Samstag, 6. November 2010

Das Sushi rennt, ich aber nicht mehr ...

Und heut warn wir wieder in Kassel, Sushi essen. Diesmal aber mit den meisten meiner Freunde. Es war natürlich wieder sehr lecker da, was auch die lange Zugfahrt (Auf der wir eine grandiose Idee für einen selbstgedrehten Film bekamen) vergessen ließ. Und glücklicherweise hatten wir reserviert, denn auch wenn es um 18 Uhr noch sehr leer war, wurde es danach ziemlich schnell sehr voll, sodass einige Leute schon auf der Bank warten mussten, bis ein Tisch frei geworden war. Außerdem war es teurer als letztes Mal, da wir ja erst abends dort waren. Ich bin mir nicht sicher ob es Zufall war, es am Wochenende oder der Zeit lag, zu der wir essen waren, jedenfalls gab es einige neue und interessante Sachen auf dem Laufband. Und auch das warme Buffet konnte ich heute endlich mal probieren ;). Dort gab es von den typischen gebratenen Nudeln über frittiertes Gemüse und Ente auch Pommes. Aber das Highlight war immernoch das Laufband. Dass dort Melone, Ananas (die es auch frittiert gab) und Eis lang fuhr, hatte mich ja nicht mehr verwundert. Aber Es gab noch weiteren Nachtisch, den ich nicht kannte. Darunter einen süßen kleinen Teigkloß mit einer ebenso süßen Füllung. Schwer zu beschreiben, wenn man nicht genau weiß, aus was er besteht ^^. Jedenfalls recht lecker. Außerdem und das war die härteste Entdeckung überhaupt, gab es frittiertes Eis. Was ich die letzten Male noch ungläubig scherzhaft postulierte, ist nun also wirklich aufgetaucht. Es war ein Vanilleeis in einem Teigmantel, der wohl frittiert war. Und das Eis war nicht geschmolzen ;). Noch viel schockierender: Es hatte sogar ziemlich gut geschmeckt.
Und nun sollte ich die nächste Woche vielleicht doch mal die "Nichts mit Zucker Diät" machen.

Und weiter mit dem Essen. Ich habe nämlich aufgrund fehlenden Roggenmehls letztens den Sauerteig mit Dinkelmehl ausprobiert. Scheint ganz gut funktioniert zu haben. Dabei habe ich den neuen Teig allerdings mehrmals hintereinander "gefüttert". Das scheint ihm gefallen zu haben. Zudem hatte ich ihn dieses Mal nicht so viel geknetet (Da der Teig ja eh meist eher matschig ist) und auch nicht ganz so viel Mehl eingearbeitet, so dass er nicht so fest wie sonst war. Habe ich zumindest das Gefühl gehabt. Der Teig hat sich dann in der Metallschüssel auch stark vergrößert. Er wäre fast über den Rand geschlagen. Die Struktur ist auch ganz gut, wobei es natürlich für die Unterseite ungünstig ist, von Metall umgeben zu sein. Aber das werde ich auch noch perfektionieren ;). Naja, dabei hatte ich jedenfalls fast den Backofen vergessen auszumachen, während ich zur Uni gefahren bin. Dank Christines Hinweis habe ich das Brot noch retten können.

And now to something completely different. Nämlich mal wieder Chiptunes, oder besser gesagt Trackern, den zugehörigen Programmen zum Komponieren. Ich hatte gestern mal Milkytracker ausprobiert und mir ein Tutorial dazu durchgelesen. Ist ein sehr cooles Teil, wie mir scheint. Recht einfach zu bedienen und mit dem deutschen Tutorial kommt man in die Basics auch sehr schnell rein. Ich habs auch gleich mal ausprobiert und auch wenn es nicht sonderlich toll klingt, könnte man es schon eine entfernte Art von Musik nennen, was ich da fabriziert habe. Der Tracker hat nämlich neben einfachen und übersichtlichen Fenstern auch noch einen Sample-Generator in dem man seine Wellenformen mit der Maus zeichnen kann. Sehr cool. Dann muss man nicht unbedingt nach Instrumenten suchen. Die Tastenbelegung für das Keyboard finde ich auch ziemlich gut. Und das Programm gibt es sowohl für Linux, als auch für Windows.

Apropos Linux. In den letzten Tagen ist in mir wieder der Wunsch aufgekommen, mein Live-Chemie-Linux weiter zu vervollständigen, nachdem ich es auf meinem Laptop mit privaten Sachen zugekleistert habe. Das soll dann wirklich alle essentiellen Programme auweisen.

2 Kommentare:

  1. danach waren wir alle wie Rumkugeln, nämlich nur noch am rum kugeln :D

    das mit dem fritieren ist wirklich sehr gut. hatte vor lasagne zu machen (lust auf eine teilnahme?). die könnte man ja evtl auch frittieren^^

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  2. Warum die Frage? Heimexperimente? Ich bin dabei. Was auch immer frittiert werden kann, schmeiß es rein ;).

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