Erstmal wieder LaTeX:
Beim Protokoll schreiben bin ich mal wieder auf einige Probleme gestoßen. Zum Beispiel kann hatte ich die mit Ghosview betrachteten EPS-Dateien von PyXPlot gespeichert, um sie mit LaTeX einzubinden. Leider fehlten dann immer die Achsenbeschriftungen. Der Titel und die Legende waren allerdings da. Sehr sonderbar. Evince zeigte die Dateien allerdings an. Nunja, die erste Lösung war dann, doch wieder auf PDFLaTeX umzuschwenken und mit dem texlive-Tool epstopdf die Dateien in PDF zu konvertieren. Denn das ging erstaunlicherweise. Aber dem nicht genug, wollten auch die Tabellen nicht so wie ich. Zunächst hatte ich sie mit subfig nebeneinander gepackt, womit ich eigentlich auch zufrieden war. Bis mir auffiel, dass die Tabellen weit über die Fußzeile hinaus gingen. Leider lassen sich Floats ja nur schlecht umbrechen. Glücklicherweise gibt es ja longtable, um umbrechbare Tabellen zu setzen. Supi, wäre das also gelöst. Dafür schaffte ich es nicht mehr, die Tabellen nebeneinander auftauchen zu lassen. Dazu fand ich auf die Schnelle auch keine Lösung, was mir nach einiger Zeit dann auch auf einmal logisch vorkam. Naja, also was tun? Ich befürchte letztendlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich bis zu dem wahrscheinlichen Seitenumbruch normale Tabellen nehme und danach longtables. Oder ich lasse einfach einiges an Platz auf der Seite frei. Argh, irgendwie gibt es da keine besonders gute Lösung raus. Zu viele Tabellen sind immer doof. Genauso wie zu viele Bilder. Bei "Argh" fällt mir aber gerade wieder ein: Am 19. September ist "Talk like a pirate day". Sollte ich diesmal feiern ... nicht wie jedes Jahr vergessen. Bis dahin muss aber noch etwas geübt werden. Aye !
So, nachdem mein MagLoop-Experiment ja etwas gescheitert ist, bin ich wieder bei Vertikalstrahlern gelandet. In dem Regime gibt es ebenso kräftig umstrittene, sehr kurze Antennen - genannt Micro Verts und dergleichen. Überschlagen ist so ein Strahler unter nem Meter für das 80 m Band. Allerdings ist es auch fraglich, ob da nicht auch die 13 Meter Koax-Leitung strahlt. Wäre vielleicht nicht allzu gut für die Strahlungsbelastung meiner Nachbarn. Aber ich bin ja eh von ziemlich viel Stahl umgeben, da macht das wahrscheinlich kaum was. Und den Strahler könnte man besser vor das Fenster bauen. Ein Vortschritt wäre ja alleine schon, wenn die Antenne weniger Störsignale aufnimmt und ich somit endlich ordentlich zuhören kann. Aber ich entdeckte auch eine nette Kombination von Stativ und Antenne bei WiMO entdeckt, die für Portabel ganz gut aussieht. Wenn ich mir dann noch einen Akku für mein Gerät zulege wäre das immerhin eine relativ einfach durchführbare Alternative zu einem Home-Shack. Und das erstaunliche: Die Kombination aus Stativ und Antenne (was anscheinend alles ist, was man/ich braucht/brauche) ist einigermaßen bezahlbar. Sicherlich immernoch teuer, aber ein Bruchteil von anderen Antennenlösungen wie deren MagLoops usw. Aber vielleicht werde ich erstmal mein nicht vorhandenes handwerkliches Geschick bemühen, um diese andere Art von nicht funktionierender Antenne zu bauen. Man sei gespannt.
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