Ich mag den Metronom. Irgendwie habe ich das Gefühl sie sind zuverlässiger als die DB und vorallem viel kreativer wie es aussieht. Früher gab es den alternativen Stationsansager am Wochenende der die Fahrgäste immer sehr belustigt hat. Am Samstag zeigte der Schaffner oder Zugführer dann auch mal seine poetische Seite, indem er die Belehrung über das Alkoholverbot im Metronom dichtete. Die dynamik in seiner Vortragsweise fehlte zwar etwas, aber trotzdem war das eine sehr coole Aktion ^^.
Gut, eigentlich gab es noch andere wichtige Sachen zu berichten, aber die haben sich wieder einmal verflüchtigt. Daher gleich zu meiner neuesten Entdeckung: Dem Yaesu-Musen FT-7B. Der ist einfach genial. In der englischen Wiki gibt es auch einen Artikel zu der Reihe und wird ziemlich hoch gelobt. Und guckt euch die Bilder von dem Inneren an! Die einzelnen Platten sind zum Stecken! Total cool das Teil ^^.
Und wie es aussieht gibt es weit mehr Leser meines Blogs, als ich dachte. Hätte ich nicht gedacht. Guess I'm internet famous now. (Fragt mich nicht warum das lustig/cool ist.)
Montag, 31. Januar 2011
Montag, 24. Januar 2011
Auf in den Kampf ....
Und wieder mal beginnt eine neue Woche mit dem schönen Praktikum. Mir ist gestern aufgefallen, dass es ja nur noch etwa 2.5 Wochen sind, in denen ich noch 5 Präparate machen darf, yay.
Ich will mal wieder ins Kino. Immer werden die interessanten Filme während der Vorlesungszeit gespielt und sind aus den Kinos wenn ich denn mal Zeit erübrigen kann. :/ Hab dieses Semester schon so viele nicht geguckt. Naja, ein gutes hats ja: Es spart Geld.
Wenn das mit meinen Themen so weiter geht bin ich demnächst auch nur noch am twittern -_-. Heh, wahrscheinlich sogar doppelt.
Wünsche euch allen ne gute Woche.
Edit: Ich will Ramen zum Frühstück.
Ich will mal wieder ins Kino. Immer werden die interessanten Filme während der Vorlesungszeit gespielt und sind aus den Kinos wenn ich denn mal Zeit erübrigen kann. :/ Hab dieses Semester schon so viele nicht geguckt. Naja, ein gutes hats ja: Es spart Geld.
Wenn das mit meinen Themen so weiter geht bin ich demnächst auch nur noch am twittern -_-. Heh, wahrscheinlich sogar doppelt.
Wünsche euch allen ne gute Woche.
Edit: Ich will Ramen zum Frühstück.
Montag, 17. Januar 2011
Um diese Zeit fällt mir doch kein ordentlicher Titel ein.
Mal abgesehen davon, dass ich mir schon länger immer was aus den Fingern sauge ^^.
Uuuh, langsam kommt der Vortrag von uns dran. Aber langsam habe ich auch was zu erzählen ;). Zumindest zur Festphasensynthese weiß ich einige Sachen. Ich hoffe nur meine Quellen waren nicht zu alt. Naja, dafür habe ich heute mal wieder einen Espresso probiert, was ein Fehler war, wie sich später herausstellte. Ich war schon ziemlich hibbelig und ich glaube das war nicht das einzige Gefühl. Nach ordentlichem Abendbrot wurde es langsam besser, aber hat sich ziemlich lange hingezogen. Also eher kontraproduktiv, weil ich derweil nicht so viel gebacken bekommen habe. Irgendwie scheine ich doch keinen Kaffee zu vertragen. Immerhin habe ich schon eine ganze Woche drauf verzichtet. Heute ist mir dabei aber auch aufgefallen, dass ich im Sommer generell eigentlich keine Problem habe, mit sowas. Jedenfalls hatte ich letztes Sommersemester keine Probleme mit dem Kaffee und da habe ich meines Wissens nach mehr getrunken. Auch die sonstigen Unwohl-Sachen sind da weitgehend nicht vorhanden. Aber das einzige was mir dazu einfällt ist die Vitamin D-Synthese in der Haut die durch Sonneneinstrahlung voran getrieben wird. Ich wollte gerade sagen, dass es daran nicht liegen kann, weil ich ja nun öfters Vitamintabletten verspeise, aber da fällt mir gerade auf, dass das gar nicht drin ist ^^. Wäre mal wieder zu beobachten.
Nun habe ich mich auch mal wieder dazu bekommen Brot zu backen. Es musste einfach mal sein. Ich hatte vor einiger Zeit schon meine Begeisterung für Vollkornmehl gefunden, nicht nur von Roggen, sondern generell. Nicht nur dass es gesünder sein soll, es hilft auch etwas mehr der Bräunung. Denn mit Malz angefärbt wird nicht, nene. Zumindest erstmal und dann auch nicht wegen der Farbe ^^. Und ich hatte die im Moment sehr populäre Methode der Reaktionskontrolle in Synthesemethoden angewendet, indem ich zuerst die Hefe im Wasser "gelöst" und mit dem Zucker einige Zeit stehen gelassen hatte. Das geht richtig ab ^^. Und auch für die Zugabe von Öl ist es von Vorteil dieses in dem Wasser zu suspendieren. Eine etwa verdoppelte bis verdreifachte Prise scheint der Hefe auch noch nichts zu machen.
So, Achlafenszeit (bestimm ich jetzt mal so). Also gute Nacht.
Uuuh, langsam kommt der Vortrag von uns dran. Aber langsam habe ich auch was zu erzählen ;). Zumindest zur Festphasensynthese weiß ich einige Sachen. Ich hoffe nur meine Quellen waren nicht zu alt. Naja, dafür habe ich heute mal wieder einen Espresso probiert, was ein Fehler war, wie sich später herausstellte. Ich war schon ziemlich hibbelig und ich glaube das war nicht das einzige Gefühl. Nach ordentlichem Abendbrot wurde es langsam besser, aber hat sich ziemlich lange hingezogen. Also eher kontraproduktiv, weil ich derweil nicht so viel gebacken bekommen habe. Irgendwie scheine ich doch keinen Kaffee zu vertragen. Immerhin habe ich schon eine ganze Woche drauf verzichtet. Heute ist mir dabei aber auch aufgefallen, dass ich im Sommer generell eigentlich keine Problem habe, mit sowas. Jedenfalls hatte ich letztes Sommersemester keine Probleme mit dem Kaffee und da habe ich meines Wissens nach mehr getrunken. Auch die sonstigen Unwohl-Sachen sind da weitgehend nicht vorhanden. Aber das einzige was mir dazu einfällt ist die Vitamin D-Synthese in der Haut die durch Sonneneinstrahlung voran getrieben wird. Ich wollte gerade sagen, dass es daran nicht liegen kann, weil ich ja nun öfters Vitamintabletten verspeise, aber da fällt mir gerade auf, dass das gar nicht drin ist ^^. Wäre mal wieder zu beobachten.
Nun habe ich mich auch mal wieder dazu bekommen Brot zu backen. Es musste einfach mal sein. Ich hatte vor einiger Zeit schon meine Begeisterung für Vollkornmehl gefunden, nicht nur von Roggen, sondern generell. Nicht nur dass es gesünder sein soll, es hilft auch etwas mehr der Bräunung. Denn mit Malz angefärbt wird nicht, nene. Zumindest erstmal und dann auch nicht wegen der Farbe ^^. Und ich hatte die im Moment sehr populäre Methode der Reaktionskontrolle in Synthesemethoden angewendet, indem ich zuerst die Hefe im Wasser "gelöst" und mit dem Zucker einige Zeit stehen gelassen hatte. Das geht richtig ab ^^. Und auch für die Zugabe von Öl ist es von Vorteil dieses in dem Wasser zu suspendieren. Eine etwa verdoppelte bis verdreifachte Prise scheint der Hefe auch noch nichts zu machen.
So, Achlafenszeit (bestimm ich jetzt mal so). Also gute Nacht.
Labels:
Brot,
Gesundheit,
Hefe,
Kaffee,
Synthesemethoden
Mittwoch, 12. Januar 2011
Unglaubliche Erkenntnisse
Über das Leben, das Universum und sowieso alle anderen Fragen: 42
Und da ich das nun geklärt hätte, kann ich ja zum eigentlichen Thema kommen. Erstmal muss ich von meinem "Lieblingsmülleimer" berichten. Hey ich hab euch schon ein neues Foto erspart ;). Aber ihr erinnert euch sicherlich an das Foto von dem überfüllten Mülleimer an der Nordmensa, von dem ich ein Foto hochgestellt hatte. Nunja, der hatte wohl zu viel intus, denn jetzt hat er sich übergeben und die Hälfte liegt daneben. Scheint auch keinen zu interessieren. Ich habe mich schon immer gefragt gehabt, ob die Mülleimer überhaupt mal geleert werden. Jetzt glaube ich es zu wissen. Naja, nachdem die letzten Tage das Tauwetter eingesetzt hatte und man wieder ordentlich Fahrrad fahren konnte, hatte man öfter gesehen, dass sich anscheinend ziemliche Mühe mit dem Streuen gegeben wurde. Überall war Schotter zu sehen (wie ich dankenswerter Weise in einem Kommentar letztens aufgeklärt wurde) der sich natürlich gleich die Welt ansehen wollte und sich in alle Ritzen schob um mitgenommen zu werden. Aaaber, das hatte ja nicht gereicht. Das Streusalz war ja knapp und der Schotter schien nicht viel zu helfen. Also versuchte man andere Sachen zu streuen, wie zum Beispiel ... Müll. Nachdem der Schnee weggetaut war zeigte sich besonders vor dem Rewe in der Nähe eine wunderschöne Mülllandschaft.
Vorhin wollte ich die Abkürzungen für die PC-Seminarvorträge nachgucken und worauf interessantes stoße ich dabei? Eine Seite für elektrische Zigaretten, bzw deren Füllung. Scheint sowas wie eine portable Wasserpfeife zu sein, nur wer kommt auf so eine Idee? Ist ja schön, dass es auch nikotinfreie Varianten gibt, aber das Prinzip eine Flüssigkeit zu verdampfen ist mir noch etwas suspekt. Was passiert wenn man zu viel inhaliert? Könntes dann kondensieren? Das wäre wohl weniger gut. Sehr schön sind auch die Sicherheitsdatenblätter die dazu ausgegeben werden. Immerhin scheinen alle Inhaltsstoffe angegeben zu sein, nicht nur die Wirkstoffe.
Und eine andere Erkenntnis hatte ich letztens zu Säulen. Mir war sehr lange suspekt, warum man lange, meist dünne Säulen zum ordentlichen Trennen nimmt, aber in der Vorlesung gesagt wurde "Breite trennt". Letzten hatte ich anscheinend endlich wieder etwas Strom, wodurch mir ein Licht aufging. Eigentlich ist es trivial, aber irgendwie ...
Jedenfalls hilft natürlich eine längere Laufzeit (lange Säule), dass die Substanzen durch mehr Lösungsmittel ohne Substanz getrennt werden (der Laufweg zwischen ihnen immer größer wird). Die Breite benötigt man jedoch für die Masse der Substanz, denn ist zu viel aufgetragen, kann einiges nicht mehr auf dem Feststoff adsorbiert werden und wird dann wahrscheinlich einfach so weggespült. Von daher würde man dann kaum Trennung erhalten. Nur frage ich mich ob das dann wirklich so zur Trennqualität gezählt werden sollte. Immerhin ist es klar dass es nicht funktioniert, wenn man die Säule überlädt. Nunja, das steht zur Diskussion ;). In dem Zusammenhang ist jedenfalls auch interessant, dass ich letztens in einer Apotheke in Hannover kolloid gefällte Kieselsäure im Regal gefunden habe. Muss ich mir irgendwann mal für ein Experiment holen. Soll die Haut straffen, wenn ich mich recht entsinne. Und noch ganz viele andre tolle Sachen. ^^
Und da ich das nun geklärt hätte, kann ich ja zum eigentlichen Thema kommen. Erstmal muss ich von meinem "Lieblingsmülleimer" berichten. Hey ich hab euch schon ein neues Foto erspart ;). Aber ihr erinnert euch sicherlich an das Foto von dem überfüllten Mülleimer an der Nordmensa, von dem ich ein Foto hochgestellt hatte. Nunja, der hatte wohl zu viel intus, denn jetzt hat er sich übergeben und die Hälfte liegt daneben. Scheint auch keinen zu interessieren. Ich habe mich schon immer gefragt gehabt, ob die Mülleimer überhaupt mal geleert werden. Jetzt glaube ich es zu wissen. Naja, nachdem die letzten Tage das Tauwetter eingesetzt hatte und man wieder ordentlich Fahrrad fahren konnte, hatte man öfter gesehen, dass sich anscheinend ziemliche Mühe mit dem Streuen gegeben wurde. Überall war Schotter zu sehen (wie ich dankenswerter Weise in einem Kommentar letztens aufgeklärt wurde) der sich natürlich gleich die Welt ansehen wollte und sich in alle Ritzen schob um mitgenommen zu werden. Aaaber, das hatte ja nicht gereicht. Das Streusalz war ja knapp und der Schotter schien nicht viel zu helfen. Also versuchte man andere Sachen zu streuen, wie zum Beispiel ... Müll. Nachdem der Schnee weggetaut war zeigte sich besonders vor dem Rewe in der Nähe eine wunderschöne Mülllandschaft.
Vorhin wollte ich die Abkürzungen für die PC-Seminarvorträge nachgucken und worauf interessantes stoße ich dabei? Eine Seite für elektrische Zigaretten, bzw deren Füllung. Scheint sowas wie eine portable Wasserpfeife zu sein, nur wer kommt auf so eine Idee? Ist ja schön, dass es auch nikotinfreie Varianten gibt, aber das Prinzip eine Flüssigkeit zu verdampfen ist mir noch etwas suspekt. Was passiert wenn man zu viel inhaliert? Könntes dann kondensieren? Das wäre wohl weniger gut. Sehr schön sind auch die Sicherheitsdatenblätter die dazu ausgegeben werden. Immerhin scheinen alle Inhaltsstoffe angegeben zu sein, nicht nur die Wirkstoffe.
Und eine andere Erkenntnis hatte ich letztens zu Säulen. Mir war sehr lange suspekt, warum man lange, meist dünne Säulen zum ordentlichen Trennen nimmt, aber in der Vorlesung gesagt wurde "Breite trennt". Letzten hatte ich anscheinend endlich wieder etwas Strom, wodurch mir ein Licht aufging. Eigentlich ist es trivial, aber irgendwie ...
Jedenfalls hilft natürlich eine längere Laufzeit (lange Säule), dass die Substanzen durch mehr Lösungsmittel ohne Substanz getrennt werden (der Laufweg zwischen ihnen immer größer wird). Die Breite benötigt man jedoch für die Masse der Substanz, denn ist zu viel aufgetragen, kann einiges nicht mehr auf dem Feststoff adsorbiert werden und wird dann wahrscheinlich einfach so weggespült. Von daher würde man dann kaum Trennung erhalten. Nur frage ich mich ob das dann wirklich so zur Trennqualität gezählt werden sollte. Immerhin ist es klar dass es nicht funktioniert, wenn man die Säule überlädt. Nunja, das steht zur Diskussion ;). In dem Zusammenhang ist jedenfalls auch interessant, dass ich letztens in einer Apotheke in Hannover kolloid gefällte Kieselsäure im Regal gefunden habe. Muss ich mir irgendwann mal für ein Experiment holen. Soll die Haut straffen, wenn ich mich recht entsinne. Und noch ganz viele andre tolle Sachen. ^^
Labels:
Erkenntnisse,
Müll,
Praktikum,
Säule,
Streuen,
Uni,
Zigaretten
Freitag, 7. Januar 2011
Die Uni und das Studium
Achja, eigentlich habe ich nichts gegen Vorträge halten mal abgesehen davon, dass man sich da vor zig Leuten präsentieren und beweisen muss. Nervig wirds nur, wenn man dass zwischen zig andren Sachen reinquetschen muss. Und wie hatte ich doch so schön im MIG (Management Information Game) gelernt? Ein weiser Spruch war da: "Für einen guten 5 minütigen Vortrag brauche ich fünf Stunden." Ich glaube er ging etwas anders, wahrscheinlich waren es auch zwei Tage, nicht fünf Stunden ^^. Nunja, ein Nachteil bei langer Vorbereitungszeit ist dann natürlich, dass man sich selbst immer verrückter macht.
Eine andere Sache, die mir im Zusammenhang mit Vorträgen die Zeit raubt ist die Literaturrecherche. Sicherlich ist das ein Hauptteil des Ganzen. Aber wenn man dann noch eigentlich alle vielversprechend anhörenden Texte nicht downloaden kann, weil die Uni dafür kein Abonnement hat, ist das schon etwas ungünstig. Zumal einige Journals nicht mal sooo exotisch klingen ;). Wie soll man denn so arbeiten? Ich meine, das russische Paper hätte ich wohl nicht gerade weit lesen können, aber das war ja auch die Ausnahme. Überhaupt, was soll das, dass Paper etwas kosten? Sollten wissenschaftliche Informationen nicht frei sein? Naja, immerhin gibt es ja einige Seiten die so etwas frei herausgeben. Dabei ist mir auch ChemWeb mit seinem Newsletter "The Alchemist" aufgefallen (allerdings zufällig, da die Uni das als Journal führte und ich den Namen toll fand ^^). Dort kann man als (kostenfreies) Mitglied dann wohl von einigen Journals kostenlos Paper downloaden. In dem Newsletter erfährt man auch so coole Sachen wie die Graphit-Antenne. Da hat wohl jemand quasi eine einzelne Graphit-Schicht als Trampoling gespannt, dass auf elektromagnetische Wellen, also als Antenne reagiert. Angeblich zeigten sie auch, dass sich damit Radiowellen bei 33 MHz empfangen lassen. Vor kurzem hatte ich mir erst Gedanken darüber gemacht, wie cool es wäre molekulare Antennen zu haben. Immerhin wäre die Baugröße dann unabhängig von der Frequenz und man könnte so viel mehr mit anstellen. Natürlich heißt ein Radioempfang noch lange nicht, dass man damit auch senden kann, bzw. dass sich das so leicht einbauen lässt. Cool ist es nichtsdestotrotz.
So, nun gehts auch gleich erstmal wieder ins Praktikum, den Borsäureester das 5. mal aufarbeiten. Das Praktikum fing dieses Jahr auch erstmal wieder ziemlich erfolgreich an, indem ich einen 100 mL Dreihalskolben mit einem schönen Riss versehen hatte. Natürlich mal wieder weil ich nur an eine Zeiteinsparung gedacht habe, was wiederum nach hinten los gegangen ist. Na mal sehen, vielleicht habe ich heute zumindest etwas Feststoff .... muhaha ;).
Eine andere Sache, die mir im Zusammenhang mit Vorträgen die Zeit raubt ist die Literaturrecherche. Sicherlich ist das ein Hauptteil des Ganzen. Aber wenn man dann noch eigentlich alle vielversprechend anhörenden Texte nicht downloaden kann, weil die Uni dafür kein Abonnement hat, ist das schon etwas ungünstig. Zumal einige Journals nicht mal sooo exotisch klingen ;). Wie soll man denn so arbeiten? Ich meine, das russische Paper hätte ich wohl nicht gerade weit lesen können, aber das war ja auch die Ausnahme. Überhaupt, was soll das, dass Paper etwas kosten? Sollten wissenschaftliche Informationen nicht frei sein? Naja, immerhin gibt es ja einige Seiten die so etwas frei herausgeben. Dabei ist mir auch ChemWeb mit seinem Newsletter "The Alchemist" aufgefallen (allerdings zufällig, da die Uni das als Journal führte und ich den Namen toll fand ^^). Dort kann man als (kostenfreies) Mitglied dann wohl von einigen Journals kostenlos Paper downloaden. In dem Newsletter erfährt man auch so coole Sachen wie die Graphit-Antenne. Da hat wohl jemand quasi eine einzelne Graphit-Schicht als Trampoling gespannt, dass auf elektromagnetische Wellen, also als Antenne reagiert. Angeblich zeigten sie auch, dass sich damit Radiowellen bei 33 MHz empfangen lassen. Vor kurzem hatte ich mir erst Gedanken darüber gemacht, wie cool es wäre molekulare Antennen zu haben. Immerhin wäre die Baugröße dann unabhängig von der Frequenz und man könnte so viel mehr mit anstellen. Natürlich heißt ein Radioempfang noch lange nicht, dass man damit auch senden kann, bzw. dass sich das so leicht einbauen lässt. Cool ist es nichtsdestotrotz.
So, nun gehts auch gleich erstmal wieder ins Praktikum, den Borsäureester das 5. mal aufarbeiten. Das Praktikum fing dieses Jahr auch erstmal wieder ziemlich erfolgreich an, indem ich einen 100 mL Dreihalskolben mit einem schönen Riss versehen hatte. Natürlich mal wieder weil ich nur an eine Zeiteinsparung gedacht habe, was wiederum nach hinten los gegangen ist. Na mal sehen, vielleicht habe ich heute zumindest etwas Feststoff .... muhaha ;).
Abonnieren
Posts (Atom)