Freitag, 17. August 2012
Ferien!
Ja, guter Scherz was? Jedenfalls nicht für mich. Nicht direkt jedenfalls. Und als Student gibts sowas ja eh nicht mehr. Nur will es kaum jemand wahr haben, dass es nicht ohne Grund "vorlesungsfreie Zeit" heißt. Fast seit Einführung des Bachelors in der göttinger Chemie kann man kaum einen Unterschied in der Fahrradstandsbelegung zwischen der Vorlesungszeit und den "Ferien" erkennen (d.h. sie sind immer überfüllt). Nun bin ich mal ausnahmsweise - für organisatorische Dinge - am Z-Campus gewesen und was sehe ich dort? Gähnende Leere! Die sonst ebenso überfüllten Fahrradstände beherbergen gerade einmal eine handvoll zweirädrige Transportvehikel. Und ebenso sieht es mit der Anzahl an Leuten aus. Ok, man ist es gewohnt, dass die Leute am Z-Campus viel auf ihrem großen Platz rumsitzen, rauchen und Kaffee trinken, aber wenn der Mensa-Vorraum, abgesehen von einem selbst, von nur noch ein oder zwei weiteren Personen mit Leben gefüllt werden muss, ist irgend etwas falsch. Und das um kurz vor 11. Nicht das ich mich nach Pfad-frei-pogen oder dynamischem Mensa-Labyrinth sehnen würde, aber weckt (und bestätigt?!) mal wieder einige Klischees.
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