... haben bestimmt einige schon gemacht und ist eigentlich auch ganz einfach. Aber trotzdem finde ich, dass die Informationen dazu nicht so einfach zu finden sind, daher hier eine Kurzanleitung, mit der es für mich funktioniert hat. Das Internet auf dem Handy sollte schonmal funktionieren. Auf dem Laptop verwendet man dann entweder die Systemeinstellung unter Modems, oder seine Bluetooth-Software, um eine Bluetooth-DUN-Verbindung einzurichte. Dann sollte man unter Systemeinstellungen->Telefon- und Modemoptionen das Modem auswählen, dann die Eigentschaften und dann "Erweitert". In dem Eingabefeld sollte für EPlus-Netze dann folgendes stehen: +CGDCONT=1,"IP","internet.eplus.de"
Das letzte ist halt die vom Provider angegebene APN und die 1 steht für das Konto, das auf dem Handy angeblich modifiziert wird. Nun sollte man sich auch schon mit dem Benutzer und Passwort des Providers anmelden können, wobei als Rufnummer *99# zu verwenden ist.
Sonntag, 28. Februar 2010
Dienstag, 23. Februar 2010
Weiße Schokolade mit Rumrosinen und Mandeln
Ich wollte eigentlich nur Reste aufbrauchen und dachte mir bei der weißen Schokolade (die schon etwa einen Monat abgelaufen war ...): "Die sollte jetzt doch mal gegessen werden." Gesagt getan, ich hatte noch Rosinen, die ich sonst nicht esse, ebenso sehr viele Mandeln und auch noch einiges an Rum. Also dachte ich mir, schmeiß ich alles zusammen und guck was bei rauskommt. Die Schokolade musste dazu natürlich im Wasserbad geschmolzen werden. Weiße Schokolade zu schmelzen ist ja immer so ne Sache. Geht meiner Ansicht nach nicht so gut wie kakaohaltige zu schmelzen. Außerdem waren es wohl recht viele Rosinen und Mandeln, weshalb es nachher keine Schokolade mit Rosinen und Mandeln (und Rum) war, sondern eher so Plätzen mit etwas Schokolade. Die Rosinen wurden halt während des Schmelzens in Rum eingelegt. Ansonsten einfach nachher alles zusammen geschmissen und abkühlen gelassen. Ich war erst sehr skeptisch, aber es schmeckt eigentlich besser als ich erwartet hatte. Bin gespannt wie das mit dunkler Schokolade schmeckt.
Labels:
Alkohol,
Essen,
Experiment,
Nuesse,
Rezepte,
Rosinen,
Schokolade
Sonntag, 21. Februar 2010
Die Clementinenkerze
Vorgestern bin ich auf dem Weg durch das OC-Praktikum auf ein Plakat gestoßen, auf dem eine "Anleitung" für den Bau einer Kerze aus einer Mandarine stand. Das hörte sich so einfach und günstig an, das musste ich natürlich probieren. Also am selben Tag noch Clementinen gekauft. Beim zweiten Versuch habe ich es dann auch hinbekommen die Clementine auszuschälen, ohne dass dieser Stengel in der Mitte mit ab ging, oder die Clementine undicht wurde. Dazu schneidet man am Besten einen Teil - Ich entschied mich für etwa 3/4 der Höhe - der Clementine ab. Das Fruchtfleisch sollte dann mit einem Messer von der Schale gelöst werden, soweit es geht. Dann können die einzelnen Segmente auch schon vorsichtig (damit der Stengel nicht mit rausgerissen wird) herausgenommen werden. Danach sollte die Clementine getrocknet werden. Über Nacht stehen lassen hat dabei in meinem Fall gereicht, wie es aussieht. Andererseits war es auch der erste Versuch...
Denn die Clementinenkerze lässt sich nicht ganz so einfach entzünden, wie kommerzielle. Dafür wird die Clementine einfach mit Speiseöl (in meinem Fall Rapsöl) gefüllt. Da ich jedoch zunächst Schwierigkeiten hatte, die Kerze (wie angekündigt) zu entzünden, scheint es wichtig zu sein, den Docht zunächst etwas mit Öl zu tränken. Auch schadet es wohl nicht die Oberfläche des Ölreservoirs beim entzünden mit zu heizen. Die Flamme war bei mir bisher nicht überragend groß, aber wer will schon einen Flammenwerfer als Kerze? ;) Dafür brennt sie auch schon fast 7 Stunden oder so. Und hier nun noch ein Bild von ihr in Aktion:

Edit:
Bei weiteren Zündversuchen fiel mir auf, dass das Problem des Anzündens wahrscheinlich weniger an dem ungetränkten Docht liegt, sondern an dem zu kleinen Dampfdruck des Öls zum Zeitpunkt des Entzündens. Daher braucht man den Doch nicht mit Öl zu bestreichen, wenn man ihn entzünden möchte. Vielmehr sollte man darauf achten, dass die Flamme beim Anzünden auch die Oberfläche erhitzt, damit sich schon zu Beginn genug Dämpfe bilden.
Denn die Clementinenkerze lässt sich nicht ganz so einfach entzünden, wie kommerzielle. Dafür wird die Clementine einfach mit Speiseöl (in meinem Fall Rapsöl) gefüllt. Da ich jedoch zunächst Schwierigkeiten hatte, die Kerze (wie angekündigt) zu entzünden, scheint es wichtig zu sein, den Docht zunächst etwas mit Öl zu tränken. Auch schadet es wohl nicht die Oberfläche des Ölreservoirs beim entzünden mit zu heizen. Die Flamme war bei mir bisher nicht überragend groß, aber wer will schon einen Flammenwerfer als Kerze? ;) Dafür brennt sie auch schon fast 7 Stunden oder so. Und hier nun noch ein Bild von ihr in Aktion:

Edit:
Bei weiteren Zündversuchen fiel mir auf, dass das Problem des Anzündens wahrscheinlich weniger an dem ungetränkten Docht liegt, sondern an dem zu kleinen Dampfdruck des Öls zum Zeitpunkt des Entzündens. Daher braucht man den Doch nicht mit Öl zu bestreichen, wenn man ihn entzünden möchte. Vielmehr sollte man darauf achten, dass die Flamme beim Anzünden auch die Oberfläche erhitzt, damit sich schon zu Beginn genug Dämpfe bilden.
Donnerstag, 11. Februar 2010
PC über Bluetooth steuern
Im Zuge meines Vortrages in der Physikalischen Chemie im April, hatte ich vor mir eine Präsentationsfernbedienung zuzulegen. Diese sind allerdings nicht sonderlich billig. Außerdem hatte Christine mich auf die Idee gebracht, das doch mit dem Handy zu machen. Soweit so gut. Ein Programm zu finden, dass sowohl auf meinem Handy funktionierte, als auch auf meinem PC, stellte sich jedoch nicht als allzu einfach heraus. Aber nun habe ich eines zumindest zum laufen bekommen: Moccatroller
Dabei muss man nur darauf achten, dass man die bluecove Jars der Version 2.0.3 durch neue der Version 2.1.0 ersetzt.
EDIT:
Btw, das ganze funktioniert auch super unter Windows. Nur sollte man davon absehen "BlueSoleil" installiert zu haben.
Dabei muss man nur darauf achten, dass man die bluecove Jars der Version 2.0.3 durch neue der Version 2.1.0 ersetzt.
EDIT:
Btw, das ganze funktioniert auch super unter Windows. Nur sollte man davon absehen "BlueSoleil" installiert zu haben.
Labels:
Bluetooth,
Fernsteuerung,
Praesentation,
Vortrag
Dienstag, 2. Februar 2010
The Quest for Udon - Episode 1
Ich hatte ja schon vor einiger Zeit gemerkt, dass Udon ziemlich tolle Suppennudeln sind. Ramen sind zwar auch super, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Suppennudeln sind Udon etwas breiter und schmecken somit massiger, wodruch man das Gefühl bekommt, dass die Nudeln ein Hauptteil des Gerichts sind und nicht Beilage. Naja und da ich ständig hauptsächlich von Frauen umgeben bin (nein, nicht so .... schön wärs), hört man natürlich ständig von deren Kochkünsten. Und das einzige was ich so bisher ordentlich hinbekomme sind irgendwelche 1-2-3-fertig Sachen nach Rezept. Das kann ich ja nicht auf mir sitzen lassen. Nicht als Mann und erst recht nicht als Chemiker! Darum gibt es jetzt noch eine Versuchsreihe zu schmackhaften Suppen mit Udon-Nudeln.
So und nun auch mein erster Bericht:
Natürlich habe ich mal wieder nicht richtig abgemessen, wie viel ich jedes mal reingetan habe, von daher sind die folgenden Angaben sehr grobe Schätzungen. Das werde ich demnächst dann hoffentlich noch verbessern ;). Aber ich denke bei der Menge ist auch einiges an Spielraum.
~1.5 L Wasser
~500g Kartoffeln
~5-6 TL Hünerbrühe
~3 EL Curry
1 Dose Mais
etwas Pfeffer
So viele Udon wie man will, oder reinpassen.
Zuerst wurden die Kartoffeln geschält, von unschönen Stellen befreit, gewaschen, klein geschnitten (so dass man sie noch mit Stäbchen essen kann) und etwa eine halbe Stunde in dem Wasser gekocht. Dann wurde die Hünerbrühe zugegeben, sowie der Mais und die Udon. Dies wurde dann wieder etwa 10 min weitergekocht.
Ich würde immer nur so viel Nudeln zugeben, wie auch gegessen werden sollen, dann kann man die Suppe besser für mehrere Tage verwenden, denke ich. Nach der Variante war die Suppe zwar ganz ok, aber so wirklich umgehauen hats mich auch nicht. Einen Tag später, mit etwas Pfeffer dazu war sie allerdings schon einiges besser, hatte ich so das Gefühl. Also ist es vielleicht ganz klug die Suppe erstmal nur mit den Kartoffeln zu kochen und etwas ziehen zu lassen.
So und nun auch mein erster Bericht:
Natürlich habe ich mal wieder nicht richtig abgemessen, wie viel ich jedes mal reingetan habe, von daher sind die folgenden Angaben sehr grobe Schätzungen. Das werde ich demnächst dann hoffentlich noch verbessern ;). Aber ich denke bei der Menge ist auch einiges an Spielraum.
~1.5 L Wasser
~500g Kartoffeln
~5-6 TL Hünerbrühe
~3 EL Curry
1 Dose Mais
etwas Pfeffer
So viele Udon wie man will, oder reinpassen.
Zuerst wurden die Kartoffeln geschält, von unschönen Stellen befreit, gewaschen, klein geschnitten (so dass man sie noch mit Stäbchen essen kann) und etwa eine halbe Stunde in dem Wasser gekocht. Dann wurde die Hünerbrühe zugegeben, sowie der Mais und die Udon. Dies wurde dann wieder etwa 10 min weitergekocht.
Ich würde immer nur so viel Nudeln zugeben, wie auch gegessen werden sollen, dann kann man die Suppe besser für mehrere Tage verwenden, denke ich. Nach der Variante war die Suppe zwar ganz ok, aber so wirklich umgehauen hats mich auch nicht. Einen Tag später, mit etwas Pfeffer dazu war sie allerdings schon einiges besser, hatte ich so das Gefühl. Also ist es vielleicht ganz klug die Suppe erstmal nur mit den Kartoffeln zu kochen und etwas ziehen zu lassen.
Abonnieren
Posts (Atom)