Narf. Geht man wieder einmal nichtsahnend "eben" einkaufen, damit man das nicht den nächsten Morgen machen muss, wird man sofort auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Immerhin wurde ich dieses Mal nicht von einer Girlie-Gruppe vor dem Käseregal eingesperrt. Aber ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn Leute an der Kasse schon anfangen ihre Sachen auf das Band zu legen, wenn man gerade selbst erst damit angefangen hat. Woher wollen die eigentlich wissen, wie viel Platz ich noch brauche? Bisher hatte der Platz noch immer gereicht, wobei es dieses Mal schon Maßarbeit war. Trotzdem hätte ich jedesmal Lust deren Waren einfach zu weit nach hinten zu schieben, wie mir gerade beliebt. "Ist ja nicht meine Schuld, wenn das Band so kurz ist."
Heute habe ich es mir mal wieder mit meinen Kollegen verscherzt. Um etwa 11 Uhr nachts habe ich gestern meinen Vortrag abgesagt. Ich dachte dann gäbe es halt keinen -- stattdessen hat heute Morgen einer meiner Kollegen erfahren, dass er auch noch einen Vortrag erstellen durfte. Yippiee!
Und es gab schon Bescheid von dem Stipendium, yay! Jedenfalls, dass sie es erhalten haben. Nun darf man noch so ziemlich genau einen Monat gespannt sein.
Oh und ich überlege schon länger mir eine eckige Pfanne zu kaufen, um ordentlich Tamagoyaki zu machen. Ich hatte mir letztens ein neues Bento-Buch zugelegt und dort noch einmal die Herstellung von den Tamagoyaki durchgelesen. Ich muss sagen mit so einem beschichteten Wok geht das auch super. Ich denke die gewölbten Außenbereiche helfen beim Falten sehr.
Dienstag, 22. Januar 2013
Montag, 21. Januar 2013
Hallo linke Hand, wie geht's dir so?
Hatte mich heute nach den Modalitäten für das Promotionsstudium erkundigt. Die An-, bzw. Ummeldung hörte sich soweit ganz einfach an. Allerdings war ich erstaunt zu hören, dass man anscheinend nach der Beantragung des Zeugnisses doch nicht automatisch exmatrikuliert wird. Hm, vielleicht ist das auch für verschiedene Studiengänge unterschiedlich. Man hört jedenfalls unterschiedliche Aussagen von unterschiedlichen Stellen. Hilft dem Verständnis nicht unbedingt ;).
Sonntag, 20. Januar 2013
Abgegeben!
Ja, nochmal :). Diesmal aber die Bewerbung für das Japan-Stipendium. Ein Hinweis vorweg, falls sich jemand überlegt so etwas auch zu tun: Sprecht erst mit der Einrichtung für Internationales eurer Uni. Denn manche Sachen sind einfach nervig zu besorgen oder zu klären - wie z.B. ob man nach Abgabe der Masterarbeit noch für zumindest ein Semester Immatrikuliert bleiben kann. Wie es aussieht geht das nicht so ganz, aber eventuell kann ich gleich in den Promotionsstudiengang übergehen (Was sogar weniger kostet :)) und mich für die Zeit beurlauben lassen. Und man sollte das Schreiben der Dokumente nicht bis zuletzt aufschieben ;). Aber das ganze hin- und herlaufen für Informationen über Uni-Dokumente ist wahrscheinlich das nervigste gewesen. Aber ich muss sagen, dass die Leute sehr hilfsbereit gewesen waren. Also auch wenn noch keiner irgendwelche Erfahrung mit dem Programm hatte, war es gut das über und mit der Abteilung für Internationales zu machen.
Heute waren wir mit dem AK im Harz Ski-fahren. Es war großartig, endlich mal wieder Snowboard zu fahren. Nun tun mir zwar beide Hände und Knie weh, aber das ist wohl so, wenn man es nicht ordentlich kann ;).
Und mittlerweile habe ich es auch einigermaßen geschafft vom Kaffee wegzukommen. Dafür ist allerdings der Mate-Tee an seine Stelle getreten ^^. Ich finde den echt lecker und es macht spaß den zu trinken. Auch wenn ich ihn aus Bequemlichkeit nicht mehr aus der Kalebasse trinke, war es eine gute Idee, das auf meine Wunschliste zu stellen. Hier ein kleiner Eindruck, wie ich in letzter Zeit den Tee trinke:
Nun habe ich auch endlich meinen Kondensator fertiggestellt, den ich für mein Antennenprojekt brauchte. Das war teilweise eine ziemliche Frikelei und nervenaufreibende Arbeit, weil ich eben nicht alle Details oder Bauteile hatte und etwas improvisieren musste. Aber jetzt hat es doch noch geklappt und er liegt sogar einigermaßen in dem Bereich, auf den ich abgezielt habe. Zu sehen in folgenden Bildern:
Was im Nachhinein noch bleibt sind relativ schiefe Bauteile und das wirkt sich natürlich auch auf die Kapazität und die Spannungsfestigkeit aus. Die Bauteile einzuspannen und somit gerade zu biegen hatte leider nicht funktioniert. Daher muss ich hoffen, dass es so ausreicht. Aber zumindest scheinen sich die Platten nicht zu berühren ;) (Bild rechts).
Außerdem hilft mir da vielleicht die Eigenschaft eines Schmetterlingskondensators, dass sich die Spannungsfestigkeit verdoppelt (im Gegensatz zu einem normalen Drehkondensator). Zumindest wenn man die Platten seriell schaltet. Das hatte ich zunächst nämlich nicht beachtet und bei den ersten Messungen eine parallele Anordnung gewählt. Das führte dann zu einer Kapazität von etwa 150 pF. Ich bin begeistert wie variabel einsetzbar dieser Kondensator/-bautyp ist :). So, nun fehlt nur noch der induktive Teil mit den Holzstangen als Halterung. Hoffentlich wird das auch bald fertig (nein, ich bin doch nicht ungeduldig). Stay tuned.
Heute waren wir mit dem AK im Harz Ski-fahren. Es war großartig, endlich mal wieder Snowboard zu fahren. Nun tun mir zwar beide Hände und Knie weh, aber das ist wohl so, wenn man es nicht ordentlich kann ;).
Und mittlerweile habe ich es auch einigermaßen geschafft vom Kaffee wegzukommen. Dafür ist allerdings der Mate-Tee an seine Stelle getreten ^^. Ich finde den echt lecker und es macht spaß den zu trinken. Auch wenn ich ihn aus Bequemlichkeit nicht mehr aus der Kalebasse trinke, war es eine gute Idee, das auf meine Wunschliste zu stellen. Hier ein kleiner Eindruck, wie ich in letzter Zeit den Tee trinke:
Nun habe ich auch endlich meinen Kondensator fertiggestellt, den ich für mein Antennenprojekt brauchte. Das war teilweise eine ziemliche Frikelei und nervenaufreibende Arbeit, weil ich eben nicht alle Details oder Bauteile hatte und etwas improvisieren musste. Aber jetzt hat es doch noch geklappt und er liegt sogar einigermaßen in dem Bereich, auf den ich abgezielt habe. Zu sehen in folgenden Bildern:
Was im Nachhinein noch bleibt sind relativ schiefe Bauteile und das wirkt sich natürlich auch auf die Kapazität und die Spannungsfestigkeit aus. Die Bauteile einzuspannen und somit gerade zu biegen hatte leider nicht funktioniert. Daher muss ich hoffen, dass es so ausreicht. Aber zumindest scheinen sich die Platten nicht zu berühren ;) (Bild rechts).
Außerdem hilft mir da vielleicht die Eigenschaft eines Schmetterlingskondensators, dass sich die Spannungsfestigkeit verdoppelt (im Gegensatz zu einem normalen Drehkondensator). Zumindest wenn man die Platten seriell schaltet. Das hatte ich zunächst nämlich nicht beachtet und bei den ersten Messungen eine parallele Anordnung gewählt. Das führte dann zu einer Kapazität von etwa 150 pF. Ich bin begeistert wie variabel einsetzbar dieser Kondensator/-bautyp ist :). So, nun fehlt nur noch der induktive Teil mit den Holzstangen als Halterung. Hoffentlich wird das auch bald fertig (nein, ich bin doch nicht ungeduldig). Stay tuned.
Freitag, 11. Januar 2013
Missverstanden
Warum glauben Leute wenn sie ein Spiel auf einem Computerbildschirm sehen sofort, dass die Person davor glücklich und zufrieden sein soll? Drei Nachmittag haue ich mir um die Ohren, um Team Fortress 2 mit Steam einigermaßen ordentlich zum laufen zu bekommen (da es auf voller Auflösung leider nicht so wirklich spielbar ist), damit wir eine Möglichkeit haben das auf der nächsten LAN zu spielen. Zwischendurch hätte ich mir am Liebsten mal wieder meine Haare ausgerissen, weil mir ständig irgendwelche neuen Probleme begegneten. Und dann bekommt man ständig Kommentare die implizieren, dass man den ganzen Tag nur spielt.
Sicherlich kann ich auch Sachen machen die mehr nach Arbeit aussehen und dazu wahrscheinlich noch weniger stressig sind. Aber man denkt sich ja es wäre ne gute Idee anderen eine fertige Lösung zu präsentieren, dass sie nur spielen brauchen. Narf.
Sicherlich kann ich auch Sachen machen die mehr nach Arbeit aussehen und dazu wahrscheinlich noch weniger stressig sind. Aber man denkt sich ja es wäre ne gute Idee anderen eine fertige Lösung zu präsentieren, dass sie nur spielen brauchen. Narf.
Donnerstag, 10. Januar 2013
Sozialzwang
Heute wäre ich am Liebsten mal wieder schreiend aus der Mensa gelaufen. Diesmal allerdings nicht wegen des Essens -- ich war ja an der Salat- und Nudelbar (und dort gab es Maultaschen :)). Sondern mehr weil mir erneut deutlich wurde, was für einen starken und nervigen Zwang ich mir durch die Uni angeeignet habe. Kaum eine Person interessiert es, aber ich meinte ja meine sozialen Kompetenzen zu verbessern indem ich mich darin trainiere Konversationen aufrecht zu erhalten. Ein anderer nicht zu verachtender Faktor war wohl, dass man immer dazu angehalten wird während einer Prüfung irgendwas zu sagen, auch wenn man sich nicht sicher ist, ob es richtig ist. Jedenfalls besser als nichts zu sagen -- mal abgesehen davon, dass beidseitige Redepausen in einer Prüfung besonders unangenehm sind.
In die gleich Kategorie gehört der Smalltalk beim Essen. Wahrscheinlich die Mehrzahl der Menschen ist der Meinung, dass Essen ein Gesellschaftsakt ist und man dieses daher weder alleine, noch still tun sollte. Meine Meinung ist dazu etwa 180 ° phasenverschoben (sorry, musste ich so ausdrücken). Ich esse am Liebsten alleine, um meine Ruhe zu haben. Reden nervt mich dabei eigentlich nur. Aber falls man mal nicht alleine isst, bleibt die Frage wo man dann die ganze Zeit hinguckt. Auf den Teller starren ist blöd und nichts sagen wenn sich die Blicke kreuzen ist auch komisch. Alles andere sieht aus als wollte man den anderen ausblenden, was allerdings im Grunde auch so ist.
Also heißt die Devise: Konfrontation. Immer drauf los und einfach mal ein Thema anschlagen. Manche Themen gehen ja immer, wie Uni, Arbeit, Spiele, Filme. Mit etwas Glück hat man auch ein wenig Ahnung von den Hobbies und Vorlieben des Konversationspartners.
Anfangs war meine "Motivation" immer der Gedanke es sei nicht fair den Essenspartnern gegenüber, wenn ich mich so abkapsle. Naja und oft wurde eh ein Gespräch angefangen.
Und mittlerweile ist es so drin, dass ich heute sogar den Drang hatte mit einer wildfremden Person, die ich zuvor nie gesehen hatte und sich wohl nur an meinen Tisch (nach den Hund'schen Regeln natürlich) setzte, weil kein anderer Platz in der Nähe frei war, zu reden. Ich konnte mich gerade noch davon abhalten, unter anderem weil es vielleicht etwas komisch geklungen hätte nach der Arbeit/Position und anderen persönlichen Sachen zu fragen.
Genauso wenig ertrage ich es neben Personen zu laufen ohne das einer was sagt. Auch wenn ich mit der Person sonst nie wirklich was zu tun hatte -- nur weil wir gerade den gleichen Weg und die gleiche Geschwindigkeit haben.
Und dann kommen manchmal zudem so unsinnige Gespräche bei heraus, die man besser überhaupt erwähnt hätte.
Manchmal geht mir das ganz schön auf den Keks.
Und damit: Gute Nacht
(PS: Im gleichen Zug habe ich mir auch angewöhnt zu labern. Früher hätte ich diesen Beitrag in zwei Sätzen schreiben können, jetzt braucht er fast ne Seite :/.)
In die gleich Kategorie gehört der Smalltalk beim Essen. Wahrscheinlich die Mehrzahl der Menschen ist der Meinung, dass Essen ein Gesellschaftsakt ist und man dieses daher weder alleine, noch still tun sollte. Meine Meinung ist dazu etwa 180 ° phasenverschoben (sorry, musste ich so ausdrücken). Ich esse am Liebsten alleine, um meine Ruhe zu haben. Reden nervt mich dabei eigentlich nur. Aber falls man mal nicht alleine isst, bleibt die Frage wo man dann die ganze Zeit hinguckt. Auf den Teller starren ist blöd und nichts sagen wenn sich die Blicke kreuzen ist auch komisch. Alles andere sieht aus als wollte man den anderen ausblenden, was allerdings im Grunde auch so ist.
Also heißt die Devise: Konfrontation. Immer drauf los und einfach mal ein Thema anschlagen. Manche Themen gehen ja immer, wie Uni, Arbeit, Spiele, Filme. Mit etwas Glück hat man auch ein wenig Ahnung von den Hobbies und Vorlieben des Konversationspartners.
Anfangs war meine "Motivation" immer der Gedanke es sei nicht fair den Essenspartnern gegenüber, wenn ich mich so abkapsle. Naja und oft wurde eh ein Gespräch angefangen.
Und mittlerweile ist es so drin, dass ich heute sogar den Drang hatte mit einer wildfremden Person, die ich zuvor nie gesehen hatte und sich wohl nur an meinen Tisch (nach den Hund'schen Regeln natürlich) setzte, weil kein anderer Platz in der Nähe frei war, zu reden. Ich konnte mich gerade noch davon abhalten, unter anderem weil es vielleicht etwas komisch geklungen hätte nach der Arbeit/Position und anderen persönlichen Sachen zu fragen.
Genauso wenig ertrage ich es neben Personen zu laufen ohne das einer was sagt. Auch wenn ich mit der Person sonst nie wirklich was zu tun hatte -- nur weil wir gerade den gleichen Weg und die gleiche Geschwindigkeit haben.
Und dann kommen manchmal zudem so unsinnige Gespräche bei heraus, die man besser überhaupt erwähnt hätte.
Manchmal geht mir das ganz schön auf den Keks.
Und damit: Gute Nacht
(PS: Im gleichen Zug habe ich mir auch angewöhnt zu labern. Früher hätte ich diesen Beitrag in zwei Sätzen schreiben können, jetzt braucht er fast ne Seite :/.)
Mittwoch, 9. Januar 2013
Auf ein Neues!
Und damit meine ich: Frohes neues Jahr euch allen!
Ist zwar die Frage ob noch jemand daran glaubt, dass hier weiter gepostet wird, aber das muss mich ja nicht beschäftigen :P. Die letzten Wochen waren ja zunächst geprägt von Schreib-, Krisen- und Fresseskapaden, weshalb sich wenig Zeit für meine täglichen Beschwerden fand. Und danach hatte ich erstmal keinen Nerv irgendwie was zu erzählen. Ich meine, es gab genug über das ich mich hätte beschweren können -- darin bin ich groß. Denn anscheinend hat wochenlanger Schlafmangel doch Nachwirkungen und zwar nicht nur direkt nach der Stressphase, sondern vorallem noch Tage und Wochen später. Von daher bin ich noch nicht wieder voll verfügbar -- zumindest fühlt es sich so an. Aber da das nicht interessant ist, gibt es natürlich einen anderen Grund für diesen Post.
Und zwar habe ich im Moment zig Projekte, die ich gerne schaffen würde, bevor es wieder richtig los geht. Unter anderem eine Indoor-Antenne für 80 m bauen, damit ich doch mal Funke, und die Erweiterung meiner Fähigkeiten im Brot, Pizza und Bento machen. Da ich ja nun eine Bento-Box habe muss das natürlich trainiert werden. Ich bin über ein paar interessante Seiten und Rezepte gestoßen und weiß nun endlich, was diese weiß-rosa gekringelten Beilagen in Ramen sind: Narutomaki
Tut mir leid, aber das googeln werde ich euch gerade nicht abnehmen :P. Das Maki ist im übrigen nach Strömungen in Japan benannt, welche nahe einer Stadt 'Naruto' auftreten. Ich habe mich vorher eigentlich nie gefragt, warum der Anime, bzw. Charakter, Naruto heißt. Aber irgendwie scheint das alles zu passen. ^^ Wie clever.
Wie auch immer, lustigerweise war in einem Bento-Blog ein japanisches Nudelrestaurant in Düsseldorf benannt. Dort erfuhr ich, dass sie sogar eine Website mit der Speisekarte und den Preisen haben. Ich bin begeistert. Allerdings scheint es nicht das zu sein, in dem ich schon einmal war, da es an einer anderen Straße/Ecke ist und auch komplett anders aussieht, obwohl es das angeblich schon 25 Jahre geben soll. Nichtsdestotrotz großartig :). Guckt es euch an: Naniwa
Ist zwar die Frage ob noch jemand daran glaubt, dass hier weiter gepostet wird, aber das muss mich ja nicht beschäftigen :P. Die letzten Wochen waren ja zunächst geprägt von Schreib-, Krisen- und Fresseskapaden, weshalb sich wenig Zeit für meine täglichen Beschwerden fand. Und danach hatte ich erstmal keinen Nerv irgendwie was zu erzählen. Ich meine, es gab genug über das ich mich hätte beschweren können -- darin bin ich groß. Denn anscheinend hat wochenlanger Schlafmangel doch Nachwirkungen und zwar nicht nur direkt nach der Stressphase, sondern vorallem noch Tage und Wochen später. Von daher bin ich noch nicht wieder voll verfügbar -- zumindest fühlt es sich so an. Aber da das nicht interessant ist, gibt es natürlich einen anderen Grund für diesen Post.
Und zwar habe ich im Moment zig Projekte, die ich gerne schaffen würde, bevor es wieder richtig los geht. Unter anderem eine Indoor-Antenne für 80 m bauen, damit ich doch mal Funke, und die Erweiterung meiner Fähigkeiten im Brot, Pizza und Bento machen. Da ich ja nun eine Bento-Box habe muss das natürlich trainiert werden. Ich bin über ein paar interessante Seiten und Rezepte gestoßen und weiß nun endlich, was diese weiß-rosa gekringelten Beilagen in Ramen sind: Narutomaki
Tut mir leid, aber das googeln werde ich euch gerade nicht abnehmen :P. Das Maki ist im übrigen nach Strömungen in Japan benannt, welche nahe einer Stadt 'Naruto' auftreten. Ich habe mich vorher eigentlich nie gefragt, warum der Anime, bzw. Charakter, Naruto heißt. Aber irgendwie scheint das alles zu passen. ^^ Wie clever.
Wie auch immer, lustigerweise war in einem Bento-Blog ein japanisches Nudelrestaurant in Düsseldorf benannt. Dort erfuhr ich, dass sie sogar eine Website mit der Speisekarte und den Preisen haben. Ich bin begeistert. Allerdings scheint es nicht das zu sein, in dem ich schon einmal war, da es an einer anderen Straße/Ecke ist und auch komplett anders aussieht, obwohl es das angeblich schon 25 Jahre geben soll. Nichtsdestotrotz großartig :). Guckt es euch an: Naniwa
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