Montag, 31. Mai 2010
Sag niemals nie.
Naja, Das Tinker Interface hat zumindest bis vor der Umstellung ganz gut funktioniert ...
Dienstag, 25. Mai 2010
Bin mal gespannt, wann es das tut was ich gern hätte ...
Jetzt gibt es dafür wieder einen funkigen Fehler:
Auf dem Cluster berechnet das Programm viel mehr Strukturen, als auf meinem Arbeitsrechner. Obwohl das Programm in der gleichen Version vorliegen sollte ...
Oh, und mir wurde empfohlen, nun "Newton" als Minimum-Berechnungsprogramm zu verwenden. Mit "Optimize" hatte ich nämlich das Problem, dass auch Übergangszustände gefunden wurden, also Maxima der Potentialfläche, da das Programm irgendwie nur den Gradienten betrachtet.
Oh, und das ist mein 42. Post ^^. Und das am "International Towel Day", yay ^^. Nur hab ich heute vergessen nen Handtuch mitzunehmen -_-.
Donnerstag, 20. Mai 2010
Na du kleiner Bug? Puuuut, put, put.
Dienstag, 18. Mai 2010
Und weiter gehts
Montag, 17. Mai 2010
Just another manic monday ...
Heute wurde mir gesagt, dass mehrere hundert Minima doch etwas viel seien, für ein Methanol-Methanol-Dimer. Fand ich ja auch, aber irgendwie hatte ich den Grund nicht gefunden. Dabei habe ich zudem erfahren, dass es für N Atome etwa 2*N Minima geben soll (so war das ... glaube ich).
Naja, der Grund, warum mein Programm so viele Minima gefunden hat, war letztlich wieder ein sehr einfacher:
Ich hatte eine Schleife, in der eine gegebene Struktur mit jeder bisherigen gespeicherten Struktur verglichen wird. Dann wird eine Variable gesetzt, die angibt, ob es eine neue Struktur ist. Das Problem: Danach wird die Schleife einfach weiter durchgelaufen und wenn die Strukturen danach anders sind, als die gegebene, wird die Variable natürlich wieder zurückgesetzt und das Programm denkt, es wäre eine neue Struktur. Daher hab ich nun einfach eine Überprüfung eingebaut, dass das Programm die Schleife verlässt, sofern sich die Variable verändert.
Dienstag, 11. Mai 2010
Einer geht noch
Montag, 10. Mai 2010
Organisches Chemie-Wochenende
In der Pause hatten wir uns eh in unseren AK-Raum zurückgezogen, da dort noch der Kaffee stand, den wir in der Pause vorher angesetzt hatten. Nunja und wie man auf folgendem Foto sieht, eignet sich die Kaffeemaschine ziemlich gut um ein 1 L Becherglas mit heißem Wasser zu füllen. ;) Ich fands lustig, auch wenn alle anderen Anwesenden die Krise bekamen, als sie das sahen.
Naja, die Vorträge gingen dann noch bis etwa 19:30. Danach wurde noch gegrillt. Gegessen werden konnte wirklich ziemlich schnell und gegnug war auch da. Man muss dazu sagen, dass das ganze Essen und Trinken von Prof. Tietze gesponsort wurde, was ich doch sehr nett fand. Entsprechend voll hatte ich mich auch gefuttert *hust* ^^.
Sonntag ging es auch wieder um 8:30 los, aber dann nur bis etwa halb drei. An dem Tag ging dann auch doch noch spontan eine Anwesenheitsliste rum ...
So, nun aber das versprochene Foto, von Jan aufgenommen (danke):
Lösung
if(BeadDistance < vdW_Sum)
trotzdem ausgeführt und die entsprechenden Strukturen ignoriert. Das sollte natürlich nicht sein. Ich schätze mal das liegt daran, dass double kein exakter Datentyp ist. Jedenfalls habe ich deswegen einen kleinen Korrekturterm eingeführt, der von der vdW-Summe abgezogen wird und klein genug sein sollte, um nichts zu verfälschen.
Das was ich vorher als Fehler abgestämpelt hatte, dass einige Atome des Indols falsch rotiert werden, ist anscheinend nicht einmal ein Fehler meines Programms. PyMol kommt irgendwie nicht allzu gut mit den XYZ-Dateien zurecht. Molden zeigte die selbe Datei fehlerfrei an und PyMol nach Konvertierung in eine PDB-Datei auch.
Rückschlag
Donnerstag, 6. Mai 2010
Neues von der Arbeit
Erstmal, ein tolles OpenSource-Programm: PyMol
Damit kann man super Moleküle betrachten, sehr einfach Videos machen usw. Es hat mir sehr geholfen die Rotationen zu überprüfen, weil sich die einzelnen Strukturen leicht überlagern und wieder ausblenden lassen. Außerdem kanns es die Indizes der Atome anzeigen und sowieso noch extrem viel mehr ;). Aber was für mich auch noch praktisch ist, ist dass es die Strukturen vergleichen kann, was danach dann auch betrachtet werden kann. Es berechnet also die maximale Überlappung der Strukturen. Das verwende ich ja auch in meinem Programm, allerdings mit dem Tinker-Programm "superpose". Das Einzige was beachtet werden sollte ist, dass PyMol zwar die Tiker-XYZ-Dateien unterstützt, aber sehr pingelig auf die Leerzeichen in der Datei achtet.
Ansonsten glaube ich mein Programm jetzt soweit zu haben, dass es die lokalen Minima berechnet und filtert.
Dienstag, 4. Mai 2010
Ein weiterer Tag im Leben eines Bacheloranten
Und unser Arbeitskreis hat heute ein Maskottchen bekommen. Eine Taube saß zusammengekauert auf dem Fluchtwegs-Balkon und wollte partout nicht gehen. Erst als wir auch gingen ^^. Wir haben sie "Kim" getauft. Hier ein kleines Bildchen von ihr:
Bachelorarbeit *update*
Endlich funktioniert die Drehung der Moleküle ordentlich, nachdem ich einige Tage Fehler beheben musste. Zum Beispiel hatte ich lange Zeit nicht bemerkt, dass die Rotation nicht um den richtigen Winkel geschah, da die trigonometrischen Funktionen nur Radianten annehmen, aber keine Winkel in Grad. Außerdem sollte die Rotation um das andere Molekül als einfache Translation dargestellt werden. (Was es auch einfacher zu programmieren macht ;).) Naja und dabei kann man noch einige Berechnungen einsparen, da sich doppelte Anordnungen ergeben, wenn das Molekül nach der Rotation um eine Achse auf der anderen befindet.
Und nur noch eine Bemerkung nebenbei: Vektoren von Zeigern sind irgendwie mysteriös. Sollte man besser nicht verwenden ;). Hat zumindest bei mir zu sonderbaren Fehlern geführt.
Da jetzt das ausschreiben der XYZ-Dateien auch funktioniert, kann ich das ganze auch endlich visualisieren. Dafür eignet sich PyMol sehr gut. Zum Spaß habe ich daher mal ein kleines Video einer "Methanol-Kugel" gemacht.
Sonntag, 2. Mai 2010
Experimental-PC
Letzten Montag entschied ich mich mal in die Grenzflächenvorlesung reinzugucken. Und man mag es nicht glauben, aber die Physikalische Chemie Vorlesungen scheinen immer mehr zu einer Experimentalvorlesung zu werden ^^. Erst in Thermodynamik die Darstellung einer statistischen Verteilung mit Würfeln, wurde nun in der Grenzflächen-Vorlesung ein kleiner Teich mit Booten vorgestellt, die sich von alleine bewegten. Die Erklärung war, dass sich das Campher, das unter den Booten befestigt war, langsam im Wasser löste. Dadurch entstand eine an den Grenzflächen lokal erhöhte Campher-Konzentration, die wiederum einen Druck bewirkte. Soweit ich mich erinner war der ausschlaggebende Effekt dabei eben nicht eine Diffusion aufgrund der Konzentration, sondern die unterschiedliche Oberflächenspannung, die aus der unterschiedlichen Zusammensetzung resultiert.