Dass es in Göttingen generell von allem etwas gibt, ist mir schon öfters aufgefallen. Nicht nur wenn man sich die Herkunft der Studenten anguckt - Ich habe hier schon von ChinesInnen, KoreanerInnen, JapanerInnen, GriechInnen, TürkInnen und einigen anderen Nationalitäten gehört. Auch die Stadt an sich bietet viele Seiten. Die Innenstadt scheint recht klein, bietet aber doch den Trubel und den Anblick einer hübschen Großstadt. Genauso schnell kommt man aber in die angrenzenden Wälder und zu den Bergen. Auch Burgen gibt es nicht allzu weit weg. So entdeckt man - sofern man auch mal was unternimmt - ständig neues. So wie ich gestern. Auf dem Weg zu den Agrarwissenschaften entdeckte ich wieder einmal eine komplett andere Seite von Göttingen. Klar, dass Agrarwissenschaftler entsprechende Ausrüstung brauchen ist schon klar. Trotzdem war das Bild überwältigend. Kaum in die Straße eingebogen, fühlte man sich fast wie auf dem Land. Die Straßen waren mit Gräsern und anderen Sachen gefleckt, in einem Schuppen lagen Stroh und verschiedene dazu passende Gerätschaften herum. Und, was ich am schärfsten fand, es gab ein kleines Fleckchen Land mit Pferden darauf.
Wie eine Insel inmitten eines Kontinents.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen