billiger das Ticket erst im Zug nachzulösen, denn das wird anscheinend noch nicht so streng geahndet. Nunja, mir wurde es glücklicherweise nochmal erlassen. Aber die Argumentation fand ich doch - nach etwas Überlegen zumindest - irgendwie nicht so ganz ... "ausgereift". Der Kommentar war nämlich, dass wegen Leuten wie mir - ich hatte das das erste Mal gemacht und bin auch nicht wirklich davon ausgegangen jemanden zu finden, hatte denen also eigentlich 3 Euro mehr in den Rachen gestopft - die Familien jetzt statt 30 Euro 38 bezahlen müssten. Warhrscheinlich hatten sie daher auch die Staffelung nach Reisenden eingeführt (für 5 Personen kostets 38 Euro, oder so). Klingt komisch, ist aber so. Vorallem klingts auf das erste "Hören" plausibel. Zudem muss man sagen, dass Studenten ja schon viele Vergünstigungen von den Bahnunternehmen bekommen. Andererseits muss es sich für diese ja auch lohnen, sonst würden diese es wahrscheinlich garnicht erst machen. Und trotzdem, wer hat wohl mehr Geld: Ein Student, oder ein/zwei Elternteil/e mit Kindern? Ich denke mal letztere, zumindest wenn man nicht von (allzu) reichen Studenten ausgeht und man sich darauf einigt, dass man sich nur Kinder zulegen sollte wenn man es sich leisten kann, bzw. sollte man vorallem nur dann verreisen. Es ist also mal wieder sinnvoller - zumindest für Unternehmen - im Verhältnis die Leute mit weniger Einkommen mehr zu schröpfen als die mit größerem Einkommen. Klar, wir sind ja auch im Kapitalismus, an was hab ich in der Naturstoffvorlesung geschnüffelt, dass ich denke es könnte auch anders gehen?
Ok, zugegeben, mein Vergleich hinkt in einigen Ecken ziemlich, aber allgemein finde ich, dass das Argument zumindest so plausibel ist wie das für die Bestrafung solch einer Tat.
Aber was wäre eine Mecker-Eskapade ohne einen Ausflug über das eigene Studium, respektive die Uni an der man studiert. Es gibt da nämlich diese wunderbare neue Aktion des "Göttinger Research Campus". Sie trägt den wunderschönen Slogan "Freiraum für neues Denken" und sollte den Untertitel "müsst ihr euch selbst beschaffen." tragen. Aber das scheint wegrationalisiert worden zu sein. Ok ok, das ganze scheint sich auch nur wieder nebensächlich mit der Lehre zu beschäftigen, damit das mal genannt wurde, aber trotzdem ist es darin enthalten und ... naja, ihr wisst ja wie ich dazu stehe ;). Nicht, dass die so großartig Schlecht wäre, wahrscheinlich übertreibe ich es mit meiner Schimpferei ungemein, besonders wenn man sie im Vergleich zu anderen Unis sieht. Aber immer wenn ich diesen Banner sehe ist es als würde er mich auslachen und sagen: "Du willst 'Freiraum'? Dann fang erstmal an zu 'Denken'!", oder so.

Aber auch in Göttingen als Stadt geht einiges ab. Ich bekomm es natürlich mal wieder nur am Rand, bzw. durch meine Kommilitonen mit. Letztes Jahr schonmal mit nicht ganz positivem Ergebnis durchgeführt, musste gestern wieder einmal eine alte WW2-Bombe entschärft werden, die beim Bauen gefunden wurde. Diesmal ist zum Glück alles gut gegangen. Ich will garnicht wissen, wie viele es davon noch gibt ....

Tja, war da nicht was mit Programmen, die ich noch vorstellen wollte? Irgendwas mit Spektralanalyse und Programmen zur Auswertung von Spektren. Aber leider habe ich die bisher selbst noch nicht getestet. Daher kann ich erstmal nur einen Link zu einer interessanten Afu-Seite geben, die selbst Links zu nützlichen Programmen sammelt.
Ich habe jetzt auch, glaube ich zumindest, die Herkunft des wunderbaren Amateurfunk-Wortes "Spektrumskop" gefunden. Ich finde das Wort klingt irgendwie nach einer falschen Übersetzung. Zugegeben, ich habe gerade keine bessere, aber irgendwas in der Art von "Spektralanzeige" sollte doch möglich sein. Jedenfalls fand sich das Wort auch in einem Heft mit Transceivern von Yaesu. Der besagte Text enthielt auch noch einige weitere interessante Formulierungen. So wurde zum Beispiel in einem neuen Modell einfach mal ein neues Element "introduziert". Also wenn das nicht mal schön eingedeutscht wurde. Von daher denke ich das "Spektrumskop" ist genauso entstanden.
Und da bin ich auch be der "Unentschlossenheit". Und zwar war ich die letzten Tage lange am Überlegen, ob ich mir einen mobilen/portablen Kurzwellentransceiver kaufen soll, da ich wahrscheinlich in meinem Appartement nur schwer eine Antenne anbringen werden kann und daher eher portabel funken werde. Ich hatte mir da vorallem den Yaesu FT-857 und 897 ausgeguckt, da sie anscheinend wirklich ziemlich portabel aber nicht auf QRP begrenzt sind. Dass letzterer sogar eine CW-Übungsfunktion hat finde ich schon ziemlich cool. Allerdings ist er auch weit größer als der 857 und je mehr ich darüber versuche zu recherchieren, desto mehr glaube ich noch weiteres Zubehör kaufen zu müssen (SWR/Power-Meter, Antenne, Tuner?), das mir locker noch ein paar Hunnies aus der Tasche zieht. Aber irgendwann reichts ja auch. Immerhin hat noch keiner im Lotto gewonnen, der nicht mitgespielt hat. Darum war ich schon fast wieder beim 857, wobei die Frage ist wie viel das weniger macht. Letztendlich wird es vielleicht eher darauf hinaus laufen, dass ich auf meinen ersteigerten Yaesu FT-101B warte und versuche den mit einer Behelfsantenne zu betreiben. Dieser ist zwar etwas schwerer, hat im Moment noch kein Stromkabel und kann keine Digimodes, aber dafür hat er auch was klassisches, war nicht so teuer und - was nicht zu unterschätzen ist - ich habe ihn schon. Ich hoffe nur es stellt sich nicht heraus, dass ich dafür auch noch Zubehör brauche ;). Das könnte nämlich etwas schwierig werden, da diese Version vor etwa 30 Jahren hergestellt wurde. Aber immerhin weiß ich jetzt, dank der Hinweise einiger OMs, dass der FT-101B doch die Sendeleistung einstellen kann. Dank der reinen Angabe von Maximalleistung bei Transceivern und meines Unwissens bin ich nämlich davon ausgegangen, dass der Transceiver 130 W in SSB ausgibt, was für ungefährliches Abstimmen ungünstig ist und sogar für meine jetzige Lizenzklasse zu viel wäre.

Dienstag, 19. April 2011

I'm back to blog ...

Und Zeit wurdes auch denken sich wahrscheinlich die Meisten. Stimmt ja auch, aber wie vielleicht in meinen letzten Einträgen rüber kam waren die letzten Wochen gespickt mit wichtigen Prüfungen. Eigentlich müsste ich gerade auch in der Uni sitzen und nen Kurztest schreiben *hust*. Ja was man nicht alles tun müsste. Werd ich etwa noch ein richtiger Student? ;) Naja, ich bin eh nicht davon ausgegangen, dass ich den Kurztest heute mitnehmen kann, es wäre sehr knapp geworden und ich hatte seit dem Frühstück bis gerade nichts gegessen. Ich find das sind sehr gute Ausreden. Zumal ich nach den Prüfungen gerne ne kleine Pause hätte, zumindest nicht wieder das ständige hin und her gehetze. Eigentlich hatte ich in diesem Eintrag auch vor mich über meinen Zustand zu beschweren, dass ich es nicht wirklich geschafft hatte zu lernen, auch wenn ich meine Ruhe hatte und es wollte. Aber angesichts der doch guten Ergebnisse lasse ich das Gemecker mal lieber ^^. Und es ist so schönes Wetter. Aber um zum Thema zurück zu kommen: Nu bin ich HAM! Und damit mein ich weder den Schinken noch die gewürzte Form, in gewissen Kreisen Spam genannt, sondern natürlich einen Funkamateur. Heute war die Prüfung und es ging glücklicherweise alles gut, auch wenn ich nicht perfekt vorbereitet war. Die Beantwortung der Fragen ging auch relativ fix. Man konnte alles hintereinander machen oder zwischen den Teilen auch ne Pause. Alle Teilnehmer durften auch nebeneinander sitzen. Und es gab Getränke und Kekse, gegen einen kleinen Beitrag. Fast länger als die Tests selber dauerte dann das Warten auf die Ergebnisse. Es hatten glücklicherweise alle bestanden, weshalb die Verhandlung der Rufzeichen einige Zeit in Anspruch nahm und etwa um 14 Uhr war dann alles absolviert. Wir wurden dann gleich von einem der Prüfer zu einem QSO bewegt und da ich mein Funkgerät gerade mit hatte, war das mein erstes QSO über eine Strecke von vielleicht 40 cm. Die Aufregung blieb trotzdem nicht hinterm Berg, da ich so ein QSO eigentlich noch nicht gemacht hatte, mit Rapport und so. Entsprechend ging es von meiner Seite dann auch daneben. Aber hey, es hat mir meine erste QSL-Karte eingebracht ^^. Ein guter Start, finde ich. Von ihm bekam ich auch den Rat, falls ich mir eine Magnetschleifenantenne anschaffen sollte, die nicht direkt vors Fenster zu stellen. Mehrfachverglaste Fenster enthalten wohl einen Alu-Rahmen, der dabei zu heiß und somit einen Sprung in dem Fenster auslösen würde. Gut dass ich vorher gefragt hab. Eine schöne andere Anekdote war, dass man sich für Klasse A kein Rufzeichen mit DB als Präfix aussuchen sollte, da das der alten Klasse 3 entsprach, die keine Kurzwelle benutzen durfte. Dadurch kommt es angeblich zu etwas vorschneller Meinungsbildung. Aber da waren alle sehr nett. Der andere Prüfer hatte mich dann noch mit nach Göttingen genommen, was mir aufgrund des Streiks etwa 2 Stunden fahrt erspart hat. Montag bin ich nämlich über Seesen und Braunschweig nach Hannover gefahren, was etwa 3:15 h dauerte. Ist etwa doppelt so lange wie mit dem Metronom direkt nach Hannover. Aber andererseits sieht man dabei auch die schöne Umgebung, in der wir hier leben. War daher auch ganz nett.
Achja, ich bin ja noch gar nicht fertig mitm Amateurfunk ^^. Ich hatte ja schon das Musikvideo der Hamband verlinkt. Aber eigentlich finde ich das andere Video, von dem es leider nur einen kleinen Ausschnitt gibt, viel cooler. Alleine schon wegen dieser riesigen Cu-Platte, die sie im Boden vergraben haben, um ne ordentliche Masse zu bekommen. Herrlich. Ich werde wohl auch nicht drum rum kommen mir das zu kaufen. Wär zwar perfekt für nen Geburtstagswunsch, aber ich befürchte das ist mir noch zu lange hin. Tut mir leid Leute ;). Und wenn es um Blogs über Amateurfunk geht, kann ich sehr die Funkperlen von HB9ASB empfehlen. Durchschnittlich gibt es mindestens einen Beitrag pro Tag und diese sind oft sehr interessant. Erst letztens wurde darin der Bau eines Variometers vorgestellt, zum Anpassen einer kurzen Antenne auf 160/80 m. Und dass man Berge sehr gut als Reflektoren verwenden kann ^^. Sehr coole Sache und anscheinend auch recht effektiv, wenn man damit von der Schweiz bis nach Italien oder Frankreich kommt. Hängt natürlich von vielen anderen Faktoren ab, aber angeblich braucht man keine große Leistung. Für Einsteiger gibt es im Übrigen auch Comics von Icom, um den Amateurfunk kennen zu lernen. Hm, ich glaub das wars erstmal zu dem Thema.
Dann mach ich mal gleich mit der Musik weiter, denn während ich eigentlich lernen musste hatte ich mir die Zeit effektiv mit Musik hören und dem Versuch mich zu beruhigen verbracht. Und da hatte ich ein KPop-Lied von der Girls' Generation wiederentdeckt. Es nennt sich Gee Gee. Ok, über das Video mag man streiten und das Thema ist das gleiche wie in fast jedem Girlband Lied. Aber wenn man davon mal absieht finde ich das Lied eigentlich ganz fetzig. Ich mein solange man sich keine Gedanken darüber macht, was die da singen klingt der Text doch ganz gut. Ich mag Koreanisch auch. Interessanterweise haben die das, wie viele koreanische Bands, auch auf Japanisch gesungen und dort verbreitet, aber ich finde die koreanische Version besser. Schwer zu sagen warum, es ist einfach witziger. Die koreanischen Wörter sind so lustig. Aber wehe man sucht sich die Lyrics raus und versucht es mitzusingen, dann sieht man die Buchstaben vor lauter Doppelkonsonanten garnicht mehr.
Soweit erstmal. Frohe Ostern euch allen.

Sonntag, 10. April 2011

Argh

Verschlafen, na toll. Warum passiert denn sowas? Aber diesmal meine ich mich noch daran erinnern zu können, dass ich den Wecker ausgestellt hab. :/ Machts nicht besser. Ok, zugegeben, ich habe anscheinend noch Zeit hier rein zu schreiben, aber auch nichts wirklich sinnvolles. Vielleicht sollte ich doch mal microbloggen (aka Twitter) ... kleiner Scherz ;). Allerdings gibt es dafür ein schönes Widget für den KDE-Dekstop.

Donnerstag, 7. April 2011

Und weiter gehts

Achja, schon wieder so spät. Wollte schon längst am Lernen sein. Aber ich hab ja auch so ewig nicht geschrieben und so. Und genau darauf bezieht sich der Titel. Kaum ist die letzte mündliche Prüfung zu ende kommt die nächste und danach das neue Semester. Dabei hab ich schon ein paar schriftliche verschoben. bleh. Wird langsam nervig. Und ich frage mich langsam wirklich was das soll. Klar, man wills hinter sich haben und die Profs auch, von daher ist es ja ganz praktisch. Und man möchte auch keine Prüfung direktin der Vorlesungszeit haben. Und trotzdem, abhängig vom Typ des Studenten ist viel zu wenig Zeit da sich ordentlich vorzubereiten. Und was bringt uns das? Mittlere Noten die den Schnitt runter ziehen und Stoff den man spätestens ne Woche später wieder vergessen hat. Eigentlich wollte ich mich darüber beschweren, dass die heutige Softskill-Manie dazu führt, dass man gar keine Zeit mehr hat sich zu entwickeln. Stimmt leider nicht so wirklich, weil auch die "Soft-Skills" unter den Tisch fallen. Einerseits darf man für die 10 Credits im Bachelorstudiengang ja nahezu alles machen, was man will und andererseits war sowieso eigentlich vorgesehen, dass es eher Studiengangbezogen sein sollte. Also nix mit Erweiterung des Horizonts. Und Entfaltung? In der Schule wird man da sehr eingeschränkt - ok, da hätte man eventuell noch etwas Zeit dazu aber als Kind ist das auch was anderes - und in dem "richtigen" Studiengang ists später nicht anders. Ich glaube das ganze geht seit Jahren in die falsche Richtung. Ja ok, man könnte natürlich derjenige sein, der das mal Kritisiert und versucht das System zu ändern. Aber selbst wenns klappt, was hat man davon? Andere haben es etwas leichter und man selbst sitzt dafür wahrscheinlich auf dem Schlauch, darf ein Semester/Jahr länger machen weil die Module ja (im Master immernoch) voneinander abhängen, sieht dadurch sein Freunde aus dem alten Semester viel weniger usw. Ganz toll. Tja, aber nun zu andren Themen, ich muss ja noch lernen.
Aber trotzdem noch zum meckern:
Ich hatte Linux-Distributionen im allgemeinen bisher auch noch als ziemlich stabil und fehlerfrei angesehen (mit dem Basissatz von Programmen). Aber der Mix von Kubuntu 10.10 hat mich erstmal einige Stunden Nerven gekostet. Warum? Anscheinend kann man dieses nicht mehr ohne Internetverbindung installieren, auch wenn man den Knopf "Aktualisierungen aus dem Internet laden." ausstellt. Ich bin mir nicht ganz sicher, vielleicht lags auch daran, dass ich immer in Deutsch installieren wollte und der die Sprachpakete laden wollte. Trotzdem, ist doch nervig. Naja und dann war die Distro endlich installiert und ich bekomme einfach nur einen schwarzen Bildschirm. Besonders schön war die Kombination von Grub 2, das sich standardmäßig nicht zeigt und dem Black-Screen Fehler, was wohl irgendwie an Grafikkartentreibern in Kombination mit NVidia-Karten liegen soll. Bis ich dann mal früh genug (!) Shift gedrückt hatte um das Menü von Grub zu bekommen und die Einträge zu ändern, verging auch wieder einige Zeit. Aber dann half zum Glück die Installation der proprietären NVidia-Pakete.
Und nun etwas Musik. Eigentlich bezieht sich das wieder aufs Lernen, weil das Lied wohl spontan entstand. Das erste tolle, was ich von Facebook mitbekomme :P. Ein Kommilitone vertonte einfach mal so Kommentare einer Kommilitonin. Quite catchy, find ich ^^.
Und was sehr scharfes ist auch die Hamband, die Musik über Amateurfunk macht. Find ich sehr schön. Hier ein Beispiel. Aber da das Genre ja mit Suizidgefährdung in Zusammenhang gebracht wurde, hier noch eine Warnung: Es ist Country. (Nach eigener Aussage zumindest.) Ich mags trotzdem.
Nun denn, allen noch eine schöne und erfolgreiche Woche.