Mein Tip: Miracel Whip
So, und nach der Werbung auch gleich mal zum Thema:
Gestern und Vorgestern gabs bei mir mal wieder Pommes. Natürlich im Backofen, da ich ja keine Fritteuse habe. Nur bekanntlicherweise werden solche Pommes dann meistens nicht so schön knusprig, sondern eher hart und verbrannt, oder wabbelig. (Und wahrscheinlich gesünder ;).) Daher dachte ich mir, dass ich die auch mal frittieren wollte. Und da erinnerte ich mich daran, dass Asiaten auch im Wok frittieren. Und wenn die das machen, kann ich das auch (zumindest mal probieren), oder nicht? Aber wie das immer so ist wollte ich natürlich für ein mal zig Utensilien dafür kaufen, also wurde ein Experiment draus, bei dem nur Sachen verwendet wurden, die ich eh schon da habe. (Ein Problem beim Einkaufen war auch gleich, dass es zwei Sorten Pommes von Ja! gab. Eine war extra für die Fritteuse. Wo ist der Unterschied?)
Nun zum "Rezept":
Ich habe einfach "etwas" (In Frittier-Dimensionen) Olivenöl (Wie, gesagt, was ich halt so da hatte.) in einer beschichteten Pfanne erhitzt und die gefrorenen Pommes darin stark erhitzt. (Nach nicht mehr auf höchster Stufe, nachdem es schon sehr geknistert hatte.) Ab und zu wurde gewendet, da die Pommes nicht gänzlich bedeckt waren. Nunja, die Pommes wurden weit über die angegebenen 4 Minuten frittiert. Ich habe eben nach Aussehen geurteilt. Dann noch auf Küchenpapier ausgetrocknet und etwas Pommes-Gewürz drüber (Ich muss noch das Mensa Rezept dafür heraus bekommen.) und fertig waren die Experimentalpommes. Sie waren zwar nicht so wie man sie so aus der Mensa kennt (Die ziemlich gut sind.), aber ich fand sie sehr schön knusprig und auch recht gut gelungen.
Dienstag, 29. September 2009
Sonntag, 27. September 2009
Windows auf meinem PC
Hm, also Windows hab ich immernoch nicht installiert bekommen. Ich hatte zunächst Hoffnung, dass es doch funktioniert, nachdem die normale Installation wegen den SATA-Laufwerken nicht funktioniert hatte. Dann hatte ich es zunächst mit einer Installation über USB versucht, was leider nicht ausgereicht hatte. Dann hatte ich noch nLite verwendet um die Installationsdateien zu modifizieren und Service Pack 3 und die Sata-Treiber zu installieren. Das hatte soweit auch geklappt, nur leider hat er sich dann über fehlerhafte DLLs beschwert. Vielleicht hatte ich auch zu viel deinstalliert. Aber ein erneuter Versuch nur mit den integrierten Treibern hatte dann wiederum gar nicht funktioniert. Sehr sonderbar. Leider dauert auch das kopieren auf den Stick so lange. Aber mal sehen, vielleicht klappt es ja noch.
Edit:
Ok, interessant. Nur mit dem Treiber zusätzlich startet er die Installation erst garnicht. Nur mit dem Service Pack 3 startet zwar die Installation, er findet die Festplatte jedoch nicht. Also brauche ich anscheinend doch beides...
Edit2:
Ok, man kanns sich auch schwer machen. Ich hätte den Tipp, den ich im Internet gefunden hatte, gleich befolgen sollen. Es reicht nämlich einfach die SATA-Ansteuerung auf IDE zu setzen, dann kann man ein WinXP mit SP2 ganz normal installieren. Leider kann man es nicht wieder auf AHCI stellen, sofern alle Treiber und Updates installiert wurden, da Windows dann trotzdem nix macht. Naja, Linux kann ja hoffentlich beides.
Edit:
Ok, interessant. Nur mit dem Treiber zusätzlich startet er die Installation erst garnicht. Nur mit dem Service Pack 3 startet zwar die Installation, er findet die Festplatte jedoch nicht. Also brauche ich anscheinend doch beides...
Edit2:
Ok, man kanns sich auch schwer machen. Ich hätte den Tipp, den ich im Internet gefunden hatte, gleich befolgen sollen. Es reicht nämlich einfach die SATA-Ansteuerung auf IDE zu setzen, dann kann man ein WinXP mit SP2 ganz normal installieren. Leider kann man es nicht wieder auf AHCI stellen, sofern alle Treiber und Updates installiert wurden, da Windows dann trotzdem nix macht. Naja, Linux kann ja hoffentlich beides.
Freitag, 25. September 2009
Mein neuer PC
Ja, ich habe mir ja jetzt einen neuen PC zugelegt. Hauptsächlich weil es mit nem Netbook einfach etwas zu lange dauert, eine längeres LaTeX-Dokument zu "kompillieren". Und mein alter Desktop-PC hat ja aus mir unbekannten Gründen nicht mehr funktioniert. Mein neuer im Übrigen zunächst auch nicht. Aber nachdem ich mit ihm nach Hannover gegondelt bin und ihn zur Reparatur gebracht habe geht es jetzt endlich. Dafür hab ich auch nen ganz neuen bekommen ^^. Nur Windows wollte mal wieder nicht ... war ja klar. Selbst übern USB-Stick wollte es die Installationsumgebung nicht laden. Aber ich hatte da noch was im Internet gefunden, dass man SATA-Laufwerke wohl wie IDE behandeln lassen kann, oder sowas. Hab das Fenster natürlich clevererweise schon wieder geschlossen. Ich bin nämlich schon den ganzen Tag dabei den PC einzurichten, argh. Dass ich Linux installieren wollte war klar, mit dem neuesten Knoppix funtkionierte das auch wunderbar. Aber ich hab mir gedacht: "Warum nicht mal wieder ein Gentoo?" Ja, jetzt weiß ichs ;). Es dauert schon lange genug das Basissystem hinzubekommen, wenn man ein Stage3 und nen Genkernel verwendet, aber damit ists noch nicht gegessen. Natürlich wollte ich schon eine Oberfläche die was hermacht (obwohl ich gern LXDE gehabt hätte, das ist cool. Aber auch maskiert :/.), also kam danach das Kompillieren von KDE dran. Naja, das dauert schon lang genug, auch mit nem 64bit Dualcore mit je 2,5 Ghz. Aber wenn man das ganze dazu noch mehrmals kompilliert, fängt der Spass erst an. Also ein paar Tipps von mir, was man machen sollte, wenn man auch ähnliche Probleme stößt wie ich:
Zunächst "opengl" in die Useflags nehmen, sonst will anscheinend ein KDE-Packet nicht kompillieren.
Außerdem als erstes am Besten X installieren, mit "emerge xorg-x11" oder "emerge xorg-server". Ersteres installiert noch ein paar Schriftarten. Dann bei ner NVidia-Karte gleich "emerge nvidia-drivers" und danach wie gefordert "eselect set opengl nvidia". Und dann muss man noch eine xorg.conf erstellen, mit "xorgconfig", oder so. Bei mir wollte X sonst nicht starten, ich hatte aber auch keinen Vesa-Treiber installiert, oder so. Gut, da sollte man jetzt aufpassen, denn wenn man hal installiert hat, oder dies noch tut, funktionieren die Tastatur und die Maus bei neueren Xorg-Versionen nicht. Dazu muss folgendes in die xorg.conf:
Section "ServerFlags"
Option "AllowEmptyInput" "false"
EndSection
Wenn man dann mit "startx" diesen tollen Windowmanager bekommt, kann man sich schonmal freuen. Dann sollte man KDE tunlichst mit "emerge kdebase-startkde" für ein minimalistisches, mit "emerge kdebase-meta" für ein mittelgroßes, oder mit "emerge kde-meta" für ein volles KDE-System installieren. Nur nicht mit "emerge kde", da das dann ein Komplettpaket ist und man so nicht auswählen kann, was man installieren will. Meine Probleme mit KDE rühren meiner Einschätzung nach zwar eher daher, dass ich qt zwischendurch mit anderen Use-Flags kompilliert habe (Tipp: Nicht tun! Ich hatte mir gedacht: "Ach, iwmmt ist doch ne schicke Sache, kompilliern wir das mal mit - kann ja nicht schaden." .... Pustekuchen), wodurch die neuen qt-Libs mit den alten binär-inkompatibel wurden. Heißt, ich durfte erstmal KDE noch mal installiern. Und dann ohne Modularisierung ... entsprechend gut hat das Ergebnis nachher funktioniert. Also immer zuerst für bestimmte Useflags entscheiden ;). Und nochmal das ganze etwas systematischer:
Basis System (Mitm Handbuch)->X11->Nvidia-Treiber->qt (mit OpenGL)->KDE
Edit:
Falls die Tastatur alles dreifach schreibt und die Maus auch nicht so ganz zu wollen scheint, kann man folgendes machen: Immer nur das nötigste in die xorg.conf!
Wegen der Maus das Device auf "/dev/input/mouse0" stellen, anstelle von "/dev/input/mice".
Den Tastaturfehler konnte ich beheben, indem ich den Treiber auf "evdev" gestellt habe. (Und natürlich auch das Modul geladen habe.)
Edit2:
Damit man dazu noch ein deutsches Tastaturlayout hat, sollte man folgendes tun, was ich von http://disposed.wordpress.com/2009/01/19/notiz-an-mich-evdev-keyboard-layout/ habe:
cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/
vim /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
Und dann die entsprechende Stelle in der Datei editieren.
Zunächst "opengl" in die Useflags nehmen, sonst will anscheinend ein KDE-Packet nicht kompillieren.
Außerdem als erstes am Besten X installieren, mit "emerge xorg-x11" oder "emerge xorg-server". Ersteres installiert noch ein paar Schriftarten. Dann bei ner NVidia-Karte gleich "emerge nvidia-drivers" und danach wie gefordert "eselect set opengl nvidia". Und dann muss man noch eine xorg.conf erstellen, mit "xorgconfig", oder so. Bei mir wollte X sonst nicht starten, ich hatte aber auch keinen Vesa-Treiber installiert, oder so. Gut, da sollte man jetzt aufpassen, denn wenn man hal installiert hat, oder dies noch tut, funktionieren die Tastatur und die Maus bei neueren Xorg-Versionen nicht. Dazu muss folgendes in die xorg.conf:
Section "ServerFlags"
Option "AllowEmptyInput" "false"
EndSection
Wenn man dann mit "startx" diesen tollen Windowmanager bekommt, kann man sich schonmal freuen. Dann sollte man KDE tunlichst mit "emerge kdebase-startkde" für ein minimalistisches, mit "emerge kdebase-meta" für ein mittelgroßes, oder mit "emerge kde-meta" für ein volles KDE-System installieren. Nur nicht mit "emerge kde", da das dann ein Komplettpaket ist und man so nicht auswählen kann, was man installieren will. Meine Probleme mit KDE rühren meiner Einschätzung nach zwar eher daher, dass ich qt zwischendurch mit anderen Use-Flags kompilliert habe (Tipp: Nicht tun! Ich hatte mir gedacht: "Ach, iwmmt ist doch ne schicke Sache, kompilliern wir das mal mit - kann ja nicht schaden." .... Pustekuchen), wodurch die neuen qt-Libs mit den alten binär-inkompatibel wurden. Heißt, ich durfte erstmal KDE noch mal installiern. Und dann ohne Modularisierung ... entsprechend gut hat das Ergebnis nachher funktioniert. Also immer zuerst für bestimmte Useflags entscheiden ;). Und nochmal das ganze etwas systematischer:
Basis System (Mitm Handbuch)->X11->Nvidia-Treiber->qt (mit OpenGL)->KDE
Edit:
Falls die Tastatur alles dreifach schreibt und die Maus auch nicht so ganz zu wollen scheint, kann man folgendes machen: Immer nur das nötigste in die xorg.conf!
Wegen der Maus das Device auf "/dev/input/mouse0" stellen, anstelle von "/dev/input/mice".
Den Tastaturfehler konnte ich beheben, indem ich den Treiber auf "evdev" gestellt habe. (Und natürlich auch das Modul geladen habe.)
Edit2:
Damit man dazu noch ein deutsches Tastaturlayout hat, sollte man folgendes tun, was ich von http://disposed.wordpress.com/2009/01/19/notiz-an-mich-evdev-keyboard-layout/ habe:
cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/
vim /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
Und dann die entsprechende Stelle in der Datei editieren.
Montag, 21. September 2009
Freeflow in der Z-Mensa
Das war so eine Überraschung, das muss hier einfach festgehalten werden ;).
Mittlerweile war der temporäre Aufbau der Z-Mensa, der wegen den Umbauten nötig war, langsam zur Normalität geworden. Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, dass sich das ändern würde. Also ging ich gerade, etwas unter Zeitdruck und verärgert, in die Mensa um schnell noch etwas zu essen, bevor sie zu macht. Das erste, das mir auffiel, waren die drei LCDs, die über dem Eingang zu den Treppen hingen und einem die Gerichte anzeigten. Da dachte ich mir nur: "Na das Studentenwerk scheints zu haben." Ein paar Meter weiter standen dann wie gewohnt wieder die Tafeln mit den Gerichten. Nur hatte sich etwas geändert: Die Gerichte werden nun grob in Eintopf, Menü I, Menü II, Vegetarisches, Gegrilltes und Wokgericht eingeteilt. Hilft natürlich nicht gerade den Preis schnell einzuschätzen. Das ist jetzt bei allem in der Z-Mensa so, aber auch eines der wenigen negativen Punkte. Naja, da hatte ich schon geahnt, dass sie weiter gekommen sind, doch das Ausmaß des Ganzen wurde mir erst später bewusst. Es fing schon bei der Treppe an. Auf einmal machte alles so einen anderen Eindruck. Nahezu alles wurde gestrichen, zu einem etwas gräulichen Weißton. An der Wand, vor der zuvor noch weitere Tafeln mit den Gerichten standen, hingen nun Gemälde. Auch die Durchgänge zu den Sitzbereichen wurden verändert und mit Pflanzen ausgeschmückt. Und die Essensausgabe .... kaum zu vergleichen mit der vorherigen. Die Gerichte sind an dem Rand des Raumes verteilt und wurden mit leuchtend orangen Tafeln markiert. Von dem jeweiligen Gericht gibt es auf dem Teller auch wirklich nur den Hauptteil. Eine Theke weiter kann man sich dann aus verschiedenen Beilagen etwas aussuchen. Entsprechend dem Free-Flow-Gedanken und so wie man es auch schon in etwa wie von der Nordmensa kennt. Aber das war nun noch nicht alles. Es ist noch eine Pasta/Gratin-Theke hinzugekommen, sowie Selbstbedienungsstände für verschiedene Nachtische, Obst und Salat. Da ich eigentlich nur schnell essen wollte, habe ich mir das ganze leider nicht so genau angeguckt. Ich muss einen ziemlich verwirrten Gesichtsausdruck gehabt haben, als ich versucht hatte rauszubekommen, wie das nun funktioniert. Denn ich wurde schnell von einer netten Dame an der Theke gefragt, was ich denn haben wollte. Aber ich war wohl nicht der Einzige, dem es so ging. In dem Raum liefen die Leute kreuz und quer, was aufgrund der größe des Raumes und der Anzahl der Menschen aber zum Glück nicht so schlimm war.
Auch beim Essen hatte ich mehr das Gefühl irgendwo bei einem Buffet eines Klubs während meines Urlaubes zu sein, als in einer Mensa ^^.
Ich befürchte ich werde da noch einiges ausprobieren müssen. Ein Glück habe ich keine Waage zuhause.
Mittlerweile war der temporäre Aufbau der Z-Mensa, der wegen den Umbauten nötig war, langsam zur Normalität geworden. Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, dass sich das ändern würde. Also ging ich gerade, etwas unter Zeitdruck und verärgert, in die Mensa um schnell noch etwas zu essen, bevor sie zu macht. Das erste, das mir auffiel, waren die drei LCDs, die über dem Eingang zu den Treppen hingen und einem die Gerichte anzeigten. Da dachte ich mir nur: "Na das Studentenwerk scheints zu haben." Ein paar Meter weiter standen dann wie gewohnt wieder die Tafeln mit den Gerichten. Nur hatte sich etwas geändert: Die Gerichte werden nun grob in Eintopf, Menü I, Menü II, Vegetarisches, Gegrilltes und Wokgericht eingeteilt. Hilft natürlich nicht gerade den Preis schnell einzuschätzen. Das ist jetzt bei allem in der Z-Mensa so, aber auch eines der wenigen negativen Punkte. Naja, da hatte ich schon geahnt, dass sie weiter gekommen sind, doch das Ausmaß des Ganzen wurde mir erst später bewusst. Es fing schon bei der Treppe an. Auf einmal machte alles so einen anderen Eindruck. Nahezu alles wurde gestrichen, zu einem etwas gräulichen Weißton. An der Wand, vor der zuvor noch weitere Tafeln mit den Gerichten standen, hingen nun Gemälde. Auch die Durchgänge zu den Sitzbereichen wurden verändert und mit Pflanzen ausgeschmückt. Und die Essensausgabe .... kaum zu vergleichen mit der vorherigen. Die Gerichte sind an dem Rand des Raumes verteilt und wurden mit leuchtend orangen Tafeln markiert. Von dem jeweiligen Gericht gibt es auf dem Teller auch wirklich nur den Hauptteil. Eine Theke weiter kann man sich dann aus verschiedenen Beilagen etwas aussuchen. Entsprechend dem Free-Flow-Gedanken und so wie man es auch schon in etwa wie von der Nordmensa kennt. Aber das war nun noch nicht alles. Es ist noch eine Pasta/Gratin-Theke hinzugekommen, sowie Selbstbedienungsstände für verschiedene Nachtische, Obst und Salat. Da ich eigentlich nur schnell essen wollte, habe ich mir das ganze leider nicht so genau angeguckt. Ich muss einen ziemlich verwirrten Gesichtsausdruck gehabt haben, als ich versucht hatte rauszubekommen, wie das nun funktioniert. Denn ich wurde schnell von einer netten Dame an der Theke gefragt, was ich denn haben wollte. Aber ich war wohl nicht der Einzige, dem es so ging. In dem Raum liefen die Leute kreuz und quer, was aufgrund der größe des Raumes und der Anzahl der Menschen aber zum Glück nicht so schlimm war.
Auch beim Essen hatte ich mehr das Gefühl irgendwo bei einem Buffet eines Klubs während meines Urlaubes zu sein, als in einer Mensa ^^.
Ich befürchte ich werde da noch einiges ausprobieren müssen. Ein Glück habe ich keine Waage zuhause.
Sonntag, 20. September 2009
Connichi 2009
Ja, ich war da. Eine relativ spontane und verrückte Entscheidung, aber es war großartig. Ich war etwa um 9:30 in der Schlange, die sich vor dem Eingang ca. drei mal schlängelte. Entsprechend hat es auch mindestens eine halbe Stunde gedauert, bis ich drinnen war. Aber der Verkauf der Karten ging dann ziemlich schnell und anscheinend gab es sogar später noch welche an der Tageskasse. Jedenfalls hat einem die Schlange Zeit gegeben, die ganzen Cosplayer zu bestaunen. Eines vorweg: Für Vegetarier wäre das ganze nichts. Es gab genug nacktes Fleisch zu bestaunen ;). Aber gut, war ja auch warm. Und es gab auch sehr reizvolle Kostüme mit viel Stoff. Charaktere, die mir besonders auffielen, waren zum Beispiel: Ed aus FMA; Cloud, Zack, Sephiroth, Aeris, Tifa Rude, Reno, Jenova, Kaktor, Cid, Rinoa und noch viele andere aus Final Fantasy. Ich glaube Kadaj und Rufus, sowie die eine Frau des Start-Garden-Besitzers aus FF8 (Ja, tut mir leid, ich habe ihren Namen vergessen. -_- Ich müsste das wohl mal wieder spielen....) waren auch da. Und natürlich zwei Yuffies, die sich um ne Materia gebalgt haben ^^. Zudem gab es noch sehr viele Akatsuki, Wallee und Iva, die zwei Eichhörnchen aus IceAge 3, ein Kakashi-Trio (Ihn gabs natürlich auch mehrmals ^^.), eine Charakterin aus Aria und sogar ein Herr der Ringe-Team, mit einem Ork, Gimli und ein paar der bekannten Frauen, dessen Namen ich auch schon wieder vergessen hab. Achja und auch ein Stargate Atlantis Team. Im Grunde einfach zu viele es aufzuzählen. Entsprechend ist das eigentlich auch die Hauptattraktion des ganzen, denke ich. Aber dazu noch später. Drinnen kam man sofort erstmal zu den Ständen. Zunächst sah es so aus, als würde die ganze Connichi innerhalb nur aus Verkäuferständen bestehen. (Es stellte sich aber heraus, dass ich nur etwas zu unkoordiniert war, die anderen Plätze zu finden ;).) Aber selbst die waren schon eine Attraktion. Natürlich gab es fast überall Anime-DVDs und Manga, aber einige hatten auch Kleidung, vorallem T-Shirts mit Motiven bedruckt, oder bedruckte Kopfkissen. (Ich hätte mir ja fast so ein Handtuch mitgenommen, wäre das nicht alles so teuer geworden...) Außerdem gab es vereinzelt auch japanische Musik, Leute die gegen etwas Geld in das Con-Buch schrieben und malten (Was sehr billig war, im Vergleich zu dem trinken, was man sich da kaufen konnte. Außerdem schienen deren Zeichnungen ziemlich gut zu sein.), ganz viel Merchandising und sogar japanische Snacks, vorallem natürlich Pocky. Da ist mir auch ein ziemlicher Unterschied zwischen den Ständen aufgefallen. Bei den meisten kostete eine Packung Erdbeer-Pocky 3 Euro. Der billigste bot es für 1,50 Euro an. Zum Merchandising zählen auch alle möglichen Ringe und Ketten aus verschiedensten Anime, sowie natürlich auch die berühmten PVC-Figuren. Oben, am Ein-/Ausgang zum Garten (In dem sich später die Cosplayer versammelten.) waren auch ein paar Stände für Cosplay. Mit Katzenohren und so ^^. Man konnte wirklich sehr einfach sein Geld da lassen. Ein Glück hatte ich nicht so viel mit ;). Ich bin bei der Suche nach irgendwelchen Veranstaltungen zufällig auf die Fragestunde mit der japanischen Band Back-On gestoßen. Das ging erst recht zögerlich voran und ich hatte ja eh keine Fragen. Aber nach kurzer Zeit traute sich ein Mädchen zu fragen, ob sie die Band nicht mal Knuddeln dürfte. Der Kommentar eines Bandmitgliedes: "Wann du willst." Natürlich ist sie sofort aufgestanden und zu denen hingegangen, um sie zu drücken. Nur blieb sie nicht die einzige, sodass auf einmal kaum mehr jemand auf den Stühlen saß und die Band von Mädchen belagert wurden. Sehr lustig anzusehen. Ich hatte die Gelegenheit genutzt mich weiter auf die Suche zu machen. Irgendwann kurz danach bin ich dann noch in das Dragonball-Theaterstück der Gruppe "daijoubu" geraten. Es war recht lustig. Wenn man Piccollo in Frauenkleidern sehen möchte, sollte man sich das angucken ^^. Noch einige Zeit später hatte ich nach genauem studieren der Karte auch noch die anderen Plätze gefunden. Zum Beispiel hab es einen Bereich für Brett- und Kartenspiele. Unter anderem auch einen Bereich fürs Go-Spielen. Dazu sollte es am Sonntag auch noch ein Turnier geben. Und natürlich gab es auch einen Raum mit Konsolenspielen. Dabei waren fast alle vertreten: Es gab eine Xbox, mehrere Playstations, n Gamecube, ne Wii, einen NES ^^ und nen Sega Mega Drive, wenn mich nicht alles täuscht. Man konnte verschiedene Beat 'em ups spielen, oft zu zweit. Zudem gab es ein Tanzspiel (Die Leute ham da so gerockt.... ich dachte erst das wär ein Demo-Modus, bei dem alle Richtungen perfekt getroffen werden.) und ein Singstar. Des weiteren gab es in der gleichen Ecke mehrere Workshop-Räume, in denen zum Beispiel ein Charakter synchronisiert werden konnte. Allerdings bin ich leider nicht dazu gekommen, an einem Workshop teilzunehmen. Was mir auch entgangen ist, sind die Videoräume (Von denen es drei geben sollte.), in denen fast den ganzen Tag Anime gezeigt werden. (Natürlich mit Originalton und entweder deutschem, oder englischem Untertitel.) Wer Hunger und Durst hatte, konnte sich an verschiedenen Ecken etwas kaufen. Aber wie schon gesagt, es war nicht billig. Entsprechend gut besucht war auch der Edeka ein paar Meter die Straße runter ^^. Nun noch kurz zu dem Garten. Das ganze war ziemlich offen gehalten. Es gabe ein paar Stellen, in die man auch ohne Karten durfte. Und wenn man vorallem die Cosplayer sehen will, braucht man im Grunde auch keine. Aber man kann natürlich keine weiteren Veranstaltungen der Connichi besuchen. Aber der Garten war (und ist) ziemlich groß. Das musste er allerdings auch, bei der Masse an Menschen. Man konnte sehr gut da durch spazieren und die schönen Pflanzen bestaunen. Der Verkehr war auch nicht zu hören. In der Mitte hatte sich eine Frau (Cosplayering? Das Kostüm sagte mir nichts...) hingesetzt, deren Kleid kreisförmig auf dem Rasen ausgebreitet war. Der Kreis hatte bestimmt einen Durchmesser von 10-15 Metern. Jedenfalls wäre es meiner Meinung nach kaum möglich gewesen, sich alleine damit zu bewegen. Sah aber spektakulär aus.
So, ich glaube jetzt habe ich auch genug geredet. Der Rest kommt am besten über Bilder rüber ;). Allerdings werde ich die nicht hier online Stellen. Einfach aus Gründen der Privatssphäre der Cosplayer. Ich mein es hat keine einzige Person gesagt, dass sie nicht fotografiert werden will. Selbst als ich Probleme hatte die Kamera funktionstüchtig zu bekommen, haben sie noch geduldig gewartet ^^. Sehr nett, die Leute. Apropos Kamera:
Ich hatte klevererweise meine eigene Vergessen. Aber glücklicherweise hatte ich am Nachmittag zufällig Christoph mit Freunden getroffen. Daher konnte ich mir seine Kamera krallen und doch noch Bilder machen. Ich schätze sonst hätte ich den Tag nur halb so viel Spass gehabt ^^. Danke.
So, ich glaube jetzt habe ich auch genug geredet. Der Rest kommt am besten über Bilder rüber ;). Allerdings werde ich die nicht hier online Stellen. Einfach aus Gründen der Privatssphäre der Cosplayer. Ich mein es hat keine einzige Person gesagt, dass sie nicht fotografiert werden will. Selbst als ich Probleme hatte die Kamera funktionstüchtig zu bekommen, haben sie noch geduldig gewartet ^^. Sehr nett, die Leute. Apropos Kamera:
Ich hatte klevererweise meine eigene Vergessen. Aber glücklicherweise hatte ich am Nachmittag zufällig Christoph mit Freunden getroffen. Daher konnte ich mir seine Kamera krallen und doch noch Bilder machen. Ich schätze sonst hätte ich den Tag nur halb so viel Spass gehabt ^^. Danke.
Mittwoch, 16. September 2009
Noch so einer
Großartig. Nu hat mich doch noch der Mitläufer in mir gepackt. Weiß auch net warum, aber irgendwie wollt ich nun auch mal was öffentlich posten können, was mit nem Newsfeed verfolgt werden kann ;). Naja und vielleicht hab ich ja wirklich mal was zu sagen.... vielleicht.
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