Freitag, 15. Oktober 2010

Caching update

So, nun nochmal zum Cachen. Denn ich habe letztens einige praktische Programme gefunden. Ausführlich getestet habe ich sie zwar noch nicht, aber sie sehen sehr vielversprechend aus. Das eine ist MapNav, ein russisches Navigationsprogramm in Java für Handys, was auf meinem Samsung C 3050 auch ganz gut funktioniert (nur der Bildschirm ist etwas klein). Damit kann man sich fürs Cachen zum Beispiel Wegpunkte laden, zu denen dann die Entfernung und Richtung angezeigt wird. Das Programm kann außerdem noch vieles anderes. Es hat einen digitalen Kompass, Strecken-Statistiken (durchschnittliche Geschwindigkeit, etc), kann Routen anzeigen und aufzeichnen, online und offline Karten anzeigen und vieles Weiteres. Der einzige Nachteil scheint zu sein, dass nur bestimmte Formate gelesen werden (Strecken können allerdings in GPX, KML, etc geschrieben werden) und dazu noch des proprietären Oziexplorer. Aber da kam mir ein weiteres Freewareprogramm zuhilfe. GSAK importiert nämlich alle wichtigen Formate und erstellt eine schöne Datenbank der Wegpunkte/Caches. Die Formate können zudem auch wieder exportiert werden. Somit kann auch das exotische Geocaching.com Format .loc in .wpt konvertiert werden.

Heute war ich außerdem im OV H10 des DARCs. Das war schon sehr cool. Der Sitz ist in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und die Antennen auf dem Dach sprechen für sich. Da sind alle sehr nett. Mir wurde erstmal eine allgemeine Einführung in den Amateurfunk und deren Motivation gegeben und danach verschiedene Bereiche näher erläutert. Im Grunde sah es dort in etwa so aus, wie ich gerne meine kleine Hobbybude hätte ^^. Eine Ecke mit Zeitschriften, eine zum Basteln, eine kleine Küche, eine Wand mit QSL-Karten und die längste natürlich mit Transceivern. Später durfte ich auch ein paar Worte in einer Runde im 80m Band wechseln. War ziemlich aufregend ^^. Der Transceiver war aber auch cool. So ein super ICOM Teil, mit LCD, Spektrumanalysator, automatischer Anpassung und was nicht alles. So viel Funk habe ich lange nicht gehört, wenn überhaupt. Besonders im unteren Kurzwellenbereich haben wir oft Niederländer und Italiener gehört. Ich freu mich schon aufs nächste mal.

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