Dienstag, 19. Juli 2011

Schland oh Schland

Irgendwas is an Schlands Markt vermurkst (schöner Satz). Ältere Computerspiele, die man kaum mehr gekauft bekommt, kosten genauso viel, als wären sie gerade neu herausgebracht. Aber importiert man das Spiel dann aus anderen, europäischen Staaten (*hust* Großbritannien *hust*), kostet es mit Porto eventuell nur noch knapp 10 Euro (anstelle der sonst 20-40, die man hier in Deutschland findet). Und soweit ich mich nicht habe veräppeln lassen (oder selbiges mit mir getan habe), sollten auch alle neu sein. Ich sach ja, Kapitalismus. Ich glaube das ist die antikste Form der ... ... ... "Ordnung" (ich habe es ungern gesagt, aber es ging nicht anders), die heutzutage noch breite Anwendung findet.

Und ich hab mich die letzten Tage mal wieder (doofer weise, da mich das wieder länger gefesselt hat, als ich wollte) mit stereoskopem 3D beschäftigt. Ich hatte mir ja eine ordentliche Rot-Cyan-Brille gekauft, da ich viele Moleküle zu vergleichen hatte und hoffte das damit besser machen zu können. Nunja, soo viel hat es nicht gebracht. Jedenfalls scheint NVidia seine freien 3D-Grafikkartentreiber für stereoskopes Spielen eingestellt zu haben. Dafür vertreiben sie jetzt ein eigenes Produkt mit 3D-Brille usw., namens 3D Vision. Finde ich schade, denn wie es aussieht kann man das nicht einfach so verwenden, Linkum ein Spiel mit anaglyphen Brillen zu spielen. Aber dafür gibt es ja iZ3D, das anscheinend ein allgemeiner (unabhängig von der Grafikkarte) Treiber ist. Dieser ist zwar auch kostenpflichtig, aber nicht für den Anaglyph-Treiber.

Apropos NVidia, so eine Onboard-Grafikkarte ist ja nicht gerade die beste Möglichkeit Spiele zu spielen. Ich finde es ja gut, dass die Anstrengungen in letzter Zeit immer mehr auf sparsame und vorallem skalierbare CPUs abzielte. So wird meist gerade so viel Leistung verwendet, wie man braucht. Was natürlich nicht so ganz gut für Projekte wie Boinc ist ;). Aber als zweite Komponente, die ziemlich viel Strom zieht, gibt es ja noch die (Spiele-)Grafikkarten. Aber anscheinend hatte sich auch da ein wenig getan. Wie zum Beispiel HybridPower von NVidia, das je nach Notwendigkeit eine dedizierte, oder eine Onboard-Grafikkarte zuschaltet. Aber wie es aussieht wurde auch dieses Projekt eingestampft - im Hinblick auf den Zusammenschluss von Grafik- und CPU-Chips. Schade, denn man kann sich ja nicht immer das Neueste besorgen.

Um nun doch noch etwas spielen zu können, muss daher eine leistungsfähigere Grafikkarte her. Aber was tun wenn man einen dünnen Tower hat, in den höchstens LowProfile-Karten reinpassen? Und diese gibt es auch nur im begrenzten Ausmaß, weshalb man vorsichtig sein muss mit dem Kaufen. Nicht dass die gekaufte Grafikkarte gerade mal einen FPS mehr bringt, als die Onboard ;). Aber es gibt ja so coole Sachen wie PCI(e)-Riser Karten und Verlängerungskabel. Eine chin. Firma stellt wohl auch eine PCIe-Karte her, die das Signal dann in verschiedenen Bussen (Plural von Bus? ;)) zur verfügung stellt. So kann man PCIe x16 z. B. auf PCIe x1 transformieren. Für Grafikkarten bedeutet das natürlich eine recht starke Einbuße. Aber, kombiniert mit einer ExpressCard zu PCIe-Karte erhält man somit trotzdem eine weit bessere, externe Grafikkarte für den Laptop. Für einen Desktop-PC sollte es ohne so große Einbußen einfacher zu realisieren sein, denke ich, da dort einfach PCIe-Verlängerungskarten verwendet werden können (was natürlich auch verlustbehaftet ist). Cool wäre alles zusammen in einem Gehäuse verpackt.

Sonntag, 17. Juli 2011

Waaa

Ich hatte beim Ultrastar-Spielen ja schon öfters "Space Invaders" von Pornophonique gesehen. Nun hatte ich mir deren andere Songs erstmals angehört und die sind garnicht so schlecht. Sind zwar natürlich nicht durchgängig Chiptunes (Ist halt Bitpop, wie die Wiki meint ^^.), aber Gesang ist ja auch nicht immer schlecht. Und lustigerweise, wie es manchmal so spielt, führte deren Seite zu einer Kaskade weiterer interessanter Links. So spielt die Band wahrscheinlich auf der CosDay dieses Jahr am 6.8. in Frankfurt am Main. Sieht cool aus. Da gibt es zwar, soweit ich das überblicken konnte, nicht so viele Aktionen wie auf der Connichi, aber dafür ist es auch billiger. Und sie haben ein Maid-Café! Woohoo ^^. Mit Go-Spielplätzen. Is schon ätzend was es alles bei Facebook gibt. Bin kurz davor mich da anzumelden, nur um Gruppen wie diesen ein "Mag ich" zu geben. Was fürn Schwachsinn ;). Oh und es gibt auch ein Japanisches Restaurant in der Nähe. Nur anscheinend führen die leider kein Ramen, wies aussieht. Entgegen der Ankündigung auf der CosDay-Seite.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Hm

Fehlende Motivation ist ätzend (Angst ist auch eine Art Motivation). Auch wenn ich keinen Drang habe mich vom Lernen abzuhalten - sollte es passieren, dass ich etwas "kurz" recherchieren will hält mich das leicht wenige Stunden auf, bis ich auf mich selbst sauer werde (und darauf keine endgültiges Ergebnis bei der Recherche erreicht zu haben). Die Klausurenzeit wird noch lustig werden.

Aber hey, dafür habe ich ein Projekt gefunden für ein angeblich einigermaßen bezahlbares digitales Amateurfunkfernsehen-Modul. Sogar für 70 cm. Find ich schon eine interessante Sache. Und vielleicht bekomme ich es ja auch mal aufgebaut, wenn ich alt und grau bin. Aber dann bin ich wahrscheinlich mal wieder zu spät und ich bin fast der Einzige, den das noch interessiert ;).

Mittwoch, 13. Juli 2011

Zu spät

fühl ich mich ziemlich oft. Ich glaube über die Sonnenaktivität hatte ich schon berichtet. Allerdings noch nicht über neuere Spekulationen, denke ich. Denn es gibt ja einen etwa 11 jährigen Zyklus, in dem die Anzahl der Sonnenflecken zu- und wieder abnimmt. Diese Aktivität ist für die Ausbreitung im Kurzwellenbereich recht wichtig und ist im Moment ziemlich gering, scheint zudem auch wieder am Abnehmen zu sein. Aber noch viel besser ist dabei, dass es Spekulationen über einen weiteren, überlagerten Zyklus gibt. Will heißen das Maximum innerhalb dieses 11-Jahre-Zyklus nimmt auch stetig ab (so die Vermutung). Das würde bedeuten, dass ich die guten Ausbreitungsbedingungen wie es andere vor einigen Jahr(zehnt)en noch erlebten, wahrscheinlich nicht mehr mitbekommen werde. Aber es gibt ja immernoch JT65A, mit dem man auch mit 5W auf Kurzwellen um die ganze Welt funken kann. Da fragt man sich natürlich, wo das Problem ist. Naja, man muss z. B. mindestens wissen wann jemand etwa Sendet und die Nachricht sind auch sehr kurz gehalten. An Sprache ist nicht zu denken. Aber immerhin.

Ebenso im Hinblick auf die Pager. Vor etwa drei Jahren wurde in Bremen wohl noch ein POCSAG-Sender für Amateurfunk-Pager aufgebaut. Mittlerweile scheint das Interesse darüber jedoch stark abgenommen haben. Selbst die "berühmtesten" Relais in den Großstädten sind mittlerweile abgeschaltet. Ok, dafür entsteht gerade die D-Star Infrastruktur - das digitale Amateurfunk-Sprachnetz. Dort kann man auch Kurznachrichten senden usw. Aber trotzdem muss man dafür wahrscheinlich die ganze Zeit das Funkgerät anhaben, was natürlich weit mehr Strom zieht, als so ein Pager.

Und ATV gab es hier in Göttingen wohl auch mal. Aber das ist die gleiche Leier wie mit den anderen Betriebsarten.

Elektronik an der Uni

Ist ja schon ganz nett, dass wir einen eigenen Computerraum in der PC haben, in dem wir auch ein bestimmtes Blatt-Kontingent verdrucken dürfen. Nur irgendwie führen diese Sachen bei mir innerhalb weniger Minuten zu Wahnsinn. Die Rechner kommen einem extrem langsam vor, obwohl die CPUs alles andere als ausgelastet sind. Mag daran liegen, dass es übers Netzwerk geladen wird. Andererseits hörte ich, dass das nur die Benutzerprofile betreffen würde. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, aber es wirkt so, als könnten die PCs mit WinXP nicht mal Pseudo-Multitasking. Möchte man etwas drucken hängt sich der PC nahezu auf und wenn man sich doch dafür entscheidet etwas anderes zu tun als auf den Übertragungsfortschritt des Druckmanagers zu gucken, dann kann man erstmal eine halbe Stunde Kaffee trinken gehen, bevor weitergearbeitet werden kann. Oh und weil der PC ja immer nur eine Sache erledigen kann wird derweil natürlich das Drucken pausiert. Weit weniger schlimm wirkt sich das
aus, wenn das Dokument nicht als Bild gedruckt wird, zumal dann statt 1-4 Gigabyte nur so 100-400 Megabyte übertragen werden müssen. Lustigerweise wurde es uns ans Herz gelegt, die Dokumente doch als Bilder zu drucken, weil der Drucker selbst dann nicht mehr so viel Konvertieren müsste und es dann schneller gehen sollte. Manchmal schien das auch zu stimmen, aber anscheinend hängt das von dem PDF ab. Diesmal ist es eben andersrum und auch wenn es bei beiden zusätzlich noch Druckfehler gab (Schwarze Balken statt Formeln, durcheinandergewürfelte Bilder, ...), waren sie bei dem Druck mit Bild bei häufiger.
Ich kann mir ehrlich gesagt besseres vorstellen, um die Zeit herum zu bekommen. Zumal es schön anzusehen ist wenn man als erster anfängt als Bild zu drucken und dann zusehen darf, wie andere das Papierreservoir nahezu leerdrucken während man noch mit dem PC kämpft.

Nunja, was anderes ... und zwar der Vortrag über molekulare Küche. Etwas anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber ich fand es trotzdem nicht schlecht. Ein paar merkenswerte Sachen, die drin vorkamen:
1.) Geschmackloses Chlorophyll kann aus Spinat zum anfärben herausgelöst werden, indem der gefärbte Sud bei mindestens 72 °C gekocht wird. Angeblich kann man das dann einfach abschöpfen.
2.) Ketchup enthält Xanthan zur Verdickung, bzw. zur Bindung des Wassers. Aufgrund der hohen Ladung stoßen sich die stäbchenförmigen Moleküle ab und liegen der nicht parallel, sondern in einer Unordnung (Zickzack) zueinander. Das hintert die Substanz allerdings
am Fließen, da sie viel besser aneinander abgleiten können, wenn sie parallel stehen. Das kann man interessanterweise durch kräftiges Schütteln erreichen.
3.) Der Käse natürlich. Besteht ja aus koagulierten Teilchen aus der Milch, was durch ein Enzym (Abspaltung von sich abstoßenden Gruppen), Temperatur oder Säure passieren kann. Ich hatte es mal mit Zitronensäure probiert, aber es geht wohl auch ganz einfach wenn man die Milch erwärmt und Joghurt hinzu tut. Der ist von sich aus schon recht sauer. Man sollte aber besser keine fettarme Milch nehmen. Viel Eigengeschmack hat es nur nicht, daher muss man das noch würzen oder braten.

Ab dem 10. August ist in der Nähe von Berlin wieder das Chaos Communication Camp. Hört sich ziemlich cool an und eigentlich hätte ich da auch nicht soo viel vor. Einige der lokalen CCC-Gruppe fahren da wohl auch hin. Da ich bei der allerdings noch nie war (geschweige denn einer anderen) und somit niemanden kenne, sowie kein Zelt und keine Organisation habe, verschiebe ich das vielleicht lieber auf nächstes Jahr ^^. Aber es gibt da ein CW-Paddle Bausatz-Projekt. Das hätte ich schon gerne gemacht. Ich weiß zwar nicht wie teuer das ist, aber sieht ganz cool aus und wer mal nach neuen mechanischen Morsetasten geguckt hat wird wissen, dass die nicht gerade freundlich zum Portemonnaie sind. Aber das ist ja irgendwie jedes Hobby nur, wenn man Daniel Düsentrieb heißt.

In meiner Recherche über die portable Programmentwicklung für Handhelds bin ich auf XMLVM gestoßen. Das soll einem die Möglichkeit geben Programme in Java zu schreiben und z. B. in ObjectiveC-Code fürs IPhone umzuwandeln, oder eben in Android-Code. Es gab anscheinend auch schon OpenGL-Programme die damit fürs IPhone geschrieben wurden. Sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus, auch wenn es noch in Entwicklung ist. Schade nur, dass man $99 hinblettern muss, um sein Programm offiziell verbreiten zu dürfen. Jetzt weiß ich weshalb es die Jailbreak-Szene giLinkbt (Abgesehen vom Unlock und den Klingeltönen ;)).

Eigentlich sollten das mehrere Einträge werden, aber es sammelt sich dann immer so schnell an ... jedenfalls hier noch ein paar mehr oder minder lustige Sachen, die ich heute gefunden (eigentlich hauptsächlich über Slashdot) habe:
1.) Einen Artikel über ein "professionell" gephotoshoptes (urgh >_<, is ja n übles Wort) Bild der chinesischen Regierung. Ich find die Parodie mit dem Astronauten sehr cool. Unsre Freunde habens mal wieder geschafft. Passend dazu gibt es demnächst wohl auch einen chinesischen Weltraumfilm über deren erste Raumstationsmission ... oder so. Wie viele von den Darstellern so heroisch nach oben gucken - das reißt einen gleich mit.
2.) Ein weniger lustiger Artikel über die alltäglichen Probleme von Jugendlichen: Erwachsen zu werden. Kurz: Ein schwangeres Mädchen (19), das trotzdem jeden Tag alkohol trinkt. Eine Stelle zum schmunzeln hat es trotzdem. Zitat Artikel: "I'm not an idiot, I know I might be doing my baby harm." Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwas ist paradox an diesem Satz.

Samstag, 9. Juli 2011

Yatta!

Die Japanerinnen sind weiter! Man hätte erwartet, dass ich für die deutsche Mannschaft war ... oder auch nicht. Jedenfalls hatte ich auch zunächst keinen wirklichen Favoriten (Wobei man natürlich sagen muss, dass die japanische Mannschaft schon nen Länderbonus hat). Aber wird es nicht irgendwann langweilig, wenn ein Land 16 Jahre (oder so) in Reihe Weltmeister ist? Und gerade bei asiatischen Ländern find ichs gut, wenn die weiter kommen. Ich mein, in der Version der Männer ist die WM doch oft sehr europazentriert, mit ein paar amerikanischen Mannschaften. Ok, für die Mannschaft und einzelne Spielerinnen im Besonderen war es natürlich nicht schön. Aber wenn man als Zuschauer ehrlich drüber nachdenkt, so geht es den anderen ja wahrscheinlich auch immer, wenn sie verlieren. Nur wird das ja nie, oder nur wenig, gezeigt (wobei das auch alles auf meinen geringen WM-Kenntnissen beruht *hust*).
Wahrscheinlich übertreibe ich, aber kurzzeitig kam mir das Spiel ruppiger vor als bei den Männern. Einmal konnte man innerhalb von 10 Sekunden bestimmt fünf Spielerinnen hinfliegen sehen. Ok, da es auch nicht abgepfiffen wurde waren es vielleicht nur Schwalben. Das macht es allerdings nicht besser.
Das Nervigste an dem Ganzen waren jedoch die Kommentare. Ich glaube das ganze Spiel zu gucken hätte ich nicht ausgehalten. Beim Zuhören wird man ja zusehends aggresiver, so nichtssagend bzw unnötig waren die. But I digress. Die Arbeit ruft ...

Sonntag, 3. Juli 2011

Noch was

Ich vergaß noch etwas zu schreiben. Und zwar gibt es die erste Version von Kumos PSE-Tetris hier zu downloaden. Ist noch nicht mehr als der Großteil des PSEs, also keine Punkte und so, aber vielleicht nutzt es ja trotzdem einem für die nächste AC-Klausur. Außerdem habe ich es nun wieder geschafft, nach stundenlangem Haarausraufen, das ChemOS zu installieren und werde dort auch demnächst eine erste Version von fertig haben. Das wird eine Live-Linux-Distro auf Basis von WattOS (wiederrum Ubuntu basiert) und wird allemöglichen Programme ums Chemiestudium enthalten, wie QtiPlot, LaTeX, etc. Natürlich auch Zeichenprogramme und so. Dafür benötigt man jedoch dann schon einen 4 GB USB-Stick, oder man könnte es auf einer externen Festplatte installieren. Einfach dann bei mir melden.

Tracking

Es funktioniert endlich! Man kann mich nun auf einschlägigen APRS-Seiten (wie z. B. aprs.fi und openaprs.net) verfolgen. Zumindest solange ich meine Position aktualisiere. Aber dank einem gebrauchten TH-D7E funktioniert das nun auch übers iPhone (dazu muss man verifizieren, dass man Amateurfunker ist). Das war ein Akt, bis ich die Aktivierung geschafft hatte. Oder es hatte von vornherein geklappt und man bekommt bloß keine Bestätigung zurück. Ich musste nämlich eine Nachricht zu einer Station nach Amerika schicken und eigentlich sollte es, so Handbuch, eine Bestätigung geben, dass es angekommen sei. Aber die gab es irgendwie nie und daher hatte ich es ständig wieder versucht, mit anderen Einstellungen, bis ich dann im Internet einen Knopf fand, der einem anzeigte ob man verifiziert war. Und das war ich dann anscheinend. Ich muss die Station extrem zugespamt haben, oder ich hatte Glück dass die letzte Variante funktionierte. Jedenfalls ist das eine coole Sache, besonders wenn ich jetzt noch irgendwoher eine GPS-Maus dafür bekomme. Positiv überrascht hat mich auch die Tatsache, dass man damit Nachrichten direkt an Amateurfunk-Pager schicken kann. Jetzt brauch ich wahrscheinlich doch noch einen ^^. Allerdings empfängt man hier in Göttingen nicht so viel, glaube ich. Der nächste Sender soll 40 km entfernt bei Kassel stehen. Ich denke da bräuchte man schon einen exponierten Standort. Vielleicht wenn ich mich dafür einsetze, dass auf die Brahmburg ein POCSAG-Sender (Pager) kommt ^^. Aber da ich bezweifel, dass es dort Internet gibt und ich nicht weiß, wie lange ich noch in Göttingen bin, wird das wohl nichts. Narf. Also, falls ihr mich "verfolgen" wollt, das Rufzeichen ist DO3TST, die Nummer dahinter gibt nur einen Hinweis auf die Art der Funkstation (fest, mobil, Apple, bla, ...). Aber ohne irgendwelche Touren wird der Status wahrscheinlich nicht soo oft geupdatet, weshalb ich eventuell nicht zu sehen bin.
Was anderes: Ich bin irgendwie auf die ChaosComputerClub-Gruppe Göttingen gestoßen. Klingt nach ner interessanten Truppe. Vielleicht könnte man da ne kleine Funkstation einrichten :P. Jedenfalls setzten sie sich auch für den Freifunk in Göttingen ein. Grob gesagt ist das eine Vernetzung von WLans zur lokalen Kommunikation unabhängig vom Internet. Über die Seite habe ich auch von dem Energy-Drink Mate, bzw. dem Mischgetränk Tschunk erfahren. Hört sich auch interessant an und alles was Hacker trinken muss ich ja auch mal probiert haben. ^^ Aber es scheint hier in Göttingen nur einen Kiosk und einen Getränkehandel zu geben, die das führen. Mit 1.79 Euro/500 mL im Online-Shop (Amazon) ist es auch nicht das billigste, aber es scheint sich ja zu lohnen. Genial finde ich auch den extrem enthusiastischen Werbe-Slogan von ihnen: "Club-Mate ... man gewöhnt sich dran." (Quelle: Amazon)