Dienstag, 2. Februar 2010

The Quest for Udon - Episode 1

Ich hatte ja schon vor einiger Zeit gemerkt, dass Udon ziemlich tolle Suppennudeln sind. Ramen sind zwar auch super, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Suppennudeln sind Udon etwas breiter und schmecken somit massiger, wodruch man das Gefühl bekommt, dass die Nudeln ein Hauptteil des Gerichts sind und nicht Beilage. Naja und da ich ständig hauptsächlich von Frauen umgeben bin (nein, nicht so .... schön wärs), hört man natürlich ständig von deren Kochkünsten. Und das einzige was ich so bisher ordentlich hinbekomme sind irgendwelche 1-2-3-fertig Sachen nach Rezept. Das kann ich ja nicht auf mir sitzen lassen. Nicht als Mann und erst recht nicht als Chemiker! Darum gibt es jetzt noch eine Versuchsreihe zu schmackhaften Suppen mit Udon-Nudeln.

So und nun auch mein erster Bericht:

Natürlich habe ich mal wieder nicht richtig abgemessen, wie viel ich jedes mal reingetan habe, von daher sind die folgenden Angaben sehr grobe Schätzungen. Das werde ich demnächst dann hoffentlich noch verbessern ;). Aber ich denke bei der Menge ist auch einiges an Spielraum.

~1.5 L Wasser
~500g Kartoffeln
~5-6 TL Hünerbrühe
~3 EL Curry
1 Dose Mais
etwas Pfeffer
So viele Udon wie man will, oder reinpassen.

Zuerst wurden die Kartoffeln geschält, von unschönen Stellen befreit, gewaschen, klein geschnitten (so dass man sie noch mit Stäbchen essen kann) und etwa eine halbe Stunde in dem Wasser gekocht. Dann wurde die Hünerbrühe zugegeben, sowie der Mais und die Udon. Dies wurde dann wieder etwa 10 min weitergekocht.

Ich würde immer nur so viel Nudeln zugeben, wie auch gegessen werden sollen, dann kann man die Suppe besser für mehrere Tage verwenden, denke ich. Nach der Variante war die Suppe zwar ganz ok, aber so wirklich umgehauen hats mich auch nicht. Einen Tag später, mit etwas Pfeffer dazu war sie allerdings schon einiges besser, hatte ich so das Gefühl. Also ist es vielleicht ganz klug die Suppe erstmal nur mit den Kartoffeln zu kochen und etwas ziehen zu lassen.

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