Samstag, 31. Oktober 2009

Rewe Upgrade

Gerade war ich mal wieder einkaufen (Weil ich sowas ja sont nicht tue -_-.). Das war noch nichts besonderes. Auch nicht, dass ich letztendlich mit mehr rausgegangen bin, als ich mir eigentlich holen wollte. Aber es hat sich gelohnt. Rewe hatte letztens schon so Tüten-Fertignudeln in Form von Nissin Yakisoba. Fand ich schonmal cool, aber heute gab es dort gleich ein paar mehr Sorten. Hauptsächlich aus der Demae Ramen - Reihe, darunter auch meine Lieblingssorte mit Huhn-Geschmack. Da schmecken die Nudeln richtig nach der Suppe, wenn man sie ein paar Minuten länger kocht (und alles gleich am Anfang hinzu gibt ;)) [Etwa 7-10 Minuten]. Sehr lecker. Müsst ihr ausprobieren ^^.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Göttingen, eine Stadt der Vielfalt

Dass es in Göttingen generell von allem etwas gibt, ist mir schon öfters aufgefallen. Nicht nur wenn man sich die Herkunft der Studenten anguckt - Ich habe hier schon von ChinesInnen, KoreanerInnen, JapanerInnen, GriechInnen, TürkInnen und einigen anderen Nationalitäten gehört. Auch die Stadt an sich bietet viele Seiten. Die Innenstadt scheint recht klein, bietet aber doch den Trubel und den Anblick einer hübschen Großstadt. Genauso schnell kommt man aber in die angrenzenden Wälder und zu den Bergen. Auch Burgen gibt es nicht allzu weit weg. So entdeckt man - sofern man auch mal was unternimmt - ständig neues. So wie ich gestern. Auf dem Weg zu den Agrarwissenschaften entdeckte ich wieder einmal eine komplett andere Seite von Göttingen. Klar, dass Agrarwissenschaftler entsprechende Ausrüstung brauchen ist schon klar. Trotzdem war das Bild überwältigend. Kaum in die Straße eingebogen, fühlte man sich fast wie auf dem Land. Die Straßen waren mit Gräsern und anderen Sachen gefleckt, in einem Schuppen lagen Stroh und verschiedene dazu passende Gerätschaften herum. Und, was ich am schärfsten fand, es gab ein kleines Fleckchen Land mit Pferden darauf.
Wie eine Insel inmitten eines Kontinents.

Sonntag, 18. Oktober 2009

CO als Medikament

Was ist der Zusammenhang zwischen Organtransplantationen, Kohlenmonoxid und Viagra? Wenn ihr das schon immer mal wissen wolltet, sollte ihr euch diesen Artikel durchlesen. Darin geht es um die potentiell nützlichen medizinischen Eigenschaften von Kohlenmonoxid. Auch wenn die Forschung dazu noch relativ jung ist, scheinen durch sehr geringe Gabe von CO Organtransplantation besser zu verlaufen, als ohne. Ist schon sehr interessant zu lesen und wahrscheinlich eines der besten und deutlichsten Beispiele dafür, dass es immer die Konzentration ist, die eine Substanz giftig macht. Aber trotzdem sollte man sich lieber von dem Gas fernhalten, sofern man nicht gerade an diesem Thema forscht, denn gefährlich ist es immer noch.

Montag, 12. Oktober 2009

ledpar und polyglossia

So, mal was von meiner Arbeit mit La-, oder besser gesagt XeTeX. Bisher hatten wir Silbentrennung nur für Deutsch und Englisch mittels Babel. CAlex wies mich dann allerdings darauf hin, dass es mittlerweile einen Unicode-, also XeTeX kompatiblen, Ersatz (polyglossia) für babel gibt. Ist auch ne tolle Sache. Macht auch das Verwenden verschiedener Schriftarten für die einzelnen Sprachen etwas übersichtlicher (auch wenn das meiner Meinung nach keine tolle Sache ist, verschiedene Schriften zu verwenden). Das einzige Problem:
Benutzt man das Paket "ledpar" mit "polyglossia" zusammen und setzt eine Standardsprache, gibt es einen (wie so oft) uneindeutigen Fehler vom Typ "Missing number at \l@[ \begin{document}".
Nicht dass ich jetzt weiß, wo die Klammer herkommt, aber ledpar fummelt zum Begin des Dokuments etwas mit dem Befehl \selectlanguage rum, den polyglossia definiert. Der Grund dafür war wohl eine Kompatibilität mit Babel. Nun ja, wie gesagt, den wirklich Ursprung des Fehlers kenne ich leider nicht. Aber es scheint zu helfen, einfach den Babel-Workaround von ledpar zu deaktivieren. Ich habe das einfach gemacht, indem ich die ledpar.sty in das Arbeitsverzeichnis zu den LaTeX-Dateien gepackt und darin folgenden Block auskommentiert habe:

\AtBeginDocument{%

\@ifundefined{bbl@main@language}{%

\l@dusedbabelfalse

\renewcommand*{\selectlanguage}[1]{}}{%

\l@dusedbabeltrue

\let\l@doldselectlanguage\selectlanguage

\let\l@doldbbl@set@language\bbl@set@language

\let\bbl@set@language\l@dbbl@set@language

\renewcommand{\selectlanguage}[1]{%

\l@doldselectlanguage{#1}%

\ifledRcol \gdef\theledlanguageR{#1}%

\else \gdef\theledlanguageL{#1}%

\fi}

\renewcommand*{\l@duselanguage}[1]{%

\l@doldselectlanguage{#1}}

\gdef\theledlanguageL{\bbl@main@language}%

\gdef\theledlanguageR{\bbl@main@language}%

}}

Samstag, 10. Oktober 2009

Windows 7 Parties

Sehr verlockend, der Gedanke an eine Windows-Release-Party, nicht? Naja...
Seit längerem kursieren ja schon die Nachrichten, dass Microsoft zur Veröffentlichung von Windows 7 solche Realease-Parties unterstützt. Es gab sogar schon unglaublich anheizende *hust* Werbe-Videos dafür. Aber mittlerweile ist sogar raus, was in diesen Paketen drin ist, die Microsoft zu solchen Parties verschickt. Zu sehen gibt es das hier. Ich muss sagen, so ein Kartenspiel mit den großen Köpfen der Microsoft-Manager hätte ich auch noch lustig gefunden. Aber nuja, wer erwartet schon spassige und kostenlose Beigaben von Microsoft.