Ja, nochmal :). Diesmal aber die Bewerbung für das Japan-Stipendium. Ein Hinweis vorweg, falls sich jemand überlegt so etwas auch zu tun: Sprecht erst mit der Einrichtung für Internationales eurer Uni. Denn manche Sachen sind einfach nervig zu besorgen oder zu klären - wie z.B. ob man nach Abgabe der Masterarbeit noch für zumindest ein Semester Immatrikuliert bleiben kann. Wie es aussieht geht das nicht so ganz, aber eventuell kann ich gleich in den Promotionsstudiengang übergehen (Was sogar weniger kostet :)) und mich für die Zeit beurlauben lassen. Und man sollte das Schreiben der Dokumente nicht bis zuletzt aufschieben ;). Aber das ganze hin- und herlaufen für Informationen über Uni-Dokumente ist wahrscheinlich das nervigste gewesen. Aber ich muss sagen, dass die Leute sehr hilfsbereit gewesen waren. Also auch wenn noch keiner irgendwelche Erfahrung mit dem Programm hatte, war es gut das über und mit der Abteilung für Internationales zu machen.
Heute waren wir mit dem AK im Harz Ski-fahren. Es war großartig, endlich mal wieder Snowboard zu fahren. Nun tun mir zwar beide Hände und Knie weh, aber das ist wohl so, wenn man es nicht ordentlich kann ;).
Und mittlerweile habe ich es auch einigermaßen geschafft vom Kaffee wegzukommen. Dafür ist allerdings der Mate-Tee an seine Stelle getreten ^^. Ich finde den echt lecker und es macht spaß den zu trinken. Auch wenn ich ihn aus Bequemlichkeit nicht mehr aus der Kalebasse trinke, war es eine gute Idee, das auf meine Wunschliste zu stellen. Hier ein kleiner Eindruck, wie ich in letzter Zeit den Tee trinke:
Nun habe ich auch endlich meinen Kondensator fertiggestellt, den ich für mein Antennenprojekt brauchte. Das war teilweise eine ziemliche Frikelei und nervenaufreibende Arbeit, weil ich eben nicht alle Details oder Bauteile hatte und etwas improvisieren musste. Aber jetzt hat es doch noch geklappt und er liegt sogar einigermaßen in dem Bereich, auf den ich abgezielt habe. Zu sehen in folgenden Bildern:
Was im Nachhinein noch bleibt sind relativ schiefe Bauteile und das wirkt sich natürlich auch auf die Kapazität und die Spannungsfestigkeit aus. Die Bauteile einzuspannen und somit gerade zu biegen hatte leider nicht funktioniert. Daher muss ich hoffen, dass es so ausreicht. Aber zumindest scheinen sich die Platten nicht zu berühren ;) (Bild rechts).
Außerdem hilft mir da vielleicht die Eigenschaft eines Schmetterlingskondensators, dass sich die Spannungsfestigkeit verdoppelt (im Gegensatz zu einem normalen Drehkondensator). Zumindest wenn man die Platten seriell schaltet. Das hatte ich zunächst nämlich nicht beachtet und bei den ersten Messungen eine parallele Anordnung gewählt. Das führte dann zu einer Kapazität von etwa 150 pF. Ich bin begeistert wie variabel einsetzbar dieser Kondensator/-bautyp ist :). So, nun fehlt nur noch der induktive Teil mit den Holzstangen als Halterung. Hoffentlich wird das auch bald fertig (nein, ich bin doch nicht ungeduldig). Stay tuned.
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