Freitag, 11. November 2011

Immer wieder Sonntags

Der Titel hat mal so garnichts mit dem Post hier zu tun ;).
Denn eigentlich geht es darum, dass ich mich anscheinend mal wieder in einigen Sachen getäuscht habe. Und zwar erreichten mich die letzten Tage öfters Berichte von super Bedingungen auf 10 m. Was ziemlich sonderbar ist, wenn man davon ausgeht, dass man gerade im Sonnenfleckenminimum ist, da das Band stark von der ionosphärische Ausbreitung abhängt. Aber wie es aussieht scheinen wir doch noch nicht über das Maximum hinaus zu sein - Die Sonne legt wohl gerade wieder ordentlich zu. Im Moment klingt es auf dem Band zwar wieder ab, da nun der Winter kommt, aber immerhin birgt das Hoffnung, dass ich so tolle Bedingungen auch einmal mitbekomme.

Nun wollte ich letztens nach Ebooks gucken und habe da natürlich auch vor Manga nicht halt gemacht. Lustigerweise ist bei Amazon die Situation bisher so, dass es anscheinend keine wirklichen deutschen Manga gibt. Auf englisch gibt es einige, allerdings findet man auch hauptsächlich nur welche über Liebesgeschichten zwischen homosexuellen Männern (Yaoi). Nicht so mein Fall.
Auch die Fachbücher, die ich so kenne, findet man kaum. Gut, die wollte ich eigentlich auch nicht noch einmal kaufen, sondern eher konvertieren, aber bekannte Bücher lassen sich leichter suchen als unbekannte. Das bedeutete für mich natürlich erstmal einige Bücher durchzugehen und auf "Ich will das für mein Kindle! >_<" zu klicken. Bin ja mal gespannt, wie schnell so etwas geht. Ich befürchte ja dieses Jahr wird das wohl eher nichts.
Naja, glücklicherweise gibt es ja das Projekt Gut(t)enberg. Dort gibt es viele Ebooks, teils auch im Mobipocket-Format, die man sich kostenlos und ohne Anmeldung herunterladen kann und darf. Sogar ziemlich viele in Esperanto, was ich ziemlich cool finde. Noch ein Projekt, dass ich mal wieder aufleben lassen muss ....

Gestern hatte ich dann nun auch seit längerem wieder meine Funkanlage aufgebaut, da ich ja nun - so wie ich meine - alles für meine 80 m verkürzte Vertikalantenne aus Alu-Konserven zusammen hatte. Leider hatte ich recht viel Rauschen auf dem Band, wodurch ich mich gezwungen fühlte, noch einen Ferritring einzubauen. Sooo pralle war die Aktivität und empfangseigenschaften leider auch nicht, jedoch konnte ich ein paar Menschen (und eine Hand voll Aliens) hören. Und das erstaunliche war: Ich konnte die Antenne sogar (mit einem Tuner) auf der gedachten Frequenz abstimmen. Und das ohne die Antenne direkt neben dem Gefrierfach stehen zu haben. ;) Tests hatte ich jedoch noch nicht angestellt.

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